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Markus Pytlik, B.A.

Als Chefredakteur von Gesund Wohnen ist Markus Pytlik für die inhaltliche Leitung und Gestaltung des Online-Magazins verantwortlich. Dabei blickt der 1985 geborene Linguist auf eine ausgiebige und fundierte Vergangenheit im Bereich Journalismus zurück. Ersten Praktika bei Lokalzeitungen folgten schon während der Schul- und Studienzeit Stellen als freischaffender Redakteur. Nach dem Studium zog es ihn dann in die bayerische Landeshauptstadt, wo er für einen führenden US-Medienkonzern in der Online-Redaktion arbeitete. Bevor er schließlich im Oktober 2017 seinen Weg zum Schweizer Bäderprofi Viterma fand, folgten zunächst Stationen als Redaktionsleiter einer Filmproduktionsfirma sowie eines erfolgreichen Web-Startups.

Erfahren und Vielseitig
Im Gesund Wohnen Magazin ist der erfahrene Journalist für die Leitung des Redaktionsteams zuständig und übernimmt zusätzlich die Ressorts Badezimmer und Haus. Dort befasst er sich unter anderem mit der Thematik, wie das Badezimmer zu einem gesunden Leben beitragen kann oder was bei einer Haussanierung oder einem Neubau zu beachten ist. Als ausgewiesenen Allrounder werden Sie jedoch auch in anderen Sektionen des Magazins auf Artikel des Medienexperten stoßen – beispielsweise wenn es um Barrierefreiheit oder seniorengerechtes Wohnen geht.

Im Namen der Viterma Geschäftsführer Marco und Herbert Fitz sowie Chefredakteur Markus Pytlik, möchten wir Sie einladen, durch die zahlreichen Expertenbeiträge zu stöbern. Informieren Sie sich in unseren wissenswerten Artikeln, erfahren Sie aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse oder wenden Sie direkt selbst unsere hilfreichen Tipps und Tricks an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Sie möchten Kontakt mit Markus Pytlik aufnehmen? Dann senden Sie gerne eine E-Mail an markus.pytlik(at)viterma.com.

Badrechner: Was kostet mich eine Badsanierung?

12. September 2019 von Markus Pytlik

Sie haben Interesse an einer individuellen Badrenovierung oder benötigen für Ihre Immobilie einen Badneubau? Sicherlich fragen Sie sich, wie die Badsanierung Kosten aussehen, denn schließlich werden zahlreiche verschiedene Gewerke für den Umbau benötigt. Mit unserem Badrechner haben Sie die Möglichkeit, einen ersten Eindruck für die Kosten Ihres Badumbaus zu erhalten. Nutzen Sie den Bad-Budgetrechner, um einen Kostenrahmen für Ihre Badsanierung zu erhalten und damit Ihre eigene Badplanung zu verfeinern.

Grundsätzlich muss man sagen, dass es keine Pauschalpreise für eine Badrenovierung gibt, denn jeder Badumbau ist so individuell wie die Bewohner des Hauses. So spielen beispielsweise die Größe des Raumes, die verschiedenen Ansprüche an den Raum aber auch die gewünschte Ausstattung eine ausschlaggebende Rolle bei den Kosten einer Badsanierung. Ein kleines Badezimmer wird tendenziell günstiger sein, als ein Bad mit viel Grundfläche, während beispielsweise die Qualität im niedrigen Preissegment nicht an die aus dem mittleren oder hohen Preissegment herankommen wird.

Badsanierungen mit nahezu jedem Budget

Vorab kann man sagen, dass sich eine Badrenovierung mit nahezu jedem Budget realisieren lässt und Sie selbst mit schmalem Budget nicht unbedingt auf Ihre Wunschausstattung verzichten müssen. Wichtig ist, dass die im Badrechner genannten Preise Ihnen lediglich einen Anhaltspunkt liefern, wie hoch die Kosten des Badumbaus sind.

Badrechner: Was kostet mich eine Badsanierung?

Nach erfolgter Berechnung sollten Sie auf jeden Fall die Chance nutzen, sich direkt im Anschluss von den Badexperten von Viterma individuell beraten zu lassen. Diese gestalten mit Ihnen Ihr neues Badezimmer und verfügen zudem über eine umfangreiche Expertise zum Thema barrierefreies Badezimmer.

So berechnen Sie die Kosten für Ihr neues Bad

Um Ihre ungefähren Badrenovierungskosten zu berechnen, starten Sie zunächst den kostenlosen Badrechner und geben Sie die grundlegenden Daten an. Dazu zählen beispielsweise die Raumgröße, die gewünschte Sanierungsart sowie geplante Montageleistungen. In den weiteren Schritten entscheiden Sie sich unter anderem für die Wandgestaltung, die gewünschte Preiskategorie oder die Stilrichtung des neuen Badezimmers.

Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, auszuwählen, welche Objekte in Ihrem Badezimmer erneuert werden sollen. Wünschen Sie beispielsweise lediglich eine neue Dusche, oder soll auch die Badewanne erneuert werden? Ist ein Waschtischunterschrank gewünscht? Soll ein neues WC verbaut werden, oder wünschen Sie sich ein Dusch-WC?

Nachdem Sie diese Fragen beantwortet haben, erhalten Sie einen ungefähren Preis, der Ihnen eine grobe Preisrichtung für das neue Badezimmer nennt.

Das muss ein Badrechner berücksichtigen

Sie möchten Ihr Badezimmer sanieren und benötigen vorab eine grobe Angabe zur Höhe der Badsanierung Kosten? Folgende Punkte sollte ein moderner Badrechner auf jeden Fall berücksichtigen, um eine möglichst genaue Preisangabe zu ermöglichen:

  • Raumgröße: Diese spielt eine entscheidende Rolle bei den Kosten
  • Ausbaustandard: Einfache, normale oder gehobene Ausstattung
  • Ausstattung: Möbel, Armaturen, Deckengestaltung, Heizung
  • Sanitäranlagen: Badewanne, Dusche, WC, Dusch-WC
  • Accessoires: Grundausstattung oder Vollausstattung

Fazit

Wenn Sie eine Badsanierung planen, spielen die Badsanierung Kosten natürlich eine wichtige Rolle, denn schließlich ist das Budget in den meisten Fällen nicht unbegrenzt. Mit unserem Badrechner haben Sie die Möglichkeit, einen ersten Eindruck für die Kosten Ihres Umbaus zu erhalten. Natürlich kann der Bad-Budgetrechner nur einen ungefähren Überblick bieten, denn schließlich kommt es im Endeffekt auf Ihre individuellen Wünsche, Badideen und Anforderungen an, wie hoch die Preise ausfallen.

Mit einem Komplettanbieter wie Viterma sind Sie auf der sicheren Seite. Das Unternehmen bietet alle Arbeiten aus einer Hand an und das zum Fixpreis. So können Sie sicher sein, dass die Kosten einer Badsanierung nicht teuerer werden, als vorab vereinbart. Versteckte Kosten gibt es nicht.

Kategorie: Kosten einer Badsanierung

Badplaner: In wenigen Schritten zum Traumbad

12. September 2019 von Markus Pytlik

Die Planung eines Badezimmers ist in der Regel ein aufwendiges Unterfangen. Zahlreiche verschiedene Aspekte müssen beachtet werden, damit aus Ihrem gewünschten Traumbad nicht ein Albtraum wird. Machen Sie sich am besten schon zu Beginn Gedanken dazu, wie das neue Badezimmer aussehen soll, wie viele Personen das Badezimmer nutzen werden und welche Ausstattung Sie sich wünschen, dann steht einer erfolgreichen Sanierung nichts im Wege. Um eine mangelhafte Badsanierung zu vermeiden, sollten Sie einen Blick in unsere Tipps werfen. Mit unserem Badplaner haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihr neues Badezimmer in wenigen Schritten zu gestalten.

Inspiration sammeln

Der erste Schritt zu Ihrem neuen Badezimmer ist das Sammeln von Ideen und Inspirationen. Besuchen Sie Badausstellungen, Messen, Schauräume, oder sehen Sie sich Badezimmer im Bekannten- und Freundeskreis an, und auch soziale Medien wie Instagram oder Pinterest sind eine gute Möglichkeit für Badideen.

Gedanken machen

Überlegen Sie sich ganz genau, was Sie von Ihrem neuen Badezimmer erwarten.

  • Worauf können Sie nicht verzichten?
  • Gibt es im aktuellen Bad etwas, das Sie nur selten verwendet haben?
  • Wie hoch ist das Budget für den Badumbau?
  • Ist eine barrierefreie Gestaltung gewünscht?
  • Wie viele Personen nutzen das Badezimmer?
Badplaner: In wenigen Schritten zum Traumbad

Maß nehmen

Messen Sie Ihr Badezimmer genau aus und erstellen Sie eine Skizze. So sehen Sie genau, wie das Platzangebot ist und ob Sie alle gewünschten Produkte unterbringen. Gerade in kleinen Badezimmern muss man sich oft etwas einschränken, denn oft ist es dort nicht möglich, Dusche und Badewanne gleichzeitig einzubauen. Bei einer behindertengerechten Ausführung müssen zudem genügend Freiräume eingeplant werden, damit eine problemloses manövrieren mit Rollstuhl möglich ist.

Budget festlegen

Das Budget ist ausschlaggebend für die genaue Gestaltung Ihres Badezimmers. Legen Sie fest, ob Sie ein Badezimmer aus dem niedrigen, mittleren oder hohen Preissegment wünschen. Je nachdem variieren natürlich die eingesetzten Artikel und Materialien. Grundsätzlich gilt aber, dass Sie nie auf Qualität verzichten sollten, da Sie ja möglichst lange Freude an Ihrem neuen Bad haben möchten.

Designrichtung festlegen

Bei der Planung Ihrer Badsanierung sollten Sie sich bereits vorab darüber im Klaren sein, welcher Stil Ihnen gefällt und natürlich auch zum restlichen Design der eigenen vier Wände passt. Egal ob modern, retro, mit poppigen Farben, oder ganz mit Naturprodukten – hier ist alles möglich. Bedenken Sie dabei aber auch, dass Sie natürlich möglichst lange Freude an Ihrem Badezimmer haben möchten und daher einen Stil wählen sollten, an dem Sie sich nicht schnell wieder satt sehen.

Fazit

Damit bei der Umsetzung Ihres neuen Badezimmers alles glatt läuft, ist eine gute Planung die Grundvoraussetzung. Ein Badplaner unterstützt Sie von Beginn an und hilft Ihnen, eine mangelhafte Badsanierung zu vermeiden. Sammeln Sie zunächst Badezimmer Ideen, in dem Sie beispielsweise Badausstellungen besuchen, Badezimmer bei Freunden und Bekannten ansehen oder im Internet nach Badideen suchen. Im nächsten Schritt sollten Sie sich überlegen, was Sie vom neuen Badezimmer erwarten, worauf Sie nicht verzichten können und wie hoch das Budget ist.

Anschließend sollten Sie das Badezimmer genau ausmessen und eine Skizze anfertigten. Damit sehen Sie auf Anhieb, wie viel Platz im Badezimmer vorhanden ist und ob sich die gesamte Ausstattung im Raum unterbringen lässt. Auch die gewünschte Designrichtung sollten Sie bereits vorab festlegen. Hier gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, aus denen Sie wählen können. Unser Tipp: Wählen Sie einen Stil, an dem Sie sich nicht schnell wieder satt sehen.

Kategorie: Badezimmer planen

Holz: Nachhaltig bauen mit dem Naturbaustoff

11. September 2019 von Markus Pytlik

Nachhaltiges und ökologisches Bauen ist voll im Trend und eine optimale Grundlage für gesundes Wohnen und Leben. Naturbaustoffe eigenen sich optimal für das Eigenheim und lassen sich vielfältig einsetzen. Dabei werden auch die anspruchsvollen Vorgaben bezüglich Statik und Energieeffizienz eingehalten. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Vorteile nachhaltiges Bauen mit dem Naturbaustoff Holz mit sich bringt.

Holz als traditionsreicher und moderner Naturbaustoff

Wussten Sie, dass Holz einer der ältesten Baustoffe der Welt ist? Schon die ersten Siedler bauten ihre Hütten aus dem Naturbaustoff, denn es handelt sich um einen nachwachsenden Rohstoff mit guter Wärmedämmung. Auch moderne Holzbauten bieten eine sehr gute Dämmung und sorgen zudem für ein optimales Raumklima. Nicht außer Acht lassen sollte man zudem die Tatsache, dass der Werkstoff im Gegensatz zu gemauerten Wänden den Bewohnern ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme vermittelt.

Mit dem Naturbaustoff Holz lassen sich unterschiedlichste Planungen realisieren, denn er lässt sich sehr gut und einfach verarbeiten. Zudem bietet er eine hervorragende Tragfähigkeit und Festigkeit. Dadurch, dass sich Holz schon vor Baubeginn vorfertigen lässt, liegt die Bauzeit von Holzhäusern in der Regel unter der von vergleichbaren gemauerten Gebäuden.

Umweltfreundlich: Ökologisches Bauen mit Holz

Ein großer Vorteil von Holzhäusern ist wie zu Beginn schon genannt die effiziente Wärmedämmung des Naturbaustoffs, wodurch Sie als Eigentümer nachhaltig die Energiekosten und den Energiebedarf senken können. Holz-Dämmsysteme mit Zellulose oder Hanf sind zudem schadstofffrei und lassen sich so auch problemlos entsorgen. Zu einem positiven Raumklima trägt auch der gute Feuchtigkeitsaustausch zwischen innen und außen bei. Auch für Allergiker sind Holzhäuser eine gute Wahl.

Nachhaltig bauen mit dem Naturbaustoff Holz

Holzhäuser gibt es mittlerweile in den unterschiedlichsten Varianten. Egal, ob Sie einen Bungalow wünschen, ein Einfamilienhaus, oder ein Mehrfamilien- bzw. Mehrgenerationenhaus. Auch zahlreiche Anbieter von Fertighäusern setzen mittlerweile auf Holz. Damit profitieren Sie auf der einen Seite von einer sehr raschen Errichtung Ihres neuen Hauses und auf der anderen Seite nutzen Sie die vielen Vorteile des Naturbaustoffs.

Die Vorteile des Naturbaustoffs Holz im Überblick:

  • nachwachsender Rohstoff
  • gute Dämmeigenschaften
  • einfach zu verarbeiten
  • optimales Raumklima
  • angenehmes Raumgefühl
  • guter Feuchtigkeitsaustausch
  • für Allergiker geeignet

Fazit

Wenn Sie ein Haus bauen oder renovieren möchten, spielen die verwendeten Materialien natürlich eine wichtige Rolle, vor allem dann, wenn Sie auf eine nachhaltige Bauweise setzen. Holz gilt hierbei als wahrer Allrounder der auf eine lange Tradition zurückblickt, gleichzeitig aber auch ein moderner Baustoff ist. Damit bauen Sie umweltfreundlich, da es sich um ein natürliches und nachwachsendes Material handelt. Darüber hinaus verfügt Holz über eine effiziente Wärmedämmung, was zusätzlich auch die Energiekosten und den Energiebedarf nachhaltig senkt.

Kategorie: Haus

Holzfenster: Vor- und Nachteile der Naturfenster im Überblick

9. September 2019 von Markus Pytlik

Das Thema „Gesund Wohnen“ ist in aller Munde. Kein Wunder, denn die Gesundheit ist unser höchstes Gut und ein gesundes Haus trägt maßgeblich auch zu unserem Wohlbefinden bei. Doch neben einer wohngesunden Gestaltung der eigenen vier Wände, spielen natürlich auch optische und energetische Aspekte eine wichtige Rolle. Im Rahmen einer umweltfreundlichen und energetischen Sanierung Ihrer Immobilie lohnt es sich, die alten Fenster gegen neue auszutauschen. Naturfenster aus Holz bieten dabei zahlreiche Vorteile und positive Eigenschaften, die wir Ihnen in diesem Beitrag näherbringen.

Naturfenster aus Holz bieten eine gute Dämmwirkung

In vielen Häusern und Wohnungen kommen Fenster mit Plastikrahmen zum Einsatz und sehr lange wurde diesen Fenstern eine optimale energetische Wirkung bescheinigt. Sieht man sich alle üblichen Fenstermaterialien genauer an, stellt man jedoch fest, dass Holz die kleinste Wärmedurchgangszahl aufweist. Holz als Material für Ihr Fenster bietet also schon von Natur aus eine sehr gute Dämmwirkung.

In Sachen Wärmedämmung gibt es Unterschiede, was die einzelnen Holzarten angeht. Weichhölzer, und dort vor allem die Nadelhölzer, bieten bessere Dämmwerte als Harthölzer. Der Grund dafür ist einfach: Harthölzer wachsen langsam, haben dadurch eine hohe Dichte und kleine Zellen. Weichhölzer hingegen wachsen schneller, sind leichter und haben eine gröbere Zellstruktur, in der die für den Dämmeffekt verantwortliche Luft gespeichert wird.

Bei der Gestaltung bleiben dabei fast keine Wünsche offen, denn es gibt eine Vielzahl an Holzarten, die für Fenster in Frage kommen. Dazu gehören beispielsweise Tanne, Lärche, Eiche, Fichte, Douglasie, Nussbaum, Kiefer oder Edelkastanie. Damit ist es beispielsweise möglich, die Holzfenster passend zur weiteren Gestaltung der eigenen Immobilie auszuwählen. Selbst großflächige Fensterflächen lassen sich damit realisieren.

Holzfenster: Vor- und Nachteile der Naturfenster im Überblick

Holzfenster bieten eine lange Lebensdauer

Wussten Sie, dass Holzfenster eine sehr lange Lebensdauer von hundert Jahren und mehr haben? Die Voraussetzung dafür ist die richtige Pflege. Bei naturbelassenen fenstern sollten Sie alle fünf bis sechs Jahre einen Neuanstrich durchführen, während dieser bei deckend gestrichenen Fenstern erst nach 10 bis 15 Jahren fällig ist. Ein weiterer Vorteil: Nimmt ein Holzfenster einmal Schaden, lässt es sich auch nach langer Nutzung noch reparieren.

Hier liegt allerdings auch einer der Nachteile von Holzfenstern, denn während bei einem Plastikfenster im weiteren Verlauf kaum Kosten anfallen, werden diese bei Holzfenstern regelmäßig fällig. Dafür genießen Sie allerdings einen nachwachsenden Rohstoff, der die Umwelt nicht belastet. Damit dies auch der Fall bleibt, sollten die Fensterrahmen nur mit umweltfreundlichen Lasuren oder Lacken behandelt werden.

Vor- und Nachteile von Holzfenstern im Überblick

Pro: Die Vorteile von Holzfenstern

  • Holz ist als nachwachsender Rohstoff besonders umweltfreundlich
  • Naturfenster aus Holz bieten eine gute Wärmedämmung
  • Das Naturmaterial trägt zu einem angenehmen Wohnklima bei
  • Der Rohstoff weist eine lange Lebensdauer auf – bei richtiger Pflege
  • Holzfenster können auch bei denkmalgeschützten Gebäuden genutzt werden

Contra: Die Nachteile von Holzfenstern

  • Der Anschaffungspreis liegt höher als bei Plastikfenstern
  • Eine regelmäßige Wartung mit Streichen / Lackieren ist notwendig
Holzfenster

Holzfenster: Die besten Holzarten im Überblick

Wie zu Beginn schon erwähnt, ist bei Holzfenstern zwischen Hartholz und Weichholz zu unterscheiden. So bieten Weichhölzer im Vergleich zu Harthölzern beispielsweise bessere Dämmwerte. Nachfolgend haben wir Ihnen zusammengefasst, welche Holzarten sich am besten für Ihre neuen Fenster eignen.

Holzfenster aus Douglasie

Bei der Douglasie, auch Douglastanne genannt, handelt es sich um ein Weichholz, das seinen Ursprung in Nordamerika hat, mittlerweile aber auch in Europa kultiviert ist. Das Holz ist rötlich-braun gefärbt und an seiner zackigen Faseroptik zu erkennen. Allerdings ist das Holz sehr astreich, was nicht jedermann gefällt und auch die Verarbeitung erschweren kann. Häufig wird Douglasie auch für den Ausbau des Dachstuhls verwendet.

Holzfenster aus Eiche

Bei Eichenholz gibt es teilweise erhebliche Unterschiede in Aussehen, Struktur und Verarbeitungseigenschaften zwischen den einzelnen Unterarten. Deshalb wird hier zwischen Roteiche, Weißeiche und immergrüne Eiche unterschieden. Grundsätzlich kann man sagen, dass die Eiche aufgrund Ihrer Eigenschaften eher nicht für den Einsatz in Holzfenstern geeignet ist. Hier gibt es Alternativen, die wesentlich besser geeignet sind. Darüber hinaus sind Eichenfenster auch preislich oft eher uninteressant.

Holzfenster aus Eukalyptus

Eukalyptus ist vor allem in Indien, Brasilien, China und Afrika weit verbreitet. Mit seinen mehr als 800 Unterarten gilt Eukalyptus als eines der wirtschaftlich wichtigsten Hölzer. Allerdings gibt es auch große Unterschiede zwischen den einzelnen Arten, sodass sich nicht jedes auch für den Fensterbau eignet. Hier sollten Sie darauf achten, dass das Holz eine hohe Dichte aufweist. Darüber hinaus ist unbedingt auch auf eine FSC-Zertifizierung zu achten.

Holzfenster aus Fichte

Die Fichte ist in Mittel- und Nordeuropa sehr weit verbreitet und wird auch häufig im Bauwesen verwendet. Als Weichholz bietet die Fichte sehr gute Wärmedämmwerte und eignet sich daher sehr gut für den Einsatz bei Holzfenstern. Das Holz der Fichte gilt zudem als sehr gut bearbeitbar und besonders tragfähig.

Holzfenster aus Kiefer

Bei der Kiefer handelt es sich ebenfalls um ein Weichholz mit guten Dämmeigenschaften. Die Kiefer wurde 2007 zum Baum des Jahres gewählt und ist die wichtigste Wald- und Wirtschaftsbaumart in Deutschland. Kiefern sind grundsätzlich gut für den Fensterbau geeignet. Teilweise harzt die Holzart aber stark, was Lasuren, Anstriche und Beizen erschweren kann. Nach Beseitigung der Harzstellen lässt sich das Holz aber gut behandeln.

Holzfenster aus Lärche

Lärchenholz zeichnet sich durch eine rötliche Färbung und eine ausgeprägte Jahresringstruktur aus. Die Lärche gehört zu den härteren Nadelhölzern, lässt sich aber hervorragend verarbeiten. Aufgrund ihrer positiven Eigenschaften wird die Holzart gerne im Tür- und Fensterbau eingesetzt.

Fazit

Sie möchten die Fenster in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung ersetzen oder bauen gerade ein Haus und suchen noch die richtigen Fenster? Dann sollten Sie über die Anschaffung von Naturfenstern aus Holz nachdenken.

Holzfenster bieten einer sehr gute Wärmedämmung und sind besonders umweltfreundlich, da es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Bei richtiger Pflege bieten Holzfenster zudem eine lange Lebensdauer. Allerdings liegt der Kaufpreis etwas über dem herkömmlicher Plastikfenster und Sie müssen die Fenster in der Regel regelmäßig streichen oder lackieren.

Unterschiedliche Holzarten weisen verschiedene Vor- und Nachteile beim Einsatz in Fenstern auf. Gute Dämmwerte erreichen Sie beispielsweise bei Weichhölzern wie Douglasie, Fichte oder Kiefer. Egal, wofür Sie sich beim Kauf von Holzfenstern entscheiden, mit unseren Tipps sind Sie auf der richtigen Seite.

Kategorie: Haus

Mangelhafte Badsanierung und Tipps zum vermeiden

9. September 2019 von Markus Pytlik

Ein Badezimmer hat in der Regel eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Statistisch gesehen, wird also jeder Hausbesitzer mindestens einmal eine Badsanierung durchführen oder in Auftrag geben. Der Umbau des Badezimmers bietet viele Möglichkeiten, um die eigenen Wünsche und Bedürfnisse umzusetzen. Damit es nach dem Umbau kein böses Erwachen durch eine mangelhafte Badsanierung gibt, sollten Sie vorab einige Dinge beachten.

Mangelhafte Badsanierung durch fehlerhafte Planung

Einer der Gründe für eine mangelhafte Badrenovierung ist eine fehlerhafte oder gänzlich fehlende Planung der Umbaumaßnahmen. Fehler in diesem Bereich lassen sich im Nachhinein meist nur sehr schwierig korrigieren oder sind mit hohen Kosten und großem Aufwand verbunden.

Schlechte Materialqualität

Mit der Lebenserwartung des Badezimmers im Hinterkopf, sollten Sie auf keinen Fall an der Qualität der eingesetzten Produkte sparen. Schließlich soll Ihnen das neue Bad ja nicht nur ein paar Monate oder Jahre Freude machen, sondern möglichst über die gesamte Nutzungsdauer. Hochwertige Materialien sind zwar in der Erstanschaffung etwas teurer, dies amortisiert sich in der Regel jedoch über die lange Lebenszeit der Produkte.

Zu wenig Stauraum im Bad

Achten Sie im neuen Badezimmer immer darauf, genügend Stauraum zu schaffen. Zu wenig Platz für Handtücher, Pflegeprodukte ist vor allem dann ärgerlich, wenn gewisse Artikel deshalb in anderen Räumen gelagert werden müssen.

Fehlende Barrierefreiheit

Gerade mit Blick in die Zukunft macht es auch in jungen Jahren schon Sinn, über eine barrierefreie Badgestaltung nachzudenken. Eine weitläufige Gestaltung mit ebenerdiger Dusche sorgt auf der einen Seite dafür, dass Sie sich auch im Alter sowie mit Hilfsmitteln (Rollstuhl, Rollator, etc.) problemlos bewegen können, erhöht auf der anderen Seite aber auch schon in jungen Jahren den Komfort und die Sicherheit.

Mangelhafte Badsanierung und was Sie dagegen tun können

Fehlplanungen und falsche Platzierung der Einrichtung

Gerade in kleinen Badezimmern sollten Sie nicht den Fehler machen, komme was wolle alles unterzubringen. In Räumen mit wenig Platzangebot müssen Sie eventuell auf die Badewanne verzichten, können dies aber beispielsweise mit anderem Luxus wie einer Regendusche wettmachen. Auch die Anordnung der Sanitärprodukte und Möbel spielt eine wichtige Rolle – ebenso wie die Farbgestaltung. Wählen Sie beispielsweise in kleinen Räumen nur helle und freundliche Farben, damit das Badezimmer größer wirkt.

Mangelhafte Badsanierung durch Wahl des falschen Handwerksbetriebs

Nicht nur bei der Planung eines Badezimmers kann man viel falsch machen. Gleiches gilt auch für die Wahl des Handwerksbetriebs. Billiganbieter versprechen oft einen Badumbau zum Kampfpreis, oft muss man dafür aber bei der Qualität Abschläge in Kauf nehmen. Darüber hinaus entpuppen sich Billiganbieter oft durch versteckte Kosten als wahre Kostenfallen.

Wählen Sie stattdessen einen erfahrenen Handwerksbetrieb, der über Referenzen verfügt und schon eine gewisse Anzahl an Badsanierungen vorweisen kann. So können Sie sicher sein, dass die nötige Expertise vorhanden ist und es kein böses Erwachen gibt. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, einen Komplettanbieter zu wählen und Angebote mit Fixpreisgarantie zu bevorzugen. So genießen Sie alle Arbeiten aus einer Hand zum zuvor fest vereinbarten Preis und müssen sich sonst um nichts weiter kümmern.

5 Tipps, wie Sie Mängel bei ihrer Badrenovierung vermeiden

  1. Machen Sie sich vor der Badsanierung Gedanken, wie das neue Badezimmer aussehen sollen und fertigen Sie eine ausführliche Planung an. Gute Handwerksbetriebe stehen Ihnen bei der Planung zur Seite, oder übernehmen diese für Sie.
  2. Setzen Sie auf eine hohe Qualität der eingesetzten Produkte, denn Ihr Bad hat eine Lebensdauer von mindestens 25 bis 30 Jahren. Statt alle paar Monate oder Jahre wieder einzelne Komponenten auszutauschen sollten Sie auf hochwertige, langlebige Artikel setzen.
  3. Planen Sie Ihr Badezimmer stets mit Weitblick. Schon in jungen Jahren ist eine barrierefreie Gestaltung sinnvoll. Zum einen erhöht sie Komfort und Sicherheit im Bad, zum anderen ist ein nachträglicher Umbau zum behindertengerechten Badezimmer aufwendig und kostspielig.
  4. Sorgen Sie für genügend Stauraum im neuen Badezimmer, damit Pflegeartikel, Handtücher, etc. genügend Platz haben. In kleinen Badezimmern kann die Nutzung von Hochschränken sinnvoll sein, um ausreichend Platz zu haben. Stellen Sie den Raum zudem nicht zu voll, damit Sie sich stets frei bewegen können.
  5. Wählen Sie einen Handwerksbetrieb mit Erfahrung, denn vor allem bei Billiganbietern besteht oft die Gefahr, dass unsauber gearbeitet wird oder es an Expertise fehlt. Ein guter Anhaltspunkt sind dabei auch Referenzen bestehender Kunden.

Fazit

Eine Badsanierung ist ein umfangreiches Unterfangen, bei dem viele Gewerke zum Einsatz kommen. Damit bei Ihrem Badumbau alles reibungslos funktioniert, sollten Sie den Tipps in diesem Beitrag folgen, denn diese helfen, eine mangelhafte Badsanierung zu vermeiden.

Achten Sie bei der Planung Ihres neuen Badezimmers auf eine gute Materialqualität und ausreichend Stauraum in Ihrer neuen Wohlfühloase. Darüber hinaus sollten Sie schon in jungen Jahren über eine barrierefreie Gestaltung nachdenken. Diese erhöht Sicherheit und Komfort im Bad, aber auch den Wiederverkaufswert bei der Immobilie.

Holen Sie sich Unterstützung von einem Badexperten, der Ihnen bereits bei der Planung unter die Arme greift. Damit ist sichergestellt, dass es keine fehlerhafte Raumaufteilung gibt und alles dort ist, wo es am meisten Sinn macht.

Kategorie: Bad

Kosten einer Badrenovierung: Mit diesen Preisen müssen Sie rechnen

5. September 2019 von Markus Pytlik

Ihr altes Badezimmer hat seine besten Jahre hinter sich? Der Einstieg über den hohen Wannenrand ist mühsam, oder die alten Fliesen und Fugen sind einfach nicht mehr schön anzusehen? Dann ist eine Badsanierung notwendig. Wie genau diese aussieht, ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Kein Wunder, so sind die Geschmäcker doch meist sehr unterschiedlich und auch die Anforderungen an Badezimmer sind ganz individuell. Dies wirkt sich natürlich auch auf die Badsanierung Kosten aus.

Sicherlich fragen Sie sich, wie hoch die Kosten für eine Badrenovierung sind. Die genauen Preise variieren je nach Größe des Badezimmers, Umfang der notwendigen Arbeiten oder den gewünschten Produkten. In vielen Fällen ist beispielsweise nicht zwingend eine Komplettsanierung notwendig, um frischen Wind ins Bad zu bringen. Stattdessen reichen vielleicht schon kleinere Maßnahmen aus, damit man sich wieder wohlfühlt und das Bad wieder ein Ort der Ruhe und Entspannung wird.

Wie viel kostet eine Badsanierung?

Die tatsächlichen Kosten für ein neues Badezimmer hängen wie erwähnt von vielen individuellen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem:

  • Größe des Badezimmers
  • Komplett- oder Teilrenovierung
  • Umfang der Arbeiten (müssen Leitungen ausgetauscht werden, welche Produkte können/sollen weitergenutzt werden?)
  • Qualität der Produkte (Einsteigermodelle, oder Premiumvariante?)
  • Ausführender Betrieb (einzelne Handwerker, oder Komplettanbieter)

Wie hoch die genauen Kosten für Ihre geplante Badrenovierung aussehen, lässt sich konkret erst nach einem individuellen Beratungstermin direkt bei Ihnen zuhause sagen. Dort untersuchen Badexperten in der Regel zunächst Ihre aktuelle Badsituation und erstellen anschließend auf Basis Ihrer Wünsche und Bedürfnisse ein Angebot.

Kosten einer Badrenovierung: Mit diesen Preisen müssen Sie rechnen

In diese Segmente lassen sich die Kosten einer Badrenovierung einteilen

Einen großen Einfluss auf die Kosten für Ihren Badumbau hat, ob Sie die gesamte Einrichtung und alle Sanitäranlagen ersetzen möchten, oder ob Sie einen Teil der Produkte weiternutzen möchten. Höhere Kosten entstehen beispielsweise, wenn Strom- oder Wasserleitungen versetzt oder ausgetauscht werden müssen. Aber auch die Ausstattungsvarianten spielen eine Rolle.

Niedriges Preissegment

Im niedrigen Preissegment erhält Ihr Badezimmer einen neuen Anstrich mit Standard-Ausstattung. Dabei wird beispielsweise die alte Wanne oder Dusche durch eine neue, bodenebene Dusche ersetzt. Der Rest des Raumes bleibt nahezu unangetastet, auch wenn Sie natürlich Waschbecken und Co. durch Standard-Sanitärprodukte ersetzen können.

Mittleres Preissegment

Im mittleren Preissegment kommt eine höherwertige Ausstattung in Ihrem neuen Bad zum Einsatz. Dabei kann es sich beispielsweise um fugenlose Wandelemente handeln, welche die Pflege des Raumes deutlich erleichtern. Zudem kommt gehobene Sanitärkeramik zum Einsatz – zum Beispiel ein Doppel-Waschtisch oder weitere Annehmlichkeiten.

Hohes Preissegment

Entscheiden Sie sich für ein Badezimmer im hochpreisigen Segment, wird das gesamte Bad erneuert – inklusive Boden, Wänden, Decke, Badmöbeln und Sanitäranlagen. Auch ein Dusch-WC ist hier beispielsweise denkbar.

Fazit

Wenn Sie eine Badsanierung planen, spielen die Kosten natürlich meist eine entscheidende Rolle. Wie hoch die Badsanierung Kosten sind, hängt natürlich in erster Linie von Ihren individuellen Wünschen und Anforderungen ab.

Grundsätzlich lassen sich die Kosten in drei Kategorien unterteilen: niedriges, mittleres und hohes Preissegment. Im niedrigen Preissegment kommt eine Standard-Ausstattung zum Einsatz, die meist im Rahmen einer Teilbadsanierung eingesetzt wird. Im mittleren Preissegment ist die Ausstattung höherwertig und der Großteil des Raumes wird saniert. Bei einer Badsanierung im hohen Preissegment wird der gesamte Raum erneuert – inklusive hochwertiger Ausstattung.

Kategorie: Kosten einer Badsanierung

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