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Idee: Wie gestalte ich ein kleines Badezimmer?

27. Juli 2018 von Markus Pytlik

Geht es um die Renovierung oder Gestaltung von Badezimmern, stellt ein kleines Bad meist eine große Herausforderung dar. Der Grund dafür liegt auf der Hand, denn das eingeschränkte Platzangebot macht es oft schwierig alle Wünsche und Anforderungen an den Raum zu erfüllen. Gerade wenn auch noch Barrierefreiheit gefordert wird, besteht in kleinen Badezimmern häufig nicht genügend Platz um die notwendigen Freiflächen für das Rangieren mit dem Rollstuhl zu garantieren. In diesem Beitrag liefern wir Ihnen Ideen, wie sie kleine Bäder gestalten können.

Ideen für kleine Bäder: Kleine Tipps mit großer Wirkung

1) Weniger ist oft mehr

Für das kleine Badezimmer gilt, dass weniger oft mehr ist. Das bezieht sich beispielsweise auf Dekorationsgegenstände, aber auch auf Farben. Achten Sie darauf, dass der Raum durch die Verwendung zu vieler verschiedener Farben nicht zu unruhig wird. Maximal drei verschiedene Farbtöne und nur wenige Farbakzente sind die Faustregel. Auch gilt, dass Dekoartikel nur spärlich eingesetzt werden sollten, um das Bad nicht zu überladen.

2) Den Raum optisch vergrößern

Eine der beliebtesten Ideen für kleine Bäder ist es, den Raum mit einfachen Tricks optisch zu vergrößern. Dies gelingt beispielsweise durch große Spiegelflächen. Auf diese Weise wird das Tages- oder Kunstlicht optimal verteilt und lässt den Raum deutlich größer wirken. Auch die Beleuchtung selbst spielt eine wichtige Rolle. Nutzen Sie lieber mehrere Deckenspots anstatt nur einem einzigen. Zudem empfiehlt es sich, großflächige Wand- und Bodenfliesen zu nutzen und Fugen möglichst klein zu halten.

Noch besser ist es, im Badezimmer komplett auf Fugen zu verzichten. Dies lässt den Raum nicht nur optisch größer wirken, sondern erleichtert auch das putzen und vermeidet Schimmelbildung.

Auch eine bodenebene Dusche sorgt für eine optische Vergrößerung des Raumes. Kombiniert mit einer wegfaltbaren Trennwand haben Sie hier genügend Freifläche, um sich auch mit einem Rollstuhl oder einer Gehhilfe problemlos zu bewegen.

3) Optimale Raumnutzung und genügend Stauraum

Wenn Sie ein kleines Bad planen sollten Sie auf jeden Fall das Thema Stauraum berücksichtigen. Gerade im kleinen Badezimmer ist es wichtig, dass der Stauraum optimal genutzt wird, um alle benötigten Artikel unterzubringen. Nutzen Sie am besten Möbel mit geringer Einbautiefe und scheuen Sie sich nicht, auch in die Höhe zu planen – beispielsweise mit deckenhohen Regalen. Multifunktionsschränke sind ebenfalls eine hervorragende Wahl, da sie gleich mehrere Funktionen vereinen.

Idee: Wie gestalte ich ein kleines Bad?Darauf sollten Sie bei der Planung eines kleinen Badezimmers achten

Wenn Sie ein kleines Badezimmer planen, gibt es ein paar Dinge die Sie beachten sollten.  So sollten Sie sich vorab die Frage stellen, wie das Badezimmer genutzt wird und wer den Raum verwendet. Für sich selbst sollten Sie auch klären, wie viele Personen das Badezimmer gleichzeitig nutzen und ob das Zimmer behindertengerecht gestaltet werden soll. Auch die Frage, ob Wanne oder Dusche sollten Sie vorab überlegen.

In unserem Magazin finden Sie zahlreiche weitere kleines Bad Ideen. So müssen Sie beispielsweise auch im kleinen Badezimmer nicht auf Luxus verzichten. Zahlreiche Ausstattungsmerkmale, die Sie im großen Badezimmer verwenden, lassen sich auch im kleinen Raum nutzen. Beliebt sind hier beispielsweise Naturmaterialien für Waschbecken und Co. Besonders häufig kommen hier zum Beispiel Stein oder wasserabweisendes Lärchenholz zum Einsatz.

Kategorie: Bad

Dusche und Bad renovieren – Ein modernes Bad für jedes Budget

12. Juli 2018 von Markus Pytlik

Vielleicht kennen Sie das: Das alte Badezimmer ist in die Jahre gekommen und durch kaputte Fliesen oder Silikonfugen und möglicherweise sogar Schimmel nicht mehr ansehnlich? Damit sind Sie nicht alleine. In der Regel sagt man, dass ein Badezimmer alle 20 bis 30 Jahre saniert wird. Wenn auch Sie Dusche und Bad renovieren möchten, gibt es hier zahlreiche verschiedene Möglichkeiten, um aus dem alten Badezimmer mit Mosaikfliesen ein modernes Traumbaud zu machen. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen verschiedenste Arten der Modernisierung für jedes Budget vor.

1) Ein modernes Badezimmer: Badezimmer renovieren mit kleinem Budget

Je nachdem, wie gut Ihr Badezimmer noch in Schuss ist, muss nicht gleiche eine Komplettsanierung notwendig sein. Manchmal reicht schon eine optische Verschönerung, um den Komfort im heimischen Badezimmer zu verbessern. Je nach handwerklichem Geschick, können diese sogar in Eigenregie umgesetzt werden.

a) Tauschen Sie die Armaturen aus

Wenn die alte Armatur tropft und undicht ist, können Sie diese durch eine moderne Einhebelmischbatterie ersetzen. Diese sind nicht nur einfach und komfortabel zu bedienen, sondern bieten häufig auch eine Energiesparfunktion. Benutzen kleine Kinder das Badezimmer, sollten Sie eine Armatur mit Temperaturbegrenzung nutzen, um Verbrühungen vorzubeugen.

Das Anbringen der neuen Armaturen ist in der Regel kinderleicht möglich. Dem Montageset liegen in der Regel alle benötigten Komponenten bei – von Befestigungsmutter über Scheibe und Dichtung sowie O-Ring-Dichtung. Bei der Montage ist darauf zu achten, dass die Warm- und Kaltwasserröhrchen senkrecht in die Eckventile eingeführt werden und nicht schräg sitzen.

Ganz ohne handwerkliche Kenntnisse können Sie natürlich auch den Brausekopf der Dusche samt Schlauch ersetzen. Hier stehen mittlerweile zahlreiche verschiedene Ausführungen – vom Standard-Duschkopf über Vitalduschen bis hin zu Wellnessduschen mit Regenfunktion, Dampf- oder Massagestrahlen.

b) Erneuern Sie die Fliesen in Ihrem alten Bad

Ist Ihr Badezimmer von Mosaikfliesen oder Blumenmustern aus den 70er-Jahren geprägt oder zieren braun-beige Kacheln das Bad? Sind die Fliesen noch gut in Schuss, müssen sie nicht gleich ersetzt werden. Oft reicht es schon, Ihnen beispielsweise mit Speziallack frisches Leben einzuhauchen.

Zahlreiche Hersteller bieten mittlerweile spezielle Fliesenlacke inklusive Grundierung und Versiegelung an. Auch wenn das Anstreichen etwas Zeit in Anspruch nimmt, können Sie hier mit wenig Mitteln dem Bad einen neuen Anstrich verpassen. Frischen Wind bringen allerdings auch Fliesenfolien – perfekt zugeschnitten in den gängigen Formaten – sowie wasserdichter Rollputz. Letzterer wird über den alten Fliesen angebracht und lässt verschiedenste Farbvariationen zu. Achten Sie grundsätzlich darauf, dass Sie Produkte ohne fragwürdige Zusatzstoffe kaufen. Ein guter Hinweis bei Farben und Lacken ist das Siegel „blauer Engel“.

Kleine Schäden im alten Badezimmer sowie schimmlige Fugen im Nassbereich lassen sich übrigens ganz einfach selbst ausbessern. Für nahezu alle Schäden gibt es mittlerweile Reparatursets in den passenden Farben.

c) Badezimmer-Deko: Setzen Sie Akzente mit Accessoires und Farben

Eine weitere Möglichkeit, um Ihr Badezimmer günstig in eine Wohlfühloase zu verwandeln sind Farben und Dekoelemente. Denkbar ist hier alles vom beleuchteten Spiegel über Bilder und Wandtattoos bis hin zu Körben oder Wandhaken in unterschiedlichen Formen und Ausführungen. Gerade in kleinen Badezimmern sollten Sie allerdings darauf achten, es mit der Dekoration nicht zu übertreiben, da der Raum sonst schnell beengend wirkt.

Sowohl für kleine als auch für große Räume ist es zudem wichtig, ein gutes Ordnungssystem zu schaffen. Sind Kosmetikartikel, Pflegeutensilien, Shampooflaschen, etc. an ihrem Platz, kommt Wohlfühlatmosphäre auf. Die günstigste Variante um Ordnung zu schaffen, sind Einsätze für Ihre Schublade sowie Körbe. Alternativ  können Sie natürlich auch geeignete Badmöbel kaufen.

2) Teilsanierung für Dusche und Bad: Einzelne Komponenten austauschen

Neben der günstigen Form der Badrenovierung, gibt es im mittleren Preissegment auch die Teilsanierung. Möchten Sie nicht nur das alte Badezimmer etwas verschönern, sondern einzelne Komponenten austauschen – beispielsweise Badewanne, Waschbecken oder Dusche – stehen Ihnen auch hier vielfältige Möglichkeiten zur Wahl. Preislich lässt sich hier keine genaue Preisspanne festlegen, da dies natürlich zum einen darauf ankommt, welche Sanitärobjekte Sie ersetzen möchten und zum anderen kommt es natürlich auch auf die eingesetzten Materialien an.

Stellen Sie sich vorab die Frage, was Ihnen wichtig ist. Sparen können Sie beispielsweise an teuren Materialien wie Gold oder Marmor, zudem sind auch Standarddesigns günstiger als ausgefallene Bauweisen. An guter Qualität sollten Sie aber nicht sparen, da Sie natürlich möglichst lange Freude an Ihrem Bad haben möchten. Im Bereich der Teilsanierung sollten Sie sich auch überlegen, ob Sie die Arbeiten selbst durchführen möchten, der lieber einen Fachbetrieb zurate ziehen.

a) Tauschen Sie alte Sanitärobjekte aus

Eine gute Möglichkeit, um für frischen Wind im Badezimmer zu sorgen ist das Entfernen alter Sanitärkeramik. Hier bieten sich Ihnen verschiedene Möglichkeiten, vom Waschbecken über die Toilette bis hin zur Dusche oder Badewanne. Preislich sind hier nach oben quasi keine Grenzen gesetzt, je nachdem für welche Form, Ausführung und Hersteller Sie sich entscheiden. Soll die Badezimmer-Renovierung möglichst günstig ablaufen, verwenden Sie am besten die bestehenden Anschlüsse und kaufen Sanitärkeramik in Standardausführung.

Das Waschbecken:

Das alte Waschbecken hat vielleicht schon einen Sprung oder passt farblich nicht mehr in das neue Konzept? Das Austauschen des Waschbeckens ist auch für Laien einfach zu meistern. Ein Befestigungssatz für das Waschbecken enthält in der Regel Dübel, Stockschrauben, Muttern und Kunststoffscheiben. Mit etwas Glück lassen sich sogar die alten Befestigungslöcher weiter nutzen – falls nicht, muss genau ausgemessen und neu gebohrt werden.

Wird das alte Waschbecken durch ein neues ersetzt, empfiehlt es sich auch gleich, die Armaturen mit auszutauschen. Achten Sie beim Kauf auf wassersparende Modelle – dies schont nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Bei einer Nachrüstung setzt man in der Regel auf eine Vorwandkonstruktion, da diese einfacher und kostengünstiger umzusetzen sind.

Die Toilette:

Eine große Auswahl haben Sie auch, wenn Sie die alte Toilette austauschen möchten. Von Stand- über Hängemodelle bis hin zum Dusch-WC gibt es zahlreiche verschiedene Ausführungen. Toiletten lassen sich zwar auch in Eigenregie auswechseln, allerdings muss hier auf 100% Dichtheit geachtet werden. Im Zweifel sollten Sie also lieber einen Fachmann engagieren.

Die Badewanne:

Auch beim Ersetzen der Badewanne durch ein neues Modell empfiehlt es sich, auf Fachbetriebe zurückzugreifen, damit alles dicht ist. Von der Standardwanne über Eckbadewannen bis hin zu Modellen in Überläge oder mit Whirlpoolfunktion haben Sie ein breites Spektrum aus dem Sie schöpfen können. Zudem stehen die Wannen natürlich in verschiedenen Materialien zur Verfügung, sodass letztlich nur Ihr Budget entscheidend ist.

Alternativ können Sie die bestehende Badewanne natürlich auch durch eine bodenebene Dusche ersetzen. Damit schaffen Sie sich nicht nur ein barrierefreies Bad, sondern genießen auch ganz ohne körperliche Einschränkungen ein deutliches Plus an Komfort. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, Haltegriffe und Sitzmöglichkeiten in der bodengleichen Dusche einzubauen, um die Sicherheit weiter zu verbessern.

Die Dusche:

Ist in Ihrem alten Badezimmer eine Dusche vorhanden, ist hier meist ein sehr hoher Einstieg zu meistern. Soll die alte Dusche einem neuen Modell weichen, ist es ratsam, auch hier auf eine bodenebene Ausstattung zu setzen. Damit haben Sie auch für die Zukunft schon ausgesorgt, denn Ihr neues Bad soll natürlich möglichst lange halten und Ihnen auch im Alter höchstmögliche Sicherheit und Komfort bieten.

b) Ersetzen Sie die alten Fliesen durch Putz oder Wandpaneele

Im ersten Abschnitt dieses Artikels haben wir Ihnen die Möglichkeit vorgestellt, alten Fliesen durch eine frische Lackierung neues Leben einzuhauchen. Eine Alternative hierzu, ist die Fliesen durch Wandputz zu ersetzen. Dieser ist nicht nur günstiger als neue Fliesen, sondern verleiht dem Badezimmer auch einen modernen Charakter.

Sehr beliebt sind auch fugenlose und wasserabweisende Wandpaneele, wie sie bei den Badexperten von Viterma zum Einsatz kommen. Diese sind besonders pflegeleicht und einfach zu reinigen. Da es keine Fugen mehr im Nassbereich gibt, hat auch Schimmelbildung keine Chance mehr.

Dusche und Bad renovieren: Komplettsanierung für eine umfassende Modernisierung

Wie in den vorangegangenen Bereichen dieses Artikels schon erwähnt, gibt es von einfachen Arbeiten bis zur Teilsanierung verschiedene Möglichkeiten, Ihr altes Bad in eine Wohlfühloase zu verwandeln. Darüber hinaus gibt es mit der Komplettrenovierung noch eine weitere Option, die deutlich umfassender ist. Hier werden nämlich nicht nur einzelne Komponenten, sondern alles ersetzt – von Wanne oder Dusche, Waschbecken und WC über Beleuchtung, Badezimmermöbel und Boden bis hin zu Decke und Wänden.

Da die Arbeiten in diesem Bereich sehr umfangreich sind, sollten Sie auf einen Fachbetrieb setzen. Am besten entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der die Badrenovierung aus einer Hand bietet. Somit sparen Sie sich Zeit und Nerven beim Koordinieren verschiedener Handwerksbetriebe. Achten Sie zudem auch auf die Umbauzeit, denn längere Ausfallzeiten des Badezimmers müssen nicht sein. Im Bereich der Badsanierung nimmt Viterma eine Vorreiterrolle ein. Mit seiner schnellen Badsanierung in nur 24 Stunden hat das Unternehmen den Markt revolutionirt und sorgt für möglichst kurze Ausfälle während des Umbaus.

Bei einer Komplettsanierung des Badezimmers sollten Sie sich vorab genau überlegen, welche Badideen, Wünsche und welchen Bedarf Sie haben. Nur so lässt sich genau kalkulieren, wie hoch die Kosten der Badsanierung werden. Natürlich gibt es darüber hinaus auch unterschiedliche Bedürfnisse, je nachdem, wer das Badezimmer regelmäßig nutzt.

Entscheiden Sie sich für ein barrierefreies Badezimmer, bestehen zudem Fördermöglichkeiten, die Sie beanspruchen können. In diesem Beitrag haben wir Ihnen zusammengefasst, wo Sie die Förderungen beantragen können, und was dabei zu beachten ist.

Aktuelle Badezimmertrends für ein modernes Bad

Sieht man sich aktuelle Badezimmertrends für das Jahr 2020 an, ergeben sich für das moderne Bad einige ganz klare Favoriten. Diese sollten Sie auf jeden Fall berücksichtigen, wenn Sie Ihr Bad renovieren.

Smart Home

Das Thema Smart Home wird auch im Badezimmer Einzug halten, um möglichst viele Elemente des Raumes zentral zu steuern. Denkbar wäre, dass das kluge Zuhause am Morgen die Heizung im Badezimmer einschaltet, nach dem Duschen das Fenster öffnet und später wieder schließt, und abends den Rollladen herunterfährt um Wärme im Gebäude zu halten. Ebenfalls denkbar ist eine schlaue Lichtregelung, die sich an die Bedürfnisse des Einzelnen anpasst.

Dusch WCs

Auch sogenannte Dusch WCs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Dabei handelt es sich um Toiletten, die die Funktion eines WCs mit den Vorteilen eines Bidets vereinen. Hochwertige Dusch WCs wärmen sogar den Toilettensitz vor, reinigen sich selbst und sind damit absolut pflegeleicht. Aktuellen Schätzungen zufolge, liegt der Anteil von Dusch WCs in der Schweiz mittlerweile bei 10 %, während dieser Wert in Österreich und Deutschland aktuell noch niedriger liegt.

Schmutz- und wasserabweisende Badezimmereinrichtung

Ein noch recht junger, obgleich schon sehr beliebter Trend im Badezimmer, sind schmutzabweisende Materialien und Bauteile. Entsprechende Einrichtungsgegenstände sind absolut pflegeleicht und ermöglichen eine schnelle Reinigung. Zudem perlen Schmutz, Kalk und Mikroorganismen einfach ab, was nicht nur hübsch aussieht, sondern auch zu einem gesunden Badezimmer beiträgt.

Das fugenlose Viterma Wandsystem ist ebenfalls mit einer waserabweisenden Oberfläche ausgestattet. Der Vorteil ist eindeutig, denn das Schrubben von Fugen ist nicht mehr notwendig und einfaches Abziehen mit dem Duschwischer ausreichend. Praktisch und ebenfalls pflegeleicht sind beispielsweise spülrandlose WCs.

Kategorie: Bad

Bad gestalten: Darauf sollten Sie bei der Planung achten

9. Juli 2018 von Markus Pytlik

Ohne die richtige Planung kann eine Badsanierung schnell zu einem mühsamen Unterfangen werden. Zahlreiche verschiedene Arbeiten stehen an, unterschiedliche Gewerke müssen koordiniert werden und wenn dann während dem Umbau noch nicht genau klar ist, wie genau Sie Ihr Bad gestalten möchten, kann dies schnell in einem wochenlangen Nutzungsausfall des Badezimmers enden. Um den Ablauf des Badezimmerumbaus möglichst reibungslos zu gestalten, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag erklären, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr neues Badezimmer gestalten.

1) Vor der Planung des Badezimmers

Bevor es an die konkrete Planung des neuen Badezimmers geht, sollten Sie sich vorab ein paar Fragen dazu stellen, wie Sie das Bad gestalten möchten. Können Sie diese beantworten, wird die restliche Planung und Badezimmergestaltung um ein deutliches einfacher.

  • Überlegen Sie sich, wie viele Personen im Haushalt das Badezimmer regelmäßig verwenden; gibt es Kinder, ältere oder körperlich eingeschränkte Personen, bei denen Sie auf spezielle Bedürfnisse achten müssen?
  • Weniger ist mehr: Nutzen Sie in Ihrem neuen Bad Nischen und Ecken und achten Sie darauf, den Raum nicht zu voll zu stellen – dies wirkt nur beengend
  • Sorgen Sie für Sicherheit im Badezimmer – durch spezielle Bodenbeläge sowie eine Dusche mit rutschhemmender Oberfläche.
  • Achten Sie auf eine gute Belüftung des Raumes – in innenliegenden Badezimmern empfiehlt sich ein Lüftungsschacht mit Ventilator

2) Die Planung des Badezimmers

Konnten Sie die obenstehenden Fragen für sich beantworten, geht es nun an die konkrete Planung des Badezimmerumbaus. Hier spielen vor allem der Grundriss sowie vorhandene Anschlüsse eine wichtige Rolle. Gibt es viele verwinkelte Stellen oder Dachschrägen, läuft das Bad gestalten anderes ab, als in einem weitläufigen Raum.

Natürlich sind für die weitere Planung auch die Größe des Badezimmers sowie die Lage des Raumes wichtig. In großen Räumen können Sie beispielsweise mit verschiedenen Dekoartikeln arbeiten, genügend Freiraum für die Nutzung des Badezimmers mit Rollstuhl oder Rollator schaffen oder Farbakzente setzen.

In kleinen Bädern hingegen ist eine detaillierte Planung das A und O, da es hier auf jeden Zentimeter ankommt. So müssen Sie auf kleinstem Raum genügend Ablageflächen schaffen und es dennoch schaffen, das Zimmer nicht zu voll zu stellen, um ein beengendes Gefühl zu vermeiden.

3) Der Badumbau: Hobbyhandwerker oder Fachbetrieb?

Sie haben Sie nun schon konkrete Gedanken gemacht, wie Ihr neues Badezimmer aussehen soll, und nun steht der Badumbau bevor. Nun stehen Sie vor der Entscheidung, ob Sie diesen lieber selbst, oder von einem Fachbetrieb durchführen lassen möchten? Ersteres hängt natürlich von Ihrem handwerklichen Geschick ab, wobei man hier auch sagen muss, dass ein Badumbau deutlich aufwändiger ist, als man zunächst vielleicht denken würde.

So kommen auf kleinem Raum gleich mehrere Gewerke zusammen. Bei einem Badumbau sind neben Installationsarbeiten beispielsweise auch Schreiner oder Tischler, Maler oder Elektriker gefragt. Selbst wenn Sie selbst nicht Hand anlegen, aber den Badumbau zumindest koordinieren möchten, kann dies schnell in Stress ausarten.

4) Spezielle Bedürfnisse beim Bad gestalten – barrierefrei oder kindgerecht?

In Punkt 1 dieses Beitrags ging es darum, ob bei Ihrem geplanten Badumbau auf spezielle Bedürfnisse zu achten ist. Wird das Badezimmer auch von Ihrem Nachwuchs verwendet, ist beispielsweise auf eine kindgerechte Gestaltung zu achten. Kindgerecht bedeutet in diesem Fall, dass Ihre Tochter oder Ihr Sohn selbständig die Toilette nutzen, sich die Hände waschen oder Zähne putzen kann. Um dies zu ermöglichen, können Sie beispielsweise mit höhenverstellbaren Toiletten oder Waschbecken arbeiten. Zudem empfiehlt es sich, eine Badarmatur mit Temperaturbegrenzung einzusetzen, damit sich Ihr Kind keine Verbrennungen zuzieht.

Möchten Sie das Badezimmer barrierefrei gestalten, sollten Sie auf jeden Fall einen Fachmann zu Rate ziehen. Wichtig sind hier der bodenebene Einbau der Dusche, genügend Bewegungsfreiheit mit Rollstuhl oder Rollator sowie ausreichend Haltegriffe. Darüber hinaus gibt es in der D-A-CH-Region verschiedenste Fördermöglichkeiten, von denen Sie bei einem barrierefreien Badumbau profitieren können.

Kategorie: Bad

Die bodengleiche Dusche – barrierefrei und voll im Trend

11. Juni 2018 von Markus Pytlik

Wirft man einen Blick in aktuelle Studien und Umfragen, erhält man schnell ein eindeutiges Bild davon, wohin die Badezimmertrends in den kommenden Jahren gehen. Immer mehr wird in Zukunft auch das Thema Smart Home den Badezimmerbereich erobern und auch sogenannte Dusch-WCs erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Ein Trend, der nun schon seit ein paar Jahren ungebrochen an der Spitze liegt ist die bodengleiche Dusche. Weshalb? Die Vorteile liegen auf der Hand. Eine bodenebene Dusche ist nicht nur ein moderner Hingucker, sie macht das Bad obendrein barrierefrei und mit dem Rollstuhl nutzbar.

Eine ebenerdige Dusche – die Vorteile im Überblick

1) Ein moderner Hingucker

Wird eine Dusche ebenerdig verbaut, sorgt das auf jeden Fall für einen Hingucker im Badezimmer. Viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für bodengleiche Duschen, auf die wir in diesem Beitrag ebenfalls noch eingehen werden, ermöglichen hier eine individuelle Gestaltung ganz nach Ihren Wünschen.

2) Optische Vergrößerung des Raumes

Eine ebenerdige Dusche eignet sich perfekt für kleine Badezimmer – und zwar aus zwei Gründen. Zum einen streckt das Design den Raum und lässt ihn somit großzügiger wirken und zum anderen wird so auch im kleinen Badezimmer einer barrierefreie Gestaltung in Kombination mit einer wegfaltbaren Duschtrennwand möglich.

3) Mehr Komfort und Sicherheit dank flachem Einstieg

Die barrierefreie Dusche mit bodengleichem Zugang eignet sich für jedes Alter. Schon in jungen Jahren genießt man hier ein deutliches Plus an Komfort und fühlt sich sozusagen wie in einer Wellnessoase oder einem Spa. Ist man im Alter nicht mehr gut zu Fuß unterwegs, spart man sich durch die bodengleiche Dusche den meist gefährlichen und rutschigen Einstieg über den hohen Wannenrand. Zudem ist die Dusche auch problemlos mit einem Rollstuhl oder Rollator befahrbar.

Die unterschiedlichen Varianten bodengleicher Duschen im Überblick

Wenn Sie sich für eine bodengleiche Dusche gibt es verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten. Diese möchten wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen:

1) Fliesen für Ihre bodenebene Dusche

Eine Gestaltungsmöglichkeit für eine barrierefrei zugängliche Dusche ist die Nutzung von Fliesen. Vor allem in Hotel und Spa kommt diese Variante zum Einsatz. Dabei werden häufig kleine Mosaikfliesen im Duschbereich verlegt. Auch wenn dies in der Regel sehr schön aussieht, hat es doch einige essenzielle Nachteile.

Viele kleine Fliesen bedeutet, dass es auch viele kleine Fugen gibt. Diese sind schwer zu reinigen und daher nicht besonders hygienisch. Fliesenfugen müssen häufig gereinigt werden, können schnell durchfeuchten und sind somit besonders anfällig für Schimmel. In Kombination mit Duschgel oder Shampoo werden die Fliesen zudem meist zur Rutschfalle.

2) Duschtasse mit rutschfester Oberfläche

Eine Alternative zum Einsatz von Fliesen ist das Verbauen einer Duschtasse mit rutschfester Oberfläche. Hier kommt in einigen Fällen das Material in Kombination mit einer speziellen Beschichtung zum Einsatz.

Mineralwerkstoff ist darüber hinaus wesentlich hygienischer als Fliesen und durch die fugenlose Gestaltung besteht auch keine Gefahr für Schimmel. In Kombination mit wasserabweisenden Wandpaneelen entsteht so ein ganz neues und pflegeleichtes Duscherlebnis.

Dies ist bei einer barrierefreien Gestaltung des Badezimmers zu beachten

Wenn Sie Ihr Badezimmer barrierefrei gestalten möchten, gibt es verschiedene Dinge zu beachten. Zum einen sind in der DIN-Norm 18040-2 verschiedenste Grundlagen für eine barrierefreie Planung festgehalten, zum anderen ist natürlich eine ausführliche Beratung durch einen Fachbetrieb empfehlenswert. Gerade wenn es um das Anbringen von Haltegriffen und anderen Hilfsmitteln geht ist eine genaue Anpassung auf die persönlichen Bedürfnisse notwendig.

Sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz gibt es übrigens Fördermittel für die barrierefreie Sanierung von Badezimmern.

Kategorie: Bad

Ideen für kleine Badezimmer – Tipps und Tricks für kleine Bäder

8. Juni 2018 von Markus Pytlik


Sie haben gerade ein älteres Haus oder eine ältere Wohnung gekauft, oder planen eine entsprechende Anschaffung? Dann ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass für das Badezimmer hier meist nur wenig Platz eingeplant wurde. Nachdem wir Ihnen bereits erklärt haben, wie die Planung für ein kleines Badezimmer am besten funktioniert, möchten wir in diesem Beitrag noch detaillierter auf Ideen für kleine Badezimmer eingehen und Ihnen Tipps und Tricks für die Gestaltung an die Hand reichen.

Die Ausgangslage: Kleines Bad – große Herausforderung

Die Ausgangslage mit einem kleinen Bad ist klar: Durch das geringe Platzangebot gestaltet sich die Einrichtung meist als große Herausforderung. So müssen natürlich Dusche oder Wanne, WC, Waschbecken und Möbel untergebracht werden. Soll das kleine Badezimmer auch noch barrierefrei sein, fehlen oft die nötigen Freiflächen, um sich uneingeschränkt mit dem Rollstuhl zu bewegen oder problemlos in die Dusche zu kommen.

Ohne fachliche Hilfe durch einen Experten ist es nahezu unmöglich, ein kleines Bad barrierefrei zu gestalten. Im Folgenden gehen wir auf die verschiedenen Herausforderungen ein und zeigen Ihnen Badideen für ein kleines Bad. Bei Fragen rund um das Thema Badsanierung kleine Badezimmer können Sie jederzeit auch Experten wie Viterma zurate ziehen.

Ideen für kleine Bäder: Platzspartipps

Das Platzangebot ist erfahrungsgemäß die größte Herausforderung in einem kleinen Bad. Mit diesen Platzspartipps wird das kleine Badezimmer zu einem wahren Raumwunder.

  • Verwenden Sie eine Schiebetür:
    Traditionelle Türen, die nach innen öffnen, nehmen in einem kleinen Badezimmer unnötig Platz weg. Entscheiden Sie sich stattdessen lieber für eine Schiebetür zum Bad. Alternativ sollten Sie darauf achten, dass sich die Zimmertüre nach außen öffnen lässt.
  • Nutzen Sie eine kleine Badewanne oder ebenerdige Dusche:
    Statt einer großen Badewanne sollten Sie sich lieber für eine kleinere Version entscheiden oder die Wanne gleich durch eine bodengleiche Dusche ersetzen. So genießen Sie mehr Bewegungsfreiheit und haben deutlich mehr Platz in Ihrem kleinen Bad.
  • Wegfaltbare Duschtrennwand installieren:
    Verwenden Sie eine wegfaltbare Duschtrennwand aus Glas. Diese sieht nicht nur schön aus und öffnet den Raum optisch, sie ist zudem auch praktisch. In Verbindung mit einer bodenebenen Dusche haben Sie damit deutlich mehr Platz und können sich so auch mit Gehhilfe frei bewegen.
Ideen für kleine Badezimmer – Tipps und Tricks für kleine Bäder

Kleines Bad Ideen: Setzen Sie auf Naturmaterialien

Setzen Sie bei der Gestaltung des kleinen Badezimmers auf Naturmaterialien. Diese sorgen nicht nur für ein gesundes Raumklima und tragen zu einem allgemein besseren Wohlbefinden bei, Holz und Stein verleihen dem Bad zudem auch ein behagliches Ambiente.

Besonders gut geeignet ist übrigens Lärchenholz, da es wasserabweisend ist. Gegen Wasserflecken eignet sich eine spezielle Schutzschicht aus Holzöl. Ein zusätzliches Plus: Helle Oberflächen lassen den Raum größer erscheinen.

Badideen für kleine Badezimmer – Setzen Sie auf Harmonie statt Chaos

In kleinen Bädern ist es wichtig, auf Harmonie statt Chaos zu setzen. Das bedeutet: Setzen Sie auf maximal drei verschiedene Farbtöne. Eine zu große Vielfalt an Farben lässt das Bad unruhig wirken. Setzen Sie Farbtupfer also nur dezent ein. Ebenfalls wichtig: Sorgen Sie für Ordnung im Badezimmer und räumen Sie nicht benötigte Artikel stets beiseite.

Auch Dekoartikel sollten in kleinen Badezimmern nur spärlich eingesetzt werden. Ist das Badezimmer zu voll – beispielsweise mit Blumen, Körben, etc., wirkt es schnell überladen und beengend. Eine praktische Idee, um das Bad größer wirken zu lassen: Setzen Sie auf große Spiegelflächen, denn diese lassen das Bad größer wirken.

Sie planen eine Neugestaltung Ihres Badezimmers? Dann verpassen Sie nicht unsere Tipps und Tricks, mit denen Sie die perfekten Badmöbel finden.

Ein kleines Bad groß wirken lassen mit Licht, Spiegeln und den richtigen Fliesen

Eine weitere Möglichkeit, wie Sie Ihr kleines Badezimmer optimal gestalten können ist die Nutzung von Licht. Schon eine ausgeklügelte Deckenbeleuchtung mit mehreren Spots statt nur einem, kann dabei helfen, dass der Raum größer wirkt. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang auch große Fenster sowie Spiegelflächen, in denen sich das Tages- oder Kunstlicht spiegeln kann.

Achten Sie zudem darauf, großflächige Boden- und Wandfliesen zu verwenden und die Fugen möglichst schmal zu halten. Noch besser ist es natürlich, komplett auf Fugen zu verzichten, wie es beispielsweise beim Badsanierungskonzept von Viterma der Fall ist. Der Grund: Kleinteilige Fliesen und viele sichtbare Fugen verkleinern den Raum optisch. Wenn Sie Akzente setzen möchten, sind Mosaikfliesen erlaubt. Besonders effektvoll lassen sie sich als Bordüre über dem Waschbecken einsetzen.

Ideen für kleine Badezimmer: Stauraum optimal nutzen

Aufgrund des geringen Platzangebots ist es in einem kleinen Bad dringend zu empfehlen, dass Sie den Stauraum optimal ausnutzen. Nutzen Sie am besten Einbaumöbel mit geringer Tiefe und abgerundeten Kanten. Empfehlenswert ist es zudem, Nischen für Stauraum zu nutzen. Hier lassen sich Regale und kleine Schränke perfekt einpassen.

Schaffen Sie Stauraum in der Höhe, beispielsweise mit offenen Schränken oder deckenhohen Regalen, in denen Sie beispielsweise Handtücher oder Duschutensilien verstauen, die Sie häufig benötigen. Quer stehende Möbel sollten Sie stattdessen vermeiden.

Eine praktische Idee sind Multifunktionsschränke. Mit integrierten Steckdosen, Papierkörben oder einer Tissuebox sind Multifunktionsschränke im kleinen Bad echte Alleskönner. Da sie in vielen verschiedenen Farb- und Modellvarianten zur Wahl stehen, lassen sie sich auch optimal in die verschiedensten Räume einpassen.

Kleines Bad- So gelingt die Planung

Der Sonderfall: Kleine Badezimmer ohne Fenster

Ein Sonderfall, der sehr häufig auftritt, sind innenliegende Bäder ohne Fenster. Viele Personen mögen fensterlose Bäder nicht, da sie denken, dass innenliegende Bäder nicht richtig gelüftet werden können. Zumindest bei modernen Bädern kann aber Entwarnung gegeben werden, denn diese verfügen meist über eine Zentrallüftung für stetigen Luftaustausch sowie eine Lüftung, die sich bei Bedarf einschaltet und feuchte Luft abtransportiert.

Sie haben ein innenliegendes Badezimmer und Probleme mit schlechter Luft oder Feuchtigkeit? Dann sollten Sie die Lüftung durch einen Fachbetrieb überprüfen und bei Bedarf modernisieren lassen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Sie auch in einem kleinen Bad auf nichts verzichten müssen. Denn selbst ein kleines Zimmer kann durch optimale Gestaltung zu einem wahren Raumwunder werden. Selbst Bade- oder Duschwannen oder ein großer Waschtisch mit zwei Armaturen lassen sich bei korrekter Planung in einem kleinen Badezimmer unterbringen.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang nur, dass Sie das kleine Badezimmer vorab optimal planen oder sich dafür professionelle Hilfe von einem Handwerksbetrieb holen. So ist sichergestellt, dass Sie aus einem kleinen Bad das Beste herausholen.

Ideen für Duschrenovierung: Eine neue Dusche im kleinen Bad

Das alte Badezimmer ist in die Jahre gekommen und eine Renovierung soll vorgenommen werden? Gerade im kleinen Badezimmer ist dies meist nicht so einfach, das Platzangebot sehr eingeschränkt ist. Anbieter wie Viterma verstehen es, durch geschickte Planung das Optimum aus einem kleinen Badezimmer herauszuholen. Zu den beliebtesten Ideen für Duschrenovierung zählt mit Sicherheit, die alte Dusche mit hohem Einstieg durch eine ebenerdige Dusche mit flachem Einstieg zu ersetzen. Diese Art der Renovierung ist in der Regel sogar möglich, ohne den gesamten Raum zur Baustelle zu machen. So haben Sie auch mit kleinem Budget die Möglichkeit, in den Genuss von mehr Komfort im Badezimmer zu kommen. Natürlich eignet sich diese Form der Badsanierung auch dann, wenn der Rest des Badezimmers noch gut in Schuss ist.

Ideen für Badrenovierung: Wanne raus, ebenerdige Dusche rein

Sie sind aktuell auf der Suche nach Ideen für Badrenovierung für Ihr kleines Bad? Um mehr Platz zu schaffen und ein offenes Raumgefühl zu erzeugen lohnt es sich, die alte Badewanne durch eine bodengleiche Dusche auszutauschen. Kombinieren Sie diese auch noch mit einer klappbaren Duschtrennwand, sorgen Sie damit für ausreichend Platz und Bewegungsfreiheit im kleinen Bad. Natürlich erhöhen Sie auf diese Weise aber auch den Komfort und die Sicherheit im Badezimmer. Weitere Ideen für kleine Badezimmer sind natürlich genügend Stauraum zu schaffen sowie den Raum nicht mit zu vielen Möbeln, Gegenständen oder Dekoartikeln zu überfrachten. Im kleinen Bad gilt also auf jeden Fall die Devise „weniger ist mehr“.

Ideen für ebenerdige Duschen: Die Zukunft ist fugenlos

Ebenerdige Duschen sind ein beliebter Trend, der kaum mehr aus unseren Bädern wegzudenken ist. Die bodenebene Gestaltung bringt zahlreiche praktische Vorteile von denen Badnutzer jedes Alters profitieren. Dazu zählen ein sicherer Stand, ein problemloser Einstieg sowie die Möglichkeit, die Dusche auch mit Gehhilfe problemlos nutzen zu können. Richtig zukunftssicher machen Sie die ebenerdige Dusche in Kombination mit fugenlosen Wandpaneelen. Weshalb? Diese sind absolut dicht und beugen Wasserschäden vor. Zudem sind sie absolut pflegeleicht und durch ihre wasserabweisende Gestaltung schnell zu reinigen. Die rutschhemmende Bodenplatte ist darüber hinaus absolut hygienisch und eignet sich perfekt für ein gesundes Bad. Mit unseren Ideen für bodengleiche Duschen können Sie sich optimal auf Ihre geplante Badsanierung vorbereiten und wissen genau, worauf zu achten ist.

Ideen für Badsanierungen: Die richtige Planung ist entscheidend

Das A und O bei der Gestaltung Ihres kleinen Badezimmers ist die richtige Planung. Machen Sie sich schon vorab Gedanken wie der Raum aussehen soll und sammeln Sie Ideen für Badezimmer. Am besten sehen Sie sich vorab verschiedene Badlösungen an, um so die optimale Lösung sowie Ideen für Fliesen und Ideen für die Planung von einem Bad zu erhalten. Wenn Sie ein kleines Badezimmer ausstatten möchten, gilt vor allem bei Fliesen, dass Sie hier auf möglichst großflächige Varianten setzen sollten, um die Fugen so klein wie möglich zu halten. Wieso? Zu viele Fugen machen den Raum optisch kleiner und sind zudem sehr aufwändig zu putzen. Die bessere Alternative sind Wandpaneele ohne Fugen, da diese absolut pflegeleicht sind und den Raum zudem optisch strecken.

Idee: Wie gestalte ich ein kleines Bad?

Ein kleines Badezimmer richtig planen

Wie bereits erwähnt ist eine optimale Gestaltung Ihres kleinen Badezimmers nur dann möglich, wenn eine richtige Planung vorausgeht. Was sehr einfach klingt, ist in der Tat gar nicht so leicht, denn eine Badsanierung ist umfangreicher, als man auf den ersten Blick vielleicht vermuten würde. Mit einem einfachen Austausch der einzelnen Komponenten ist es meist nicht getan. Stattdessen sollten Sie sich lieber grundsätzlich Gedanken machen, was Sie von Ihrem neuen Badezimmer erwarten.

Fragen Sie sich zunächst, was der Raum bieten soll. Handelt es sich um ihr privates Badezimmer, oder gehen hier auch Gäste ein und aus? Möchten Sie sich dort abends nach der Arbeit entspannen, oder soll es lediglich ein funktionell ausgestattetes Badezimmer sein? Beantworten Sie sich auch die Frage danach, wer heute oder in naher Zukunft das Badezimmer nutzen wird. Nutzen Kinder oder ältere Personen das Bad? Müssen dafür besondere Bedürfnisse erfüllt werden?

Antworten auf die obenstehenden Fragen helfen Ihnen dabei, das neue Badezimmer perfekt zu planen und sorgen dafür, dass Sie lange Zeit Freude daran haben werden.

Suchen Sie sich Badinspiration und beziehen Sie Profis mit ein

Bevor Sie mit der Renovierung Ihres kleinen Badezimmers beginnen, sollten Sie sich zunächst einen Überblick über aktuelle Möglichkeiten der Badezimmergestaltung machen. Informieren Sie sich ausführlich, denn so finden Sie am einfachsten heraus, was Ihnen gefällt und was nicht. Auf der Internetseite von Badsanierungsexperten wie Viterma finden Sie zahlreiche Gestaltungsvorschläge und Ideen für kleine Bäder. Abgerundet wird das Angebot durch eine Vielzahl an Kundenmeinungen.

Da eine Badsanierung wie schon erwähnt in der Regel ein größeres Unterfangen ist, sollten Sie sich auf jeden Fall die Unterstützung von Badprofis wie Viterma sichern. Diese haben aufgrund vielfältiger Erfahrungswerte praktische Tipps und Tricks für den Umbau parat und kennen sich auch mit Gestaltungsfragen sehr gut aus. Bei der Badrenovierung geht es ja schließlich nicht nur um das Aussuchen von Artikeln, sondern um eine möglichst sinnvolle und aufeinander abgestimmte Gestaltung sowie eine optimale Nutzung des vorhandenen Raums.

Ordnung erleichtert Ihnen das Leben im kleinen Bad

Möchte man im kleinen Badezimmer einer wahre Wohlfühloase schaffen, ist Ordnung dafür ein sehr wichtiger Punkt. Während es in einem geräumigen Badezimmer kein Problem ist, wenn man Kleidung, Handtücher oder ähnliches herumliegen lässt, wirkt das kleine Bad damit schnell zugestellt. Verstauen Sie täglich genutzte Hygieneartikel am besten in Haltevorrichtungen an der Wand. Gleiches können Sie mit dem Seifenspender, dem Zahnbürstenbecher sowie Ihrem Föhn machen.

Nischen im Bad – beispielsweise hinter Türe oder zwischen Sanitäreinrichtungen – sind bestens dafür geeignet, zusätzliche Halterungen für Stauraum anzubringen. Versuchen Sie auch, einen freien Boden zu schaffen, denn Freiflächen lassen den Raum optisch größer erscheinen. Handtücher, Körperwaagen, etc. sollten Sie nicht auf dem Boden stehen lassen, sondern aufräumen. Statt mehrerer kleiner Teppiche, sollten Sie lieber einen einzelnen Teppich wählen.

Übrigens: Auch ein hängendes WC sorgt für mehr Bodenfreiheit und trägt so zu einem größeren Raumgefühl bei. Gleiches gilt für WC-Zubehör, bringen Sie also Klobürstenhalter und die Halterung sowie Ablageflächen für Toilettenpapier ebenfalls an der Wand an, um mehr Platz zu schaffen. Wenn Sie diese Tipps beherzigen steht einem optimal ausgestatteten kleinen Bad nichts mehr im Wege.

Kleine Badezimmer Ideen: Eine integrierte Heizung für mehr Platz

Sicherlich stimmen Sie zu, dass ein Heizkörper weder besonders hübsch anzusehen, noch besonders platzsparend ist. Vor allem in kleinen Badezimmern sollte aber darauf geachtet werden, jeden Zentimeter sinnvoll zu nutzen. Integrierte Heizungen können hier also eine praktische Alternative zu herkömmlichen Heizkörpern sein und eignen sich damit perfekt für kleine Bäder. Zudem sorgen sie für einen wahren Wellnessfaktor und bringen einen Hauch von Luxus ins kleine Bad.

Eine Möglichkeit zur platzsparenden Gestaltung sind in Spiegel integrierte Heizungen. Diese sorgen nicht nur für Wärme im Raum, ohne dabei viel Platz wegzunehmen, sie sorgen auch dafür, dass der Spiegel nicht beschlägt und somit auch bei hoher Luftfeuchtigkeit genutzt werden kann. Beheizbare Sitzelemente bringen ebenfalls mehrere Vorteile mit sich, denn Sie heizen den Raum, bieten eine Sitzgelegenheit und können zudem als Handtuchablage genutzt werden.

Die dritte Möglichkeit sind wandgehängte Heizungen, die ebenfalls als Handtuchhalter genutzt werden können. Sie sind platzsparen, lassen sich flexibel montieren und lassen sich damit praktisch nutzen. Wandgehängte Heizungen sind entweder mit Stromanschluss erhältlich, oder mit einem Anschluss an Ihren herkömmlichen Heizungskreislauf.

Kleines Bad mit Badewanne

Barrierefreiheit ist auch im kleinen Badezimmer möglich

Ein behindertengerechtes Badezimmer ist nicht nur in Badezimmern mit viel Platzangebot möglich, auch in kleinen Bädern lässt sich Barrierefreiheit umsetzen. Gerade, wenn man sich die Lebensdauer eines Badezimmers vor Augenführt, lohnt es sich, auch schon in jungen Jahren über eine barrierefreie Neugestaltung nachzudenken. So hat man für die Zukunft vorgesorgt und muss nicht zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal das komplette Badezimmer umbauen. Stattdessen reichen dann beispielsweise Anpassungen wie das Anbringen von Haltegriffen oder Duschsitzen.

Übrigens: Für eine barrierefreie Gestaltung des Badezimmers kann man sich unabhängig von Alter und Gesundheitszustand Förderungen sichern. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die DIN-18040-2. Weitere Informationen zum Thema barrierefreie Badsanierung finden Sie ebenfalls hier im Gesund Wohnen Magazin.

Um das Badezimmer behindertengerecht zu gestalten, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Entscheiden Sie sich für eine ebenerdige Dusche:
    Ebenerdige Duschen sind modern und barrierefrei. Durch ihren flachen Einstieg können sie auch mit Gehhilfe problemlos genutzt werden. Dank rutschhemmender Oberfläche und mit Haltegriffen haben alle Generationen in der Dusche einen sicheren Stand und können die Körperpflege selbst vornehmen. Ein Duschsitz gibt zusätzliche Sicherheit. Für eine optimale Einfahrt und Bewegungsfreiheit mit dem Rollstuhl wird ein Gang mit einer Breite von 150 Zentimetern empfohlen.
  • Intelligente Armaturen:
    Mit einer intelligenten Armatur können Sie Wassermenge und Temperatur von Wasserhahn oder Dusche einfach per Knopfdruck einstellen. So können auch Kinder oder ältere Personen die Knöpfe einfach bedienen und die Gefahr von Verbrühungen durch zu heiße Temperaturen wird auf ein Minimum reduziert. Mit wassersparenden Armaturen tun Sie zudem auch der Umwelt etwas Gutes.
  • Höhenverstellbare Waschtische und WCs:
    Gerade in jungen Jahren sowie im Alter sind höhenverstellbare Waschtische und WCs sehr praktisch, lassen Sie sich auch mit kleiner Körpergröße oder im Sitzen nutzen. Durch eine Vorwandinstallation können Sie diese Sanitäranlagen problemlos auch per Fernbedienung oder Knopfdruck bedienen und erhöhen so den Komfort im Badezimmer. Ein höhenverstellbares WC erleichtert zudem das Aufstehen und Hinsetzen. Auch Haltegriffe sollten Sie in der Nähe des WC anbringen, um so Komfort und Sicherheit zu verbessern.

Die Raumaufteilung macht’s: so werden kleine Bäder ganz groß

In diesem Beitrag haben wir Sie schon darauf hingewiesen, dass eine effiziente Planung die Grundlage für kleine Badezimmer ist. Um das Meiste aus dem kleinen Bad herauszuholen sollten Sie den Raum klar in verschiedene Funktionsbereiche unterteilen – beispielsweise Waschen, Duschen und Ankleiden. Spezielle Möbel für kleine Badezimmer helfen Ihnen dabei, ausreichend Stellfläche im kleinen Bad zu erreichen. Nutzen Sie dazu auf jeden Fall auch Ecken, Schrägen und Nischen, um entsprechend Stauraum zu schaffen.

Das Mantra im kleinen Bad sollte stets „weniger ist mehr“ lauten. Gerade wenn Sie sich die Frage stellen, ob Sie Badewanne und Dusche im kleinen Bad unterbringen, ist es ratsam, sich für eines davon zu entscheiden. Weshalb? Schaffen Sie lieber einen optimalen Ort für das Duschen oder Baden, anstatt zwei Kompromisslösungen, mit denen Sie auf lange Sicht nicht zu 100 % zufrieden sind. Wie schon erwähnt können zudem auch Schiebetüren dabei helfen mehr Platz zu schaffen, da sie zum Öffnen weniger Platz benötigen.

Spezielle Möbel und unkonventionelle Lösungen für kleine Badezimmer

Den Herstellern von Badezimmermöbeln ist mittlerweile durchaus bewusst, dass die meisten Badezimmer eher einen kleinen Grundriss aufweisen. Aus diesem Grund werden immer mehr Möbel speziell für das kleine Bad angeboten, um so noch ein paar Zentimeter an Platz einzusparen. Entscheiden Sie sich lieber dafür, wenige Schränke an die Wand zu hängen, und entscheiden Sie sich stattdessen für kleine Ablageflächen oder Haken. Viele Gegenstände – beispielsweise Handtuchhalter – nehmen zu viel Platz weg, den Sie sinnvoller nutzen können.

In Minibädern – das sind Bäder mit einer Größe unter vier Quadratmetern – müssen oft unkonventionelle Lösungen her, um den Raum noch funktional einrichten zu können. Dies kann beispielsweise erfordern, dass ein Waschtisch mitten im Raum installiert wird, wenn sich dadurch ausreichend Platz für Dusche und WC oder vielleicht sogar eine Badewanne ergibt. Natürlich gilt auch hier, dass Ihnen ein erfahrener Badsanierungsprofi zahlreiche weitere Ideen für die Gestaltung eines kleinen Badezimmers bieten kann.

Sicherlich ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass Sie in Ihrem Badezimmer manche Artikel häufig griffbereit haben müssen, während andere nur ab und an benötigt werden. Machen Sie sich dies zunutze und lagern Sie selten benötigte Gegenstände aus. Am einfachsten ist dies mit Vorräten an Duschgel, Zahncreme, Rasierklingen oder Toilettenpapier, die Sie auch in einem Schrank im Flur oder einem anderen Zimmer lagern können. Gleiches gilt auch für Handtücher.

Die optimale Dusche für Ihr kleines Bad

Sicherlich kennen Sie das: Eine Dusche mit hohem Sockel und blickdichtem Duschvorhang wirkt sehr wuchtig und sorgt dafür, dass ein kleines Badezimmer noch kleiner wirkt. Viel besser ist es hingegen, wenn die Dusche ebenerdig verbaut und von transparenten Elementen umgeben wird – beispielsweise einer klappbaren Duschtrennwand aus Glas. Dies sorgt dafür, dass unser Auge das Badezimmer als Einheit wahrnimmt, wodurch die Proportionen deutlich größer wirken.

Viterma stellt maßgefertigte Duschen genau nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden her, sodass verschiedenste Formen der Duschtasse möglich sind. Quadratische Duschen können beispielsweise seitlich an einer Wand montiert werden, fünfeckige Duschen sind optimale Ecklösungen. In besonders schmalen Bädern sind rechteckige Duschen die beste Lösung.

Fazit: Mit diesen Ideen für kleine Badezimmer sind Sie gut beraten

Zusammenfassend lässt sich zum Thema „Ideen für kleine Bäder“ festhalten, dass die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zu großen Badezimmern ebenso vielfältig sind, wenngleich auch häufig schwieriger umzusetzen. Wichtig ist in allen Fällen eine optimale Planung des Raumes durch einen Profi.

Stellen Sie sich im Vorfeld der Badsanierung folgende wichtige Fragen zur Nutzung des neuen Badezimmers. Erst wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, sollten Sie mit der weiteren Planung und Ideenfindung für das neue kleine Bad fortfahren.

  • Wie möchten Sie das Bad nutzen? (Als eigenes Bad, oder auch für Gäste?)
  • Wer nutzt das Badezimmer?
  • Wie alt sind die Personen, die das Badezimmer verwenden?
  • Nutzen mehrere Personen gleichzeitig das Badezimmer?
  • Wie sieht Ihre Familienplanung aus? Benötigen Sie Platz zum Wickeln?
  • Wünschen Sie eine behindertengerechte Badsanierung?
  • Wie häufig verwenden Sie die Badewanne, oder reicht eine Dusche aus?
  • Welche Farben mögen Sie besonders gerne?
  • Was mögen Sie an Ihrem derzeitigen Badezimmer?
  • Wie viel Stauraum benötigen Sie?
  • Wie hoch ist das Budget für die Badsanierung?

Aufgrund der wesentlich kleineren Grundfläche des neuen Badezimmers werden Sie bei der Gestaltung nicht um Kompromisse herumkommen. Wichtig ist sicherlich, gewisse Platzspartipps zu berücksichtigen. So eignet sich eine Schiebetür hervorragend für kleine Bäder, da diese beim Öffnen keinen Platz wegnimmt. Darüber hinaus eignen sich kleine Badewannen oder ebenerdige Duschen perfekt im kleinen Bad. Letztere kombinieren Sie am besten mit einer wegfaltbaren Trennwand, um damit das Raumgefühl noch einmal zu vergrößern.

Mit ein paar praktischen Tricks und Kniffen können Sie das kleine Badezimmer optisch größer wirken lassen. Achten Sie darauf, den Raum mit hellen Farben, beispielsweise Pastelltönen, zu gestalten. Mit großen Spiegelflächen wirkt der Raum ebenfalls gleich viel größer und heller. Auf Fliesen sollten Sie am besten gleich komplett verzichten und stattdessen fugenlose Wandpaneele einsetzen. Wenn Sie unbedingt Fliesen nutzen möchten, wählen Sie möglichst großflächige Fliesen, um die Anzahl der Fugen möglichst gering zu halten. Weshalb? Viele Fugen lassen den Raum optisch kleiner wirken.

Ordnung ist im kleinen Badezimmer ebenfalls ein sehr wichtiger Punkt. Räumen Sie nicht genutzte Artikel sofort wieder auf und sorgen Sie für viel Stauraum. Der Boden sollte stets frei bleiben – beispielsweise mit einem hängenden WC sowie hängenden Badmöbeln. Hygieneartikel lassen sich hervorragend in Haltevorrichtungen an der Wand anbringen, ebenso wie Seifenspender, Zahnbürstenbecher und Föhn. Nischen im Bad eigenen sich hervorragend, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Statt mehreren kleinen Teppichen empfiehlt es sich, einen einzelnen Teppich zu wählen, oder am besten komplett darauf zu verzichten.

Auch auf barrierefreie Gestaltung muss man im kleinen Badezimmer nicht verzichten. Mit ebenerdiger Dusche, wegfaltbarer Duschtrennwand sowie Haltegriffen in Dusche und am WC lässt sich das kleine Bad auch problemlos mit Rollstuhl oder Gehhilfe verwenden. Auch höhenverstellbare Waschtische und WCs können im kleinen Badezimmer verwendet werden. Entsprechende Sanitäreinrichtungen bringen mehr Komfort und Sicherheit ins Badezimmer, von dem letztlich alle Nutzer des Raumes profitieren, ungeachtet des Alters oder körperlicher Einschränkungen. In unseren Ratgebern zum Thema Badezimmer finden Sie zahlreiche praktische und Hilfreiche Ideen, wie Sie auf einfache Weise ein gesundes Badezimmer gestalten können.

Kategorie: Bad

Seniorengerechtes Badezimmer – von der Planung bis zur Umsetzung

27. April 2018 von Markus Pytlik

Mit zunehmendem Alter ändern sich auch unsere Lebensumstände sowie die Anforderungen an unsere Wohnsituation im Allgemeinen und insbesondere auch an das Badezimmer. Um den Ruhestand und das Altwerden in den eigenen vier Wänden genießen zu können, sollten wir daher schon früh genug an eine altersgerechte Einrichtung denken. So ist sichergestellt, dass wir auch in 10, 20 oder 30 Jahren selbstständig zu Hause leben können und zumindest weitgehend nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind.

In diesem Beitrag gehen wir auf die einzelnen Schritte ein, die auf dem Weg zu einem seniorengerechten Badezimmer nötig sind – von der Planung über die Ideenfindung bis hin zur Umsetzung.

Seniorengerechtes Badezimmer: Darauf kommt es bei der Planung an

Ein Badezimmer für Senioren bietet zahlreiche Vorteile – und das nicht erst, wenn Sie im entsprechenden Alter sind. Schon in jüngeren Jahren bietet Ihnen eine großzügige, bodenebene Dusche einen wahren Komfortgewinn ein. Mit der richtigen Planung durch einen Fachbetrieb können Sie das seniorengerechte Bad zudem im Fall der Fälle schnell in ein behindertengerechtes Badezimmer verwandeln.

Diese Punkte sollten Sie bei der Planung des seniorengerechten Badezimmers beachten:

1) Achten Sie auf ein ausreichendes Platzangebot

Ein essenzieller Bestandteil für die Neugestaltung Ihres Badezimmers ist ein ausreichendes Platzangebot. Damit genießen Sie ein Plus an Bewegungsfreiheit und selbst wenn Sie zu zweit im Badezimmer sind, stellt dies kein Problem dar. Mit Blick auf die Zukunft hat ein großes Platzangebot den Vorteil, dass Sie das Bad auch mit Rollstuhl oder Gehhilfe problemlos verwenden können. Haltegriffe sorgen dabei für zusätzliche Sicherheit.

2) Durchdachte Anordnung und genügend Stauraum

Überlassen Sie beim seniorengerechten Badumbau nichts dem Zufall. Eine clevere Anordnung von Sanitäreinrichtung und Badmöbeln trägt zu einem großzügigeren Platzangebot bei und vermeidet unnötige Laufwege. Achten Sie im gleichen Zuge darauf, auch genügend Stauraum zur Verfügung zu haben, um beispielsweise Handtücher oder Hygieneartikel stets griffbereit zu haben.

3) Ein rutschfester Boden gibt Sicherheit

Nirgendwo sonst im Haus ist die Zahl der häuslichen Unfälle so hoch, wie im Badezimmer. Gerade wenn Sie mit nassen Füßen aus der Badewanne oder Dusche steigen, ist die Rutsch- und Sturzgefahr besonders hoch. Entscheiden Sie sich bei der Planung für ein seniorengerechtes Badezimmer daher für einen rutschfesten Boden. Die Badexperten von Viterma bieten hier gleich zwei spannende Lösungen. So ist die bodenebene Dusche des Unternehmens mit einer speziellen Beschichtung ausgestattet, die auch mit nassen Füßen Halt bietet. Zudem umfasst das Sortiment auch Böden, die ebenfalls zur Sturzprävention beitragen.

Seniorengerechtes Badezimmer – von der Planung bis zur Umsetzung

4) Die optimale Badeinrichtung

Auch die Badeinrichtung spielt eine wichtige Rolle im seniorengerechten Bad. Wählen Sie einen Waschtisch, der von allen Seiten gut zugänglich ist. Die optimale Montagehöhe beträgt dabei etwa 80 bis 85 Zentimeter. Noch besser ist ein höhenverstellbarer oder mit dem Rollstuhl unterfahrbarer Waschtisch. Damit sind Sie für alle Möglichkeiten gerüstet. Runde Formen eignen sich beim Waschbecken dazu, Stöße zu vermeiden. Ein schlichtes Design ist darüber hinaus meist pflegeleichter als extravagante Anfertigungen.

5) Wählen Sie eine komfortable Dusche

Eine seniorengerechte Dusche wird bodengleich verbaut und bietet Ihnen damit einen schwellenlosen, barrierefreien Zugang. Eine komfortable Größe sorgt darüber hinaus dafür, dass Sie die Dusche auch problemlos mit dem Rollstuhl befahren und somit auch im Ernstfall selbst für Ihre Körperhygiene sorgen können. Zusätzliche Sicherheit bieten Haltegriffe sowie ein rutschhemmender Boden. Ein großer Komfortgewinn sind zudem auch wasserabweisende Wandpaneele. Diese sind nicht nur absolut dicht und beugen damit Schimmel im Bad vor, sondern sind durch ihre fugenlose Gestaltung besonders einfach zu reinigen.

6) Ein seniorengerechtes WC verbauen

Auch das WC selbst kann seniorengerecht gestaltet werden, beispielsweise durch ein höhenverstellbares WC. Die optimale Sitzhöhe beträgt je nach Körpergröße zwischen 46 und 48 Zentimetern. Sorgen Sie auch hier für genügend Freiraum und bringen Sie je nach Bedarf Haltegriffe an, damit auch Rollstuhlfahrer den Toilettengang ohne fremde Hilfe vornehmen können.

7) Sorgen Sie für eine angenehme Beleuchtung

Gerade im Alter, wenn auch die Sehkraft nachlässt, ist eine ausreichende Beleuchtung im Badezimmer von großem Vorteil. Nutzen Sie anstatt nur einer Lichtquelle verschiedene Leuchten, um genügend Helligkeit zu erzeugen. Mit Blick auf einen gesunden Lebensstil sollten Sie zudem eine stromsparende Beleuchtungslösung wählen.

8) Ein Duschhocker für zusätzliche Sicherheit

Um die tägliche Pflege zu erleichtern, besteht für Ihr seniorengerechtes Badezimmer die Möglichkeit, einen Duschhocker zu verwenden. Gerade wenn Sie nicht mehr gut zu Fuß sind, ist langes Stehen unangenehm – ein Duschhocker sorgt hier für Abhilfe. Duschhocker gibt es bereits recht kostengünstig und in den verschiedensten Ausführungen, beispielsweise höhenverstellbar oder mit Haltegriffen. Zuschüsse für Duschhocker gibt es unter anderen von den Krankenkassen. Mit unseren Tipps schaffen Sie es auf einfache Weise, Ihr Badezimmer seniorengerecht zu gestalten.

Die Umsetzung Ihres barrierefreien Badezimmers

Bei der Renovierung eines Badezimmers werden meist verschiedenste Gewerke benötigt – vom Sanitärinstallateur über Schreiner bis hin zum Elektriker. Gerade hier ist es also wichtig, die Umbauarbeiten durch einen Fachbetrieb durchführen zu lassen. Wenn Sie nicht selbst für die Koordination der einzelnen Handwerksbetriebe für ein seniorengerechtes Badezimmer verantwortlich sein wollen, sollten Sie sich dabei für einen Anbieter entscheiden, der die Badrenovierung aus einer Hand bieten kann, oder zumindest als ein Ansprechpartner für den gesamten Umbau fungiert.

Bei der Wahl des Sanierungsunternehmens spielt darüber hinaus auch die Umbauzeit eine wichtige Rolle. Mit dem falschen Anbieter kann eine Badsanierung schnell mehrere Wochen dauern. Haben Sie dann kein weiteres Badezimmer im Haus oder der Wohnung, müssen Sie für die Dauer der Umbaumaßnahmen auf die Badezimmer von Freunden, Nachbarn und Bekannten zurückgreifen. Anbieter wie Viterma schaffen es mittlerweile, Ihr gesamtes Badezimmer in hoher Qualität in nur drei Arbeitstagen umzubauen.

Vorsicht sollten Sie auch bei vermeintlichen Billigangeboten für ein seniorengerechtes Badezimmer walten lassen. Häufig entpuppen sich diese aufgrund hoher Nebenkosten im Nachhinein als deutlich teurer. Ein Anbieter, der Ihnen einen Fixpreis zusagen kann, ist daher zu bevorzugen, denn so wissen Sie genau, welche Badsanierung Kosten auf Sie zukommen und haben damit eine hohe Planungssicherheit.

Die barrierefreie Dusche

Zuschussmöglichkeiten für Ihr seniorengerechtes Badezimmer

Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihr Badezimmer barrierefrei zu gestalten, haben Sie verschiedene Möglichkeiten, um Förderungen und Zuschüsse für die Badsanierung zu erhalten. Je nach Land, bieten sich dabei unterschiedlichste Szenarien an.

Fördermöglichkeiten in Österreich

Staat: Der österreichische Staat bietet Ihnen gleich mehrere Fördermöglichkeiten im Rahmen einer behindertengerechten Sanierung Ihres Badezimmers. Dazu gehören beispielsweise Zuschüsse, günstige Kredite oder bessere Tilgungskonditionen.

Bundesländer: Zusätzlich zur staatlichen Förderung, haben die einzelnen österreichischen Bundesländer ebenfalls Förderungen aufgelegt. Individuelle Unterstützung erhalten Sie beispielsweise von der Wohnbauförderung, AUVA, Hilfsfonds, Arbeitnehmerveranlagung, Pensions- Krankenversicherungen sowie dem Sozialministeriumsservice.

Fördermöglichkeiten in der Schweiz

Kantone: Wer in der Schweiz sein Badezimmer barrierefrei sanieren lässt, hat die Chance auf eine Förderung durch den jeweiligen Kanton. Dieser entscheidet je nach individuellem Einzelfall, ob und wie hoch die Förderung ausfällt. Für eine Einschätzung der Förderzuschüsse sollten Sie einen persönlichen Termin bei einer Beratungsstelle vor Ort vereinbaren.

Invalidenversicherung: Auch die AHV/IV gewährt Förderungen für hindernisfreie Badrenovationen. Wie diese bei einer behindertengerechten Gestaltung des Badezimmers konkret aussehen, erfahren Sie vor Ort bei der Informationsstelle der AHV/IV.

Fördermöglichkeiten in Deutschland

Pflegekasse: Sie verfügen über eine Pflegestufe? Dann können Sie sich von der Pflegekasse einen Zuschuss von bis zu 4.000 € für Ihre barrierefreie Badsanierung sichern. Zu den geförderten Maßnahmen zählen beispielsweise Einstiegshilfen für Ihre Badewanne, höhenverstellbare Toiletten oder unterfahrbare Waschtische. Auch rutschhemmende Bodenbeläge sowie ebenerdige Duschen werden finanziell bezuschusst.

KfW-Bank: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt Sie ebenfalls – und zwar in Form von zinsgünstigen Krediten. Die Voraussetzung ist, dass Sie bei Ihrem barrierefreien Badumbau die Vorgaben der DIN-Norm 18040-2 erfüllen. Zudem muss der Förderantrag gestellt werden, bevor die Sanierung beginnt.

Bundesländer: Die einzelnen Bundesländer in Deutschland haben ebenfalls eigene Förderungen ausgerufen. Welche Maßnahmen unterstützt werden, und in welchem Umfang, erfahren Sie über das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Krankenkassen: Für Ihre barrierefreie Badsanierung können Sie sich auch eine Unterstützung durch die Krankenkasse sichern. Hier werden spezielle Hilfsmittel gefördert, beispielsweise Wannenlifte, Duschhocker oder Haltegriffe. Zu beachten ist, dass Ihr Arzt die Hilfsmittel zunächst rezeptieren muss und die Kostenübernahme vor dem Kauf bei der Krankenkasse eingereicht wird.

Die bodengleiche Dusche – barrierefrei und voll im Trend

Fazit

Wenn Sie ein seniorengerechtes Badezimmer planen, ist es wichtig, ein paar Grundlegende Dinge zu beachten. Mit unseren oben angeführten Tipps, machen Sie Ihr neues Bad zukunftssicher und werden lange Zeit Freude daran haben. Gerade wenn Sie das Badezimmer nicht nur altersgerecht, sondern auch barrierefrei planen, haben Sie sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz zahlreiche Möglichkeiten, Förderungen zu erhalten.

Greifen Sie bei der Umsetzung der seniorengerechten Badsanierung auf einen Experten zurück, der über Expertise in diesem Bereich verfügt. Badspezialisten wie Viterma bieten Ihnen hier zudem einen Badumbau aus einer Hand, was stress- und sorgenfrei ist und obendrein auch den Geldbeutel schont.

Kategorie: Bad

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