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Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson

Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson ist der Gründer des Familienunternehmens SAMINA und Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik im österreichischen Frastanz. Das Kerngebiet des anerkannten Schlafexperten ist der Bioenergetische Schlaf®. Zudem kann der Schlafpsychologe dank diverser Aus- und Weiterbildungen tiefgreifende fachliche Kenntnisse in den Bereichen Psychologie, Heilkunde und Medizin vorweisen. Zur Entwicklung seines weltweit erfolgreichen SAMINA Schlaf-Gesund-Konzeptes hat dabei auch seine frühere Tätigkeit als Psychologe und Psychotherapeut beigetragen.

Das SAMINA Schlaf-Gesund-Konzept erfüllt in einzigartiger Weise alle schlafmedizinischen, schlafbiologischen, orthopädischen, bettklimatischen, thermoregulatorischen und elektrobiologischen Anforderungen an den gesunden Schlaf. Bahnbrechende Innovationen und Methoden sind in der Vergangenheit durch die visionäre Denkweise von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson entstanden. Dazu zählen die großflächige Körpererdung im Schlaf (Lokosana® - Barfuß durch die Nacht), MusikMedizin im Schlaf (SAMINA Soundlife Sleep System) oder Schlafen in Schräglage (SAMINA Gravity).

Bei allen Konzepten und Methoden geht es um die Verbesserung der Schlafqualität und Regenerationsfähigkeit von Körper und Geist. Der Buchautor und Schlafexperte berät auch die Wellness-, Luxus- und Business-Hotellerie, Gesundheitszentren, Privatkliniken etc. Dafür hat Prof. Amann-Jennson bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter auch den „Oscar der Hotellerie“, den SENSES Award 2010 in Berlin.

Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson verfolgt nur ein Ziel mit seinen Forschungen, Schlafberatungen und Produktentwicklungen: die Förderung von erholsamem und gesundem Schlaf. Im Magazin von gesund-wohnen.com informiert Sie der Schlafexperte über alles rund das Thema „gesunder, Bioenergetischer Schlaf®“.

Ist Ihr Schlafzimmer optimal auf einen gesunden Schlaf ausgerichtet?

6. August 2018 von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson

Für einen ungesunden Schlaf gibt es vielfältige Faktoren. Stress ist unter anderem eine häufige Ursache für Schlafstörungen, aber auch das Schlafzimmer selbst spielt eine wichtige Rolle. Erfüllt dies die wichtigen schlaffördernden Anforderungen, kann man anderen störenden Faktoren besser entgegenwirken.

Da wir rund ein Drittel unseres Lebens im Schlafzimmer verbringen und die Regeneration unseres Körpers zu 80 %, die geistig-seelische Erholung sogar zu 100 % von einem gesunden Schlaf abhängt, ist das Schlafzimmer aus biologischer Sicht der bedeutendste Raum unserer Wohnung oder unseres Hauses. Wenn man bedenkt, dass man für einen gesunden Schlaf auf viele einzelne Faktoren wie das Bett, seinem Inhalt, die Dunkelheit, Schlafrichtung, Raumtemperatur oder das natürliche Erdmagnetfeld usw. achten muss, ist die Einrichtung unseres Schlafzimmers ein komplexes Thema. Am besten man zieht hierzu einen Experten zu Rat, der auf die individuellen Probleme des Einzelnen eingehen kann, eine Diagnose möglicher Schlafstörungen stellt und Ihnen dabei hilft, entsprechende Schritte zu setzen. Auf  www.einfach-gesund-schlafen.com können Sie ganz problemlos mit einem zertifizierten Schlaf-Gesund-Coach in Kontakt treten und einen Termin zur kostenlosen Schlafdiagnose und zum persönlichen Schlafcoaching ausmachen. Sie werden sehen, wie sehr ein gesunder Schlaf Ihr Leben verändern kann.

Das ideale Schlafzimmer

Das Schlafzimmer sollte sich in einem ruhigen Teil des Hauses bzw. der Wohnung befinden. Ideal wären ausreichend schallgeschützte Fenster, damit vorbeifahrende Autos oder andere nächtliche Geräusche nicht Ihren Schlaf stören können. Sie sollten auch die Möglichkeit haben, Ihr Schlafzimmer ausreichend abdunkeln zu können. Straßenlaternen oder andere Lichteinflüsse stören die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Der Schlaf wird nämlich durch das Licht gesteuert und das Ein- und Durchschlafen durch Helligkeit gestört.

Das Schlafzimmer sollte genügend groß sein. Pro Person benötigt man mindestens 7,5 m² Raum, da bei kleineren Räumen der Sauerstoff sonst knapp wird. Sie sollten jedes Mal kurz vor dem Schlafen gehen rund fünf Minuten lüften. Atmen heißt leben, deshalb ist es wichtig, dem Körper und auch Geist genügend Frischluft zu geben. Die Raumtemperatur sollte zwischen 16° und 18° Celsius betragen, während die Luftfeuchtigkeit idealerweise etwa bei 50-60 % liegt. Auch auf den Wänden des Schlafzimmers sind ein atmungsaktiver Verputz oder Wandfarben, aber auch ein Holzverbau sinnvoll. Selbst die Auswahl der Farbe trägt zu einem erholsamen Schlaf bei. Pastellige Töne in den Farben Gelb, Rosa oder Hellblau schaffen eine angenehme und entspannte Atmosphäre. Die Decke sollte aber immer etwas heller als die Wände gehalten werden. Ein Fußboden aus unbehandeltem, natürlichen Holz trägt zudem für ein angenehmes und gesundes Raumklima bei. Wollen Sie einen Teppich im Schlafzimmer, dann sollten Sie bei den Materialien zB. auf natürliche Schafschurwolle zurückgreifen. Im Allgemeinen wäre es wichtig, im Schlafraum auf chemische oder synthetische Materialien zu verzichten.

Natürliche Materialien für einen gesunden Schlaf

Besonders im Bett haben unnatürliche Materialien oder Metalle nichts zu suchen. Das Bett besteht idealerweise aus organischen Natur-Materialien wie Holz, Naturkautschuk, Baumwollstoffe, Schafschurwolle oder ähnlich hochwertigem. Die Liegefläche des Bettes sollte sich auch nie am Boden befinden, sondern mindestens 35 cm höher liegen. 90 % der Staubbelastung findet in den ersten 20 cm über dem Boden statt. Es spielt keine Rolle ob man allergisch gegen Hausstaubmilben reagiert oder normalerweise kaum Probleme hat, man sollte sich dieser Belastung nicht unnötig aussetzen. Im Bett brauchen Sie genügend Platz. Für eine Person sind ungefähr 90 – 100 cm Platz in der Breite ideal. Die Länge sollte ungefähr 20 cm mehr betragen als die Körperlänge. Auch die Positionierung des Bettes spielt eine Rolle. Achten Sie darauf, dass das Kopfteil nach Norden gerichtet ist, während die Füße nach Süden zeigen. Der Grund ist der Einfluss des Erdmagnetfelds, da natürliche Magnetfelder auf unseren Organismus einwirken. Das Max-Planck Institut für Biochemie hat schon in den 90er Jahren bestätigt, dass die sich die Himmelsrichtungen auf den Schlaf auswirken. Durch eine Nord-Süd Ausrichtung erhält der Schlafende eine bessere Tiefschafphase.

Metalle wie auch technische Geräte beeinflussen leider das natürliche Magnetfeld. Aus diesem Grund sollten alle elektrischen und elektronischen Geräte wie Fernseher, Mobiltelefone, wie auch Schnurlostelefone, Computer, aber auch Radiowecker aus dem Schlafzimmer verschwinden. Spiegel sind ebenfalls im Schlafbereich nicht optimal, da diese genauso wie Metalle, wie zum Beispiel Federkerne die hochfrequente Strahlung verstärken können.

Weitere Informationen rund um das Thema Gesunder Schlaf finden Sie unter www.einfach-gesund-schlafen.com.

Kategorie: Schlafzimmer

Einfach Gesund Schlafen – Ein Onlinemagazin für Aufgeweckte

29. Juni 2018 von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson

Schlafen Sie schlecht, unruhig oder haben Probleme beim Ein- und Durchschlafen? Dann finden Sie sich leider in bester Gesellschaft. Denn bereits 80% aller Erwerbstätigen haben Probleme mit schlechtem und nicht erholsamen Schlaf und Schlafstörungen – die Tendenz steigend. Schlafprobleme schlagen leider nicht nur auf die Stimmung, sondern können auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Depressionen, Herz-Kreislauf-Störungen, Krebs, Alzheimer und viele andere Krankheiten stehen im Zusammenhang mit Schlafstörungen. Gleichzeitig kann guter Schlaf den Menschen vor Krankheiten schützen. Mit diesem Wissen möchte SAMINA-Gründer und Schlafpsychologe Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson so vielen Menschen wie möglich zu einem besseren Schlaf und damit zu mehr Lebensenergie und einer besseren Gesundheit verhelfen. Dazu hat er das mittlerweile erfolgreichste, deutschsprachige Online-Magazin „Einfach Gesund Schlafen“ (www.einfach-gesund-schlafen.com) ins Leben gerufen.

Der erstaunliche Effekt von Schlaf

Im Onlinemagazin befassen sich der Schlafexperte und sein Team mit den verschiedensten Themen rund um den gesunden Schlaf. Von Ernährung, Bewegung, Musik über Lifestyle oder Wohnen – nahezu alle Themen haben einen direkten oder indirekten Einfluss auf unsere Schlafqualität. Im Magazin werden die neuesten wissenschaftliche Erkenntnisse interessant und einfach verständlich aufbereitet und reichlich Tipps und Tricks für einen gesunden Schlaf bereitgestellt. Sie werden erstaunt sein, wie der Schlaf jeden Teil unseres Lebens betrifft und mit welchen interessanten Mitteln Schlaflosigkeit, aber auch andere körperliche Beschwerden, wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen etc. entgegengewirkt werden kann.

Schlaf als Quelle von Regeneration und Erholung

Der Schlaf hat die einzigartige Fähigkeit den Körper über Nacht zu regenerieren. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass 70 % der körperlichen Regeneration und sogar 100 % der psychisch-emotionalen Erholung von einem gesunden und erholsamen Schlaf abhängt. Der Schlaf stellt somit den Ursprung für Regeneration und Erholung von Körper, Geist und Seele dar. Die wenigsten Menschen sind sich diesem Faktum bewusst und suchen sich erst Hilfe, wenn die Schlafstörung den Leidensdruck so sehr erhöht hat, dass sie endlich handeln müssen. Allerdings wird häufig die Schlaflänge mit der Schlafqualität gleichgesetzt. Dies ist aber ein heimtückischer Fehler, denn der Schläfer erhält den Irrglauben, einen erholsamen Schlaf zu besitzen. Dieser sucht dann an anderen Stellen nach der Ursache für sein Leiden und findet meistens keine Lösung für sein Problem. Es gibt genügend Menschen, die lange und ungestört durchschlafen können und am nächsten Tag trotzdem nicht erholt sind, da die Schlafqualität mangelhaft ist.

Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind bekannte Folgen von Schlafstörungen. Aber auch ernsthafte körperliche und geistige Erkrankungen können auf Schlafmangel zurückzuführen sein. Rückenschmerzen, Depressionen, Stress-Symptome, kognitive Dysfunktionen, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes Typ II, Gewichtszunahme usw. – die Liste ist lang und lässt die Ernsthaftigkeit von schlechtem Schlaf erkennen. Bei 70-80 Millionen Menschen mit Schlafstörungen im deutschsprachigen Raum ist die Lage bedenkenswert. Neben krankhaften Auswirkungen steigt aber auch die Unfallgefahr mit zunehmendem Schlafmangel.

Schlafen Sie sich zum Erfolg

Schlaf unterstützt aber nicht nur die Gesundheit, sondern ist auch der Schlüssel zum Erfolg. Wer ausgeschlafen ist, startet auch leistungsstark, konzentriert und voller Elan in den Tag. Der Körper und Geist ist stressresistent, flexibel und weiß seine Energie richtig einzusetzen. Der Einfluss von Schlaf auf die körperliche und auch geistige Leistung ist enorm. Quält man sich schon am Morgen aus dem Bett, ist es schwierig untertags sein volles Potential auszuschöpfen. Auch im Sport kann eine Leistungssteigerung durch einen erholsamen und gesunden Schlaf erzielt werden. Passen Sportler ihre Schlafbedingungen für einen optimalen Schlaf an, sind sie trotz gleichbleibendem Training erfolgreicher, wie Studien bestätigen. Hier spielt ebenso die nächtliche Regeneration eine wichtige Rolle.

Die Ursache von schlechtem Schlaf liegt im Detail

Es gibt viele Ursachen, die einen schlechten, nicht erholsamen und gestörten Schlaf begünstigen. Meistens sind es mehrere Faktoren die Schlafstörungen verursachen. Leider fehlt den Meisten das Wissen, um die offensichtlichen, aber auch subtilen Gründe dafür zu erkennen. So werden diese aus dem Grund des nicht Wissens ignoriert. Eine ungesunde Matratze, ein unbequemes Kissen, Metalle im Bett, durch elektronische Geräte erzeugter Elektrosmog im Schlafzimmer, das Blaulicht der Mobiltelefone, falsche Materialien in der Bettwäsche, ungesunde Ernährung, zu wenig Sport, usw. sind nur einige der unzähligen Störfaktoren für einen gesunden Schlaf.

Auf dem Einfach-Gesund-Schlafen-Onlinemagazin gehen die Redakteure auf genau diese Themen ein, klären auf und stellen daraufhin praktische Tipps für die Problembewältigung zur Verfügung. Dabei beschäftigen sie sich mit den neuesten wissenschaftlichen Studien, aktuellen Trends und auftauchenden Fragen von Leser und Leserinnen. Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson geht mit seinem Wissen aus jahrelanger Erfahrung als Schlafpsychologe auf die wichtigen Aspekte des Schlafes ein, gibt interessante Informationen aus seinem Schlaf-Coaching preis und überrascht mit spannenden Details rund um das Thema Schlaf. Zusätzlich wird Markus Pytlik von Gesund-Wohnen.com Sie in regelmäßigen Abständen mit interessanten Artikeln über den wichtigen Einfluss des Wohnens auf den Schlaf informieren. Dabei erfahren Sie wichtige Hinweise zur idealen Wandfarbe, der richtigen Raumtemperatur und auf was sonst noch alles zu achten ist.  Mehr Informationen gibt es auf www.einfach-gesund-schlafen.com

Kategorie: Schlafzimmer

8 Tipps für einen ausgeschlafenen Start in den Tag

19. März 2018 von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson

Sie wünschen sich, den Tag ganz ohne Stress oder Hektik zu beginnen, gehören aber auch eher zur Kategorie der Morgenmuffel? Mit unseren 8 Tipps für einen ausgeschlafenen Start in den Tag ist damit ein für alle Mal Schluss und auch Sie werden ein gut gelaunter Morgenmensch mit genug Energie für den Tag.

Mit diesen Tipps & Tricks starten Sie ausgeschlafen in den Tag:

  1. Ausreichend und erholsam schlafen: Damit Siemorgens entspannt und ausgeruht aufstehen können, ist vor allem eins wichtig: ausreichender Schlaf, der qualitativ hochwertig ist. Sie kennen das sicherlich: Schlafen Sie schlecht oder zu wenig, kommen Sie am Morgen deutlich schwerer aus dem Bett. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und einem regelmäßigen Schlafrhythmus und ein auf Sie abgestimmtes Schlafsystem sind die Grundlage für erholsamen Schlaf.
  2. Schlummertaste am Wecker ignorieren: Die Schlummertaste am Wecker ist für viele nicht mehr wegzudenken. Für unseren Körper ist das programmierte Schlummern allerdings nicht sehr gut, die unterbrochenen 5-Minuten-Schläfchen sorgen für mehr Stress als Nutzen. Zudem verstärkt das ständige Wegdrücken die ablehnende Haltung gegenüber dem Aufstehen und bekräftigt so negative Gefühle.
  3. Genug Zeit für die Morgenroutine einplanen: Die Art und Weise, wie Sie den Tag morgens starten, hat auch einen Einfluss auf den weiteren Tagesverlauf. Sind Sie schon am frühen Morgen gestresst, wird sich dies durch den ganzen Tag ziehen. Versuchen Sie also, schon morgens genug Zeit einzuplanen, um entspannt zu frühstücken oder zumindest Ihren Tee oder Kaffee zu genießen. Um Ihren Schlafrhythmus beizubehalten, sollten Sie dazu abends früher zu Bett gehen und Schlafstörungen durch einen zu kurzen Schlaf zu vermeiden.
  4. Gut lüften und Licht in das Schlafzimmer lassen: Licht und Frischluft sind ein wichtiger Bestandteil, um ausgeschlafen in den Tag zu starten. Während das Tageslicht dem Körper das Signal gibt aufzuwachen, versorgt uns Frischluft mit reichlich Sauerstoff und hilft uns, wach zu werden.
  5. Strecken und Recken hilft beim Wach werden: Neben dem allmorgendlichen Kaffee ist auch Bewegung eine gute Möglichkeit, um wach zu werden. Es müssen aber nicht gleich Kniebeugen oder Liegestütze sein – auch das Strecken und Recken vor dem Aufstehen hilft, die Durchblutung zu verbessern und macht uns munter.
  6. Duschen fördert die Durchblutung: Bringen Sie Ihren Kreislauf mit kaltem Wasser oder Wechselduschen auf Touren. Auch ein erfrischendes Bad hilft Ihnen dabei, fit und munter in den Tag zu starten.
  7. Flüssigkeitshaushalt auffüllen: Während wir schlafen, verliert unser Körper durch Schwitzen bis zu einem Liter Flüssigkeit. Füllen Sie daher gleich am Morgen Ihren Flüssigkeitshaushalt mit einem großen Glas lauwarmem Wasser wieder auf. Dies regt auch Stoffwechsel, Verdauung und Nierenaktivität an.
  8. Gesund Frühstücken: Ein ausgewogenes Frühstück liefert Ihnen genügend Energie und hilft Ihnen, konzentriert in den Tag zu starten. Setzen Sie auf Obst, Müsli oder Vollkornbrot. Ist die Zeit morgens zu knapp, können Sie unterwegs auch einen gesunden Smoothie verzehren.

Kategorie: Schlafzimmer

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