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Markus Pytlik, B.A.

Als Chefredakteur von Gesund Wohnen ist Markus Pytlik für die inhaltliche Leitung und Gestaltung des Online-Magazins verantwortlich. Dabei blickt der 1985 geborene Linguist auf eine ausgiebige und fundierte Vergangenheit im Bereich Journalismus zurück. Ersten Praktika bei Lokalzeitungen folgten schon während der Schul- und Studienzeit Stellen als freischaffender Redakteur. Nach dem Studium zog es ihn dann in die bayerische Landeshauptstadt, wo er für einen führenden US-Medienkonzern in der Online-Redaktion arbeitete. Bevor er schließlich im Oktober 2017 seinen Weg zum Schweizer Bäderprofi Viterma fand, folgten zunächst Stationen als Redaktionsleiter einer Filmproduktionsfirma sowie eines erfolgreichen Web-Startups.

Erfahren und Vielseitig
Im Gesund Wohnen Magazin ist der erfahrene Journalist für die Leitung des Redaktionsteams zuständig und übernimmt zusätzlich die Ressorts Badezimmer und Haus. Dort befasst er sich unter anderem mit der Thematik, wie das Badezimmer zu einem gesunden Leben beitragen kann oder was bei einer Haussanierung oder einem Neubau zu beachten ist. Als ausgewiesenen Allrounder werden Sie jedoch auch in anderen Sektionen des Magazins auf Artikel des Medienexperten stoßen – beispielsweise wenn es um Barrierefreiheit oder seniorengerechtes Wohnen geht.

Im Namen der Viterma Geschäftsführer Marco und Herbert Fitz sowie Chefredakteur Markus Pytlik, möchten wir Sie einladen, durch die zahlreichen Expertenbeiträge zu stöbern. Informieren Sie sich in unseren wissenswerten Artikeln, erfahren Sie aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse oder wenden Sie direkt selbst unsere hilfreichen Tipps und Tricks an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Sie möchten Kontakt mit Markus Pytlik aufnehmen? Dann senden Sie gerne eine E-Mail an markus.pytlik(at)viterma.com.

Das gesunde Haus: Nachhaltiges Bauen

13. Dezember 2019 von Markus Pytlik

Das Thema Gesundheit spielt in unserem Leben eine immer größere Rolle. Zahlreiche Experten empfehlen einen gesunden Lebensstil mit kalorienreduzierter Ernährung und Sport, um fit und gesund zu bleiben. Doch nicht nur der persönliche Lebensstil, sondern auch das eigene Zuhause hat einen Einfluss auf unser Wohlbefinden. In vielen Gebäuden – egal ob Alt- oder Neubau – lauern Gesundheitsrisiken. Die Folgen sind häufig schlechter Schlaf, Kopfschmerzen, Erschöpfung und Müdigkeit oder Herz-Kreislauf-Beschwerden. Je nach eingesetzten Materialien, können jedoch auch andere, bösartige Krankheiten lauern.

In diesem Beitrag erfahren Sie, was Sie wissen sollten, wenn Sie ein gesundes Haus planen, oder Ihr Wohneigentum renovieren möchten. Ein gesundes Haus sollte sowohl für die Bewohner, als auch für die Natur gleichermaßen verträglich sein. Kein Wunder, dass bei der Planung und Entwicklung moderner Gebäude viele praktische Lösungen aus der Natur stammen. Darüber hinaus ist gesundheitsverträgliches Bauen in vielen Fällen gleichzusetzen mit umweltverträglichem und energiesparendem Bauen. Gerade in Zeiten von steigenden Strompreisen ist dies für die Bewohner also eine Win-Win-Situation.

Das gesunde Haus: Nachhaltiges Bauen für gesundes Wohnen

Setzen Sie für das gesunde Haus auf natürliche Materialien

Sicherlich fragen Sie sich, wie ein gesundes und zukunftsfähiges Haus aussehen sollte. Mit möglichst natürlichen Materialien sorgt das Gebäude für ein angenehmes Raumklima und ist zudem sehr energieeffizient. Ein gesundes Haus muss viele Funktionen vereinen. Für ein gesundes Wohn- und Raumklima, sollten die Zimmer im Sommer eine angenehme kühle und gleichbleibende Temperatur bieten. Im Winter ist es wichtig, dass es im Inneren nicht zieht, die Wärme nicht nach außen weicht und es nicht zu trocken ist. Möglich ist dies, wenn die eingesetzten Baustoffe Feuchtigkeit binden und abtransportieren. Optimal sind hier beispielsweise Materialien wie Holz, Ziegel oder Lehmputz.

Mittlerweile gibt es moderne Systeme, welche Heizung, Kühlung und Lüftung optimal steuern. So ist es möglich, jeden Raum individuell zu temperieren und mit frischer Luft zu versorgen. Kombiniert werden diese Systeme meist mit Klima- und Heiztechnik, die auf natürliche Energieressourcen zurückgreift. Besonders beliebt sind dabei Sonnenenergie oder Erdwärme. Entsprechende Systeme sind nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern schonen darüber hinaus auch noch den eigenen Geldbeutel. Darüber hinaus wird die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über zwischen 40 und 60 % – und damit auf einem optimalen Niveau gehalten.

Achten Sie beim Bau darauf, nur schadstoffgeprüfte Baumaterialen einzusetzen. Einen guten Anhaltspunkt geben hier meist Siegel, die von öffentlichen Stellen und Behörden ausgestellt werden. Wichtig ist aber natürlich nicht nur die gesunde Gebäudehülle, auch der Innenausbau spielt eine zentrale Rolle.

Holz als natürliches und gesundes Baumaterial

Ein richtiger Klassiker unter den gesunden Baumaterialien ist Holz. Der beliebte Baustoff ist auf der einen Seite nachhaltig und sorgt auf der anderen Seite für ein angenehmes Raumklima. Dabei ist natürlich auf die Herkunft des Holzes zu achten – dieses sollte aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen und ausschließlich mit natürlichen Mitteln behandelt werden um die Gefahr durch Schadstoffe auszuschließen. Auch die Dämmung spielt natürlich eine wichtige Rolle. Nutzen Sie natürliche Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Holzspäne. Diese sind deutlich einfacher zu recyceln als PU-Bauschäume, PVC oder Mineralfaser-Dämmstoffe und sorgen ebenfalls für ein optimales Raumklima.

Ökologisches und nachhaltiges Bauen auch beim Fertighaus

Rund um das Thema Fertighaus ranken sich zahlreiche Gerüchte und Irrtümer. Richtig ist, dass Fertighäuser zahlreiche Vorteile bieten und auch ökologisches und nachhaltiges Bauen damit absolut möglich ist. Zahlreiche Anbieter von Fertighäusern haben sich einer ökologischen Bauweise verschrieben und berücksichtigen bei ihren Gebäuden sowohl die Themen Umwelt- und Klimaschutz, als auch wohngesundheitliche Aspekte.

Mit Holz als natürlichen Baustoff, erreicht ein Fertighaus optimale Werte bei der Wärmedämmung und hilft, die Energiekosten zu reduzieren. Zudem profitieren Hausbauer von kurzen Bauzeiten und einem gesunden Raumklima. Moderne Be- und Entlüftungsanlagen – teilweise auch mit Wärmerückgewinnung – sorgen für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr.

Das Fertighaus: Vorteile und Nachteile im Überblick

Das gesunde Haus: Die Merkmale im Überblick

Sie möchten ökologisch bauen und legen Wert auf ein gesundes Haus? Nachfolgend haben wir Ihnen die Merkmale eines gesunden und ökologischen Hauses übersichtlich zusammengefasst.

Setzen Sie auf:

  • schadstoffgeprüfte Baumaterialen
  • Naturbaustoffe wie Lehm, Holz, etc.
  • natürliche Dämmstoffe (Flachsfaser, Hanffaser, Schafwolle)
  • eine sehr gute Wärmedämmung
  • Naturfarben, Lacke und Klebstoffe ohne Lösungsmittel
  • Fenster aus Holz oder Kunststoff mit guter Isolierung
  • Bodenbeläge aus Naturmaterialien (Kork, Holz, Linoleum)
  • energieeffiziente Elektrogeräte und stromsparende Leuchten
  • Stromgewinnung durch Solartechnik und alternative Heizsysteme

Darüber hinaus sollten Sie auch das sogenannte Grauwasser nutzen, denn damit können Sie die Umwelt schonen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Abwasser aus Dusche, Badewanne oder Waschmaschine. Dieses kann beispielsweise für die Toilettenspülung verwendet werden.

Fazit

Jeder von uns wünscht sich ein gesundes Zuhause, doch in vielen Gebäuden – egal ob es sich um einen Alt- oder Neubau handelt – lauern Risiken für unsere Gesundheit. Je nachdem, welche Produkte beim Bau zum Einsatz kommen, können die Probleme von Kopfschmerzen über schlechten Schlaf bis hin zu Erschöpfung, Müdigkeit oder Herz-Kreislauf-Problemen führen. Umso wichtiger ist es also, beim Bau oder Renovieren auf nachhaltige und natürliche Produkte zu setzen.

Setzen Sie daher vor allem auf Baustoffe wie Holz, Lehmputz oder Ziegel und entscheiden Sie sich für Klima- und Heizsysteme, die auf natürliche Energieressourcen zurückgreifen – beispielsweise Erdwärme oder Sonnenenergie. Moderne Systeme halten die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über auf einem optimalen Niveau von 40 bis 60 % und schonen zudem langfristig den eigenen Geldbeutel.

Achten Sie beim Innenausbau darauf, natürliche Dämmstoffe zu verwenden und Naturfarben, Lacke und Klebstoffe ohne Lösungsmittel einzusetzen. Fenster aus Holz oder Kunststoff mit entsprechender Isolierung sorgen für ein gutes Raumklima und eignen sich hervorragend, wenn Sie ein gesundes Haus bauen möchten.

Kategorie: Haus

Im Bad die Umwelt schonen mit Dusch-WC und Co.

7. November 2019 von Markus Pytlik

Zu einem gesunden Badezimmer und einer nachhaltigen Lebensweise gehört auch ein schonender Umgang mit Ressourcen. Gerade das Badezimmer ist aber ein Ort, in dem oft sehr viel Müll produziert wird – beispielsweise durch Einwegverpackungen oder hohen Papier-, Strom- oder Wasserverbrauch. Schon kleine Änderungen können dabei helfen, ein nachhaltigeres und ressourcenschonenderes Leben zu führen. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, welche einfachen Schritte dabei helfen.

1) Papierverbrauch im Badezimmer mit Dusch-WC senken

Jeder von uns verbraucht jährlich im Durchschnitt etwa 15 Kilogramm Toilettenpapier. Das schadet nicht nur unserer Umwelt, sondern ist auch nicht besonders gut für unseren Po. Auf der einen Seite ist das Abwischen nicht allzu hygienisch und auf der anderen Seite auch nicht gerade schonend für die Haut. Ein Dusch-WC sorgt hier für Abhilfe und sorgt für eine saubere und hygienische Reinigung. Gleichzeitig reduzieren Sie damit den Papierverbrauch, da das Gesäß mit einem Warmluftföhn getrocknet wird.

Möchten Sie auf keinen Fall auf Toilettenpapier verzichten, empfiehlt es sich auf Recyclingpapier zurückzugreifen, da dieses ressourcenschonend hergestellt wird. Auf feuchtes Toilettenpapier sollte hingegen komplett verzichtet werden, auch im Dusch-WC, da hier häufig Duft- und Konservierungsstoffe zum Einsatz kommen, welche die Haut und die Umwelt gleichermaßen belasten.

2) Verwenden Sie wassersparende Armaturen und Sanitärartikel

In den vergangenen Jahren ist der Wasserverbrauch in Haushalten stetig angestiegen. Um zum Umweltschutz beizutragen, empfiehlt es sich, wassersparende Armaturen sowie Sanitärprodukte zu verwenden. Die meisten modernen Toiletten kommen schon von Haus aus über Zwei-Mengen-Spülkästen oder eine Stopptaste, mit der beispielsweise beim „kleinen Geschäft“ Wasser gespart werden kann. Ein Dusch-WC verbraucht an dieser Stelle zwar minimal mehr Wasser als eine herkömmliche moderne Toilette, im Vergleich zum eingesparten Papierverbrauch spielt dies aber eher eine untergeordnete Rolle.

Dusch-WC von LaPreva

Setzen Sie im Zuge einer Badrenovierung auf wassersparende Armaturen und Brausen. Modelle mit Durchflussregler ermöglichen eine Ersparnis von bis zu 50 %, in dem die verwendete Wassermenge reduziert und mit Luft vermischt wird. Ein positiver Nebeneffekt. Wird weniger Wasser benötigt, sinkt auch der Energiebedarf für die Aufbereitung von Warmwasser.

3) Verringern Sie den Stromverbrauch im Badezimmer

Auch im Badezimmer gibt es zahlreiche Stromfresser, die den heimischen Stromverbrauch in die Höhe treiben. Mit ein paar einfachen Tricks und Kniffen schaffen Sie es, den Verbrauch zu reduzieren und nicht nur Geld zu sparen, sondern auch die Umwelt zu schonen.

Eine einfache und schnell umzusetzende Möglichkeit, ist der Umstieg auf LED-Lampen. Diese verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen bis zu 80 % weniger, sind allerdings in der Anschaffung etwas teurer. Aber: Der höhere Kaufpreis wird durch die lange Lebensdauer der LED-Lampen wieder wettgemacht. Halten Glühbirnen und Halogenlampen etwa 2.000 Stunden durch, sind es bei LEDs bis zu 50.000 Betriebsstunden.

Eine weitere Möglichkeit, um im Badezimmer Strom zu sparen: Achten Sie beim Kauf auf stromsparende Elektrogeräte. Gerade bei Stromfressern wie Heizstrahlern, Boilern oder Waschmaschinen gibt es hier ein enormes Sparpotential. Wählen Sie hier stets Produkte mit den Energieeffizienzklassen A oder besser. Ein weiterer Trick: Nehmen Sie Elektrogeräte wie Zahnbürsten oder Rasierapparate vom Netz, sobald sie aufgeladen sind, denn auch der Standby-Modus verbraucht Strom.

Empfehlenswert ist zudem der Einsatz von dimmbaren Lampen. Eine an die Tageszeit angepasste Lichtintensität sorgt nicht nur für einen niedrigeren Stromverbrauch, sondern gleichzeitig für eine wohlige Atmosphäre. Darüber hinaus trägt eine angepasste Helligkeit auch optimal zum natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus des Körpers bei.

4) Entscheiden Sie sich für langlebige Materialien

Die Lebensdauer eines Badezimmers liegt in der Regel zwischen 20 und 30 Jahren. Umso wichtiger ist es, dass Sie sich hier für langlebige und hochwertige Materialien entscheiden, die Sie nicht schon nach ein paar Jahren wieder austauschen möchten und ihnen auch nach vielen Jahren noch gefallen.

LaPreva Dusch-WC

5) Versuchen Sie, weniger Abfall zu produzieren

Wie zu Beginn schon erwähnt, kommen Einwegartikel und –verpackungen vor allem im Badezimmer häufig vor. Verpackungen, Einwegrasierer, Abschminkpads oder Kunststoffflaschen finden ihren Weg in den Abfalleimer und stellen ein Problem für die Umwelt dar. Kaufen Sie bewusst ein und achten Sie auf wiederverwendbare Produkte wie beispielsweise waschbare Abschminkpads aus Textil- oder Bambusfasern oder Rasierer mit austauschbaren Klingen.

Ersetzen Sie Flüssigseife oder Duschgels, die in Plastik verpackt sind, durch feste Seife. Viele Läden bieten mittlerweile auch unverpackte Pflegeprodukte an, die aus nachhaltiger Herstellung stammen. Auch auf Mikroplastik in Kosmetika und Pflegeprodukten sollten Sie verzichten. Sie erkennen sie an den Bezeichnungen Polyamide (PA), Polyethylen (PE), Acrylate Copolymer (AC) oder Polypropylen (PP).

Fazit

Wer an einer nachhaltigen Lebensweise interessiert ist, sollte auch Wege suchen, im eigenen Haushalt die Umwelt zu schonen. Auch im Badezimmer ist dies problemlos möglich – und vermutlich sogar einfacher, als Sie vielleicht vermutet hätten.

Senken Sie beispielsweise den Papierverbrauch im Badezimmer, in dem Sie ein Dusch-WC anschaffen. Dies schont die Umwelt, und bietet obendrein eine bessere Hygiene als herkömmliche Toiletten. Wassersparende Armaturen und Sanitärprodukte sorgen ihrerseits wiederum für einen geringeren Wasserverbrauch. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für Ihren Geldbeutel!

Auch der Stromverbrauch im Bad lässt sich einfach senken, beispielsweise durch den Einsatz von LED-Lampen oder stromsparende Elektrogeräte (Heizstrahler, Boiler oder Waschmaschinen). Entscheiden Sie sich hier mindestens für Produkte mit der Energieeffizienzklasse A oder besser.

Kategorie: Bad

Kaufberatung Dusch-WC: Darauf sollten Sie achten

7. November 2019 von Markus Pytlik

Ein Dusch-WC bietet zahlreiche Vorteile und immer mehr Menschen sind von den Vorteilen überzeugt – allen voran dem Plus an Hygiene und Komfort. Mit der steigenden Nachfrage drängen auch immer mehr Anbieter mit neuen Produkten auf den Markt. In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, was Sie beim Kauf eines Dusch-WC beachten sollten und liefern Ihnen eine Kaufberatung.

Ein Dusch-WC sorgt für mehr Komfort und Sauberkeit

Hätten Sie gewusst, dass jeder von uns jährlich im Schnitt etwa 15 Kilogramm Toilettenpapier verbraucht? Bedenkt man, dass 80 % des dafür benötigten Holzzellstoffs importiert werden – und zwar mehr als 50 % davon aus Südamerika – ist die Ökobilanz von Toilettenpapier entsprechend schlecht. Dies gilt aber natürlich nur, sofern kein recyceltes Papier verwendet wird.

Eine wesentlich umweltfreundlichere und gleichzeitig auch sauberere und hygienischere Lösung sind Dusch-WCs. Während diese in asiatischen Ländern schon der gängige Standard sind, hat die Beliebtheit im D-A-CH-Raum erst in den vergangenen so richtig Fahrt aufgenommen. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Dusch-WC haben, haben wir für Sie eine Checklist erstellt und zeigen Ihnen, auf welche Punkte Sie besonders achten sollten.

Viterma Dusch-WC Kaufberatung

Kaufberatung – darauf kommt es beim Dusch-WC an

1) Die Bedienung sollte einfach und komfortabel sein

Gerade ältere Personen fühlen sich von neuer Technik oft überfordert. Deshalb ist es beim Kauf eines Dusch-WCs besonders wichtig, auf eine einfache und komfortable Bedienung zu achten. Gerade Modelle aus dem asiatischen Raum haben oft eine Vielzahl verschiedener Knöpfe, die zu Verwirrung führen können. Heimische Anbieter wie LaPreva oder Geberit kommen hingegen mit wenigen Knöpfen aus und lassen sich intuitiv bedienen – häufig sogar mit einer Fernbedienung. Mit steigendem Alter, wenn die Bewegungsfreiheit unter Umständen eingeschränkt ist, wird damit ein enormer Vorteil erzielt. Darüber hinaus sorgt die einfache Bedienung aber auch in jungen Jahren für ein Plus an Komfort.

2) Entscheiden Sie sich für ein ergonomisches Design

Damit Sie möglichst aufrecht und bequem auf Ihrem neuen Dusch-WC sitzen, sollten Sie sich für ein Modell entscheiden, bei dem die Sitzfläche horizontal ist und nicht nach vorne geneigt. Darüber hinaus sollte die Auflagefläche breit genug sein, um mit Gesäß und Oberschenkel bequem zu sitzen.

3) Kaufen Sie ein Modell mit ausgereiftem Hygienesystem

Um für eine optimale Hygiene zu sorgen, ist es wichtig, dass kein Schmutz an die Reinigungsdüsen Ihres neuen Dusch-WC gelangt. Kaufen Sie daher ein Modell mit ausgereiftem Hygienesystem, bei dem die Duschdüsen bei Nichtgebrauch hinter einer Blende verborgen sind und nur zum Duschen ausgefahren werden. Ein integriertes Selbstreinigungssystem säubert die Düsen nach Gebrauch und spart Ihnen damit Zeit.

4) Kraftvoller Duschstrahl für eine optimale Reinigung

Ihr neues Dusch-WC sollte mit einem kraftvollen Pumpensystem ausgestattet sein, damit Sie auch wirklich sauber werden. Ein kraftvoller und effektiver Duschstrahl sorgt für eine optimale Reinigung und fühlt sich dennoch weich und angenehm auf der Haut an. Am besten entscheiden Sie sich für ein Modell, bei dem Sie die Stärke des Wasserstrahls in verschiedenen Stufen genau nach Ihren Bedürfnissen anpassen können.

5) Warmluftföhn für ein trockenes Gefühl

Damit das Gesäß nach dem Reinigungsvorgang auch optimal getrocknet wird, sollte das Dusch-WC über einen wohltemperierten Warmluftföhn verfügen, der für ein trockenes Gefühl sorgt. Viele Anbieter bieten Ihnen die Möglichkeit, die Temperatur selbst anpassen zu können, um so eine individuelle Wohlfühlatmosphäre zu schaffen.

6) Effektiver Spülmechanismus und Lady-Dusche

Damit die Toilette stets optimal gereinigt und sauber ist, wird ein ausgereifter Spülmechanismus benötigt. Zahlreiche Modelle sind mittlerweile spülrandlos, was die Reinigung deutlich erleichtert. Hochwertige Dusch-WC-Modelle verfügen über eine integrierte Lady-Dusche, die einen anatomisch angepassten und weichen Wasserstrahl bietet.

Viterma Dusch-WC Aktion Kaufberatung

Wellness-Funktionen für ein optimales Wohlbefinden

Viele Dusch-WCs bieten über die genannten Funktionen hinaus noch zahlreiche Wellness-Eigenschaften. Dazu zählen beispielsweise eine Geruchsabsaugung, Softclose-Sitzgarnituren und automatische Benutzererkennung. Aber auch ein kreisender oder pulsierender Duschstrahl oder ein integriertes Orientierungslicht gehören zum vielfältigen Angebot.

Kaufberatung Fazit

Mit einem Dusch-WC sorgen Sie für optimale Hygiene und Sauberkeit nach dem Gang zur Toilette. Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle, die unterschiedlichste Funktionen bieten. Mit unserer Kaufberatung zeigen wir Ihnen, worauf es beim Kauf eines Dusch-WCs ankommt. Eine perfekte Kaufberatung erhalten Sie natürlich auch vor Ort bei Ihrem lokalen Ansprechpartner.

Wenn Sie ein Dusch-WC kaufen möchten, sollten Sie vor allem auf eine einfache und komfortable Bedienung achten. Modelle mit Fernbedienung lassen sich beispielsweise auch dann hervorragend bedienen, wenn körperliche Einschränkungen vorliegen. Ebenfalls wichtig ist ein ergonomisches Design. Sehen Sie sich am besten verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller an und wählen Sie das Dusch-WC, auf dem Sie möglichst aufrecht und bequem sitzen.

Ebenfalls wichtig: Ein ausgereiftes Hygienesystem. Dabei ist vor allem darauf zu achten, dass kein Schmutz an die Reinigungsdüsen gelangen kann. Moderne Modelle verbergen die Duschdüsen bei Nichtgebrauch hinter einer Blende und reinigen diese nach jedem Gebrauch automatisch.

Kategorie: Bad

Dusch-WC: Mehr Wohlbefinden & optimale Hygiene

7. November 2019 von Markus Pytlik

Ein gepflegtes Äußeres ist den meisten Personen in der D-A-CH-Region sehr wichtig. Kein Wunder also, dass die Ausgaben für Körperpflegeprodukte weiter steigen und jeder von uns täglich etwa 45 Minuten im Badezimmer verbringt – dies zeigen aktuelle Untersuchungen. Erstaunlich ist dabei, dass wir uns auf dem WC mit trockenem Papier zufriedengeben, obwohl viele Personen sich damit nach dem Toilettengang nicht zu 100 % sauber fühlen. Ein Dusch-WC kann an dieser Stelle Abhilfe schaffen und sorgt für mehr Wohlbefinden und eine optimale Hygiene.

Das Dusch-WC ist weltweit auf dem Vormarsch

Wie aus einer von GfK und Market Institut durchgeführten Studie hervorgeht, denken zwei Drittel der Befragten, dass sie sauberer wären, wenn sie sich mit Wasser anstelle von Papier reinigen würden. Mehr als die Hälfte der Befragten könnte sich sogar vorstellen, sich selbst ein Dusch-WC zuzulegen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand, denn ein Dusch-WC vereinigt die Vorteile einer herkömmlichen Toilette mit den Reinigungsmöglichkeiten eines Bidets.

In Asien ist die Reinigung mit Wasser schon seit langem der allgegenwärtige Standard und auch in unseren Gefilden ist das Dusch-WC immer mehr auf dem Vormarsch. Fragt man Eigenheimbesitzer, welche Wünsche Sie im Zuge einer Badsanierung haben, gehört dieses Modell fast durchgängig zu den meistgenannten Produkten auf der Wunschliste.

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Optimale Reinigung und sanfte Pflege

Bei der Verwendung eines Dusch-WC fährt auf Knopfdruck ein verborgener Duscharm aus und reinigt den Po mit einem warmen Wasserstrahl – absolut sauber und hygienisch. Anschließend wird – je nach Modell des Dusch-WC – der Po durch einen integrierten Föhn getrocknet. Manche Dusch-WC-Modelle bieten darüber hinaus auch praktische Zusatzfunktionen wie eine Geruchsabsaugung oder einen beheizten Toilettendeckel.

Herkömmliches Toilettenpapier wird häufig falsch verwendet und sorgt damit in manchen Fällen für Hautreizungen oder Entzündungen. Dermatologen raten daher auf keinen Fall zu rubbeln oder zu viel Druck auszuüben. Noch besser ist allerdings eine Reinigung mittels Wasser, da diese absolut sanft ist und Hautreizungen sogar lindern kann.

Doch auch mit steigendem Alter ist ein Dusch-WC eine sinnvolle Investition. Ist die Bewegungsfreiheit eingeschränkt und die persönliche Hygiene dadurch erschwert, hilft ein Dusch-WC auf Knopfdruck die persönliche Hygiene eigenständig zu bewältigen und die Lebensqualität zu verbessern.

Fazit

Dusch-WCs ist in asiatischen Ländern bereits seit vielen Jahren Standard, und das leuchtet auch ein. Dusch-WCs vereinen die Funktionalität einer herkömmlichen Toilette mit den Vorteilen eines Bidets. Damit sorgen Sie für eine optimale Reinigung und sanfte Pflege. Darüber hinaus aktuelle Modelle mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet, die den Komfort erhöhen. So gibt es meist einen Föhn, der nach dem Reinigungsvorgang das Gesäß trocknet, oder auch beheizbare Toilettensitze.

Auch was die Reinigung angeht, sind Dusch-WCs meist pflegeleicht. Aktuelle Modelle sind spülrandlos und bieten eine selbstreinigende Funktion, bei der Beispielsweise der Duschkopf sich selbst reinigt. Komfortfunktionen wie eine Geruchsabsaugung oder eine Steuerung per Fernbedienung werden ebenfalls häufig geboten. Damit eignen sich Dusch-WCs auch hervorragend für Personen, deren Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.

Kategorie: Bad

Baubiologie und Baugesundheit: Nachhaltig bauen und gesund wohnen

30. September 2019 von Markus Pytlik

Sprechen wir von gesundem Wohnen und Leben, spielen vor allem die Themen Baubiologie und Baugesundheit eine wichtige Rolle, denn unsere eigenen vier Wände haben einen maßgeblichen Anteil daran, wie wir uns fühlen. Daher sollten Sie beim Hausbau oder einer geplanten Renovierung ganz genau auf die eingesetzten Materialien achten. In diesem Beitrag erhalten Sie weiterführende Informationen zu den Themen Baubiologie und Baugesundheit und erfahren damit, wie Sie nachhaltig bauen und renovieren und damit gesünder wohnen.

Was versteht man unter Baubiologie?

Wenn man von Baubiologie spricht, meint man die Lehre der ganzheitlichen Beziehungen zwischen Menschen und der gebauten Umwelt. Ziel der Baubiologie ist es, ein naturnahes, gesundes und nachhaltiges Wohnumfeld zu schaffen.

Baubiologie und Baugesundheit

Die Baubiologie kommt dabei vor allem in folgenden Bereichen zum Einsatz:

  • Planung von Neubauten oder Sanierungen
  • Beratung bei Baustoffwahl, Innenausbau und Möbelkauf
  • Bauleitung bei energiesparendem Bauen und Haustechnik
  • Beratung bei der Raumgestaltung sowie Wahl der Beleuchtung
  • Ausführung handwerklicher Arbeiten

Darüber hinaus spielen Baubiologen oft auch bei der Schlaf- und Arbeitsplatzoptimierung eine Rolle, denn Sie helfen auch bei Schimmelproblemen und analysieren Schadstoffe und Wohngifte wie Radon, Elektrosmog und vieles mehr.

Baubiologisches Material: Das ist zu beachten

Sprechen wir von einem baubiologischen und nachhaltigen Neu- oder Umbau, gibt es einige Dinge bezüglich des eingesetzten Materials zu beachten. Grundsätzlich gilt, dass Schad- und Reizstoffe soweit wie möglich reduziert werden und stets ausreichend Frischluft zugeführt werden sollte. Schimmel- und Hefepilze sowie Staub, Bakterien und Allergene sollen vermieden und elektromagnetische Felder und Funkwellen minimiert werden.

Mit dem Thema Baugesundheit im Fokus, wird bei einer baubiologischen Sanierung oder Neugestaltung darauf geachtet, natürliche und schadstofffreie Materialien zu wählen, die über möglichst geringe radioaktive Strahlung verfügen. Zusätzlich ist es wichtig, auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wärmedämmung und –speicherung sowie Raumluft- und Oberflächentemperaturen zu achten.

Hausbau: Auf schadstoffgeprüfte Materialien achten

Mittlerweile gibt es viele Anbieter von Fertighäusern oder konventionellen Häusern, die auf eine baubiologisch korrekte Gestaltung achten. Ganz wichtig ist dabei, dass schadstoffgeprüfte Materialien zum Einsatz kommen. Beim Holzhaus ist es beispielsweise wichtig, dass regionale, nachhaltig angebaute Gewächse zum Einsatz kommen. Alle Baustoffe sollten zudem vorab von einer unabhängigen Prüfung unterzogen werden, damit sichergestellt ist, dass diese aus nachhaltigen Quellen stammen. Anhaltspunkte dafür sind diverse Siegel, beispielsweise der blaue Engel.

Wussten Sie, dass wir den Großteil unseres Lebens in geschlossenen Räumen verbringen? Um Heizkosten zu sparen, werden die Gebäude immer besser gedämmt, doch gerade für Allergiker kann dies Gefahren mit sich bringen. Immerhin ein Drittel der Bevölkerung leidet bereits unter Allergien – Tendenz steigend. Umso wichtiger ist es also, allergikergerecht zu bauen und renovieren. Achten Sie hier vor allem auf das IUG-Produktsiegel „Allergiker-geeignet“, denn dieses gibt Aufschluss über passende Produkte.

Fazit

Unter dem Begriff Baubiologie versteht man die Lehre der ganzheitlichen Beziehungen zwischen Menschen und der gebauten Umwelt, mit dem Ziel, ein naturnahes, nachhaltiges und gesundes Wohnumfeld zu schaffen. Wenn Sie ein neues Haus kaufen oder bauen, oder ein Bestandsobjekt renovieren, sollten Sie die das Thema Baubiologie nicht außer acht lassen.

Konkret bedeutet dies, dass Sie auf die eingesetzten Materialien achten sollten und Schad- sowie Reizstoffe soweit wie möglich reduzieren sollten. Auch ausreichend Frischluft sollte vorhanden sein. Darüber hinaus sollten Schimmel- und Hefepilze, Bakterien, Allergene und Staub vermieden werden. Funkwellen und elektromagnetische Felder ist auf ein Minimum zu reduzieren.

Kategorie: Haus

Schadstofffrei Bauen und Renovieren: Tipps & Infos

12. September 2019 von Markus Pytlik

In vielen Gebäuden werden auch heute noch Schad- und Giftstoffe beim Bauen und Renovieren eingesetzt. Die Folgen können von Kopfschmerzen über Allergien bis hin zu Übelkeit und sogar schweren Krankheiten führen. Für ein gesundes Wohnen ist es daher sehr wichtig, schadstofffrei zu sanieren und zu bauen, und dabei auf die richtigen Materialien und Baustoffe zu setzen, da dies maßgeblich unser Wohlbefinden beeinflusst.

Naturbaustoff Holz als gesundes Baumaterial

Die Grundlage für gesundes Bauen liegt im entsprechenden Material. Ein wahrer Klassiker, wenn es um ökologischen Hausbau geht, ist der Naturbaustoff Holz. Bauen mit Holz ist auf der einen Seite nachhaltig und trägt auf der anderen Seite zu einem optimalen Raumklima bei. Achten Sie aber darauf, dass das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und ausschließlich mit natürlichen Mitteln behandelt wurde, damit das Holz schadstofffrei ist.

Auch bei der Dämmung ihres gesunden Gebäudes sollten Sie auf ökologische Materialien setzen. Geeignet sind beispielsweise Naturdämmstoffe wie Zellulose, Holzspäne oder Hanf. Ein weiterer Vorteil dieser Baumaterialien ist, dass Sie anders als herkömmliche Baustoffe ohne Probleme recycelbar sind. Auf PU-Bauschäume, PVC, Mineralfaser-Dämmstoffe sowie lösemittelhaltige Kleber und Farben sollten Sie verzichten.

Auch beim Renovieren nicht auf gesunde Materialien verzichten

Doch nicht nur wenn Sie neu bauen, sondern auch bei Renovierungsarbeiten können Sie gesunde und schadstofffreie Materialien einsetzen, um das eigene Zuhause gesünder zu gestalten. Verzichten Sie beispielsweise auf herkömmliche Tapeten, da diese Klebstoffe benötigen, in denen meist Weichmacher enthalten sind. Sollen es unbedingt Tapeten sein, wählen Sie unbeschichtete und unbedruckte Tapeten aus Cellulosegrunstoffen.

Schadstofffrei bauen und renovieren: Das sollten Sie beachten

Die bessere Alterantive sind aber biologische Wandbeläge. Dazu zählen zum Beispiel Kalkputz oder Lehm. Die Wände benötigen einen neuen Anstrich? Dann wählen Sie am besten Ökofarben. Diese kommen ohne gesundheitsgefährdende Gegenstände, stehen herkömmlichen Farben in Deckkraft und Farbvielfalt in nichts nach und tragen zudem zu einem besseren Raumklima bei.

Achten Sie stets auf die Inhaltsstoffe

Grundsätzlich sollten Sie stets auf die Inhaltsstoffe der gekauften Produkte achten. Ein Schadstoff, der häufig in den eigenen vier Wänden zu finden ist, ist Formaldehyd. Dieser Stoff steht im Verdacht, krebserregend zu sein und schwächt zudem das Immunsystem. Häufig ist Formaldehyd in Schäumen, Farben, Lacken, Versiegelungen oder Holzwerkstoffen zu finden. Doch auch in Textilien, Kosmetika und Spielzeug wurde der Stoff schon nachgewiesen.

In den meisten Ländern gelten bereits verschärfte Grenzwerte für den Einsatz von Formaldehyd. Gerade in billigen Produkten, die aus Osteuropa oder Fernost importiert wurden, sind gesundheitsbeeinträchtigende Konzentrationen des Giftstoffs festgestellt worden. Hier gilt klar, dass nicht an der falschen Stelle gespart werden sollte, denn die Gesundheit sollte an erste Stelle stehen.

Holzfenster: Vor- und Nachteile

Gütesiegel als hilfreiche Anhaltspunkte

Wenn Sie bei gewissen Artikeln nicht ganz sicher sind, ob diese schadstoffbelastet sind, stellen Gütesiegel und Inhaltsangaben eine praktische Hilfestellung dar. Prüfen Sie daher stets die Inhaltsstoffe und befolgen Sie die Anwendungshinweise des Herstellers. Umweltsiegel wie „Blauer Engel“, „OEKO-TEX“ oder „Natureplus“ liefern praktische Anhaltspunkte, ob ein Produkt schadstofffrei ist. In der Regel gilt zudem auch, dass hochwertige Produkte weniger oder überhaupt nicht schadstoffbelastet sind.

Auch eine korrekte Arbeitsweise ist darüber hinaus notwendig. Wenn Sie beim Renovieren selbst Metalloberflächen- oder Holzveredelungen abtragen, abschleifen oder reparieren, dann führen Sie diese im Freien oder bei geöffnetem Fenster durch und tragen Sie unbedingt eine Schutzmaske.

Schadstofffrei, auch in Altbauten

Neben den genannten Schadstoffen können vor allem in Altbauten auch noch andere giftige Stoffe auftreten. Schwermetalle treten vor allem alten Gebäuden häufig in alten Holzschutzmitteln, Farbpigmenten oder Bodenbelägen auf. Wenn sie einen Altbau sanieren sollten Sie also unbedingt Schutzmasken tragen – beispielsweise beim Abbeizen von Farben.

Fazit

Sie möchten ein Haus bauen oder Ihre eigenen vier Wände renovieren? In vielen Gebäuden kommen auch heute noch Schad- und Giftstoffe zum Einsatz, die verschiedenste Beschwerden auslösen können. Um eine gesunde Wohnumgebung zu schaffen sollten Sie daher darauf achten, schadstofffrei zu sanieren und zu bauen.

Besonders geeignet sind dabei natürliche Produkte wie Holz oder auch natürliche Dämmstoffe wie Zellulose, Hanf oder Holzspäne. Egal für was Sie sich entscheiden, achten Sie auf die Inhaltsstoffe. Hier können Gütesiegel wie „Blauer Engel“, „OEKO-TEX“ oder „Natureplus“ sehr gute Anhaltspunkte sein.

Kategorie: Haus

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