• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Gesund Wohnen

Das Onlinemagazin für gesundes Wohnen

 

  • Startseite
  • Redaktion
  • Bad
    • Badsanierung E-Book
  • Schlafzimmer
  • Kinderzimmer
  • Wohnzimmer
  • Haus
    • Gesundes Haus bauen
    • Schöner Wohnen
  • Gesundheit

Gesundheit

Corona-Virus: Informationen, Hygiene- & Gesundheitstipps

24. März 2020 von Markus Pytlik

Die Gesundheit spielt in unserem Leben natürlich eine sehr wichtige Rolle. Mit einem gesunden Lebensstil, Sport und ausgewogener Ernährung versuchen wir, fit und gesund zu bleiben. Doch neben gesundem Wohnen und Leben gibt es auch äußere Einflüsse wie Umweltfaktoren oder auch Viren, die negativ auf uns einwirken. Im ganz aktuellen Fall wird die Welt seit Wochen vom sogenannten Corona-Virus auf Trab gehalten. Was zunächst in einer Provinz in China begann, hat sich mittlerweile zu einer globalen Pandemie entwickelt.

Mit diesem Beitrag möchten wir zur Aufklärung der Allgemeinheit beitragen und liefern Ihnen Informationen rund um den Virus. Darüber hinaus erhalten Sie Gesundheits- und Hygienetipps, die Sie vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus, aber natürlich auch vor anderen Erkrankungen schützen sollen.

Corona-Virus: Allgemeine Informationen, Hygiene- und Gesundheitstipps

Allgemeine Informationen und häufig gestellte Fragen

1) Was ist das Corona-Virus?

Vorab lässt sich festhalten, dass Corona-Viren schon seit langer Zeit bekannt sind und sowohl Menschen als auch Tiere befallen. Die Viren können unterschiedliche Krankheiten auslösen, die beispielsweise von einer leichten Erkältung, bis hin zu tödlich verlaufenden Krankheiten reichen können. Auch die SARS-Pandemie Anfang der 2000er-Jahre wurde durch Corona-Viren ausgelöst.

Die ersten Infektionen mit dem aktuellen Corona-Virus (Covid-19, oder Sars-Cov-2) tauchten zunächst in China auf und werden dort mit einem Fischmarkt in der Region Wuhan in Verbindung gebracht. Verschiedene Studien nennen Schlangen, Fledermäuse oder Zibetkatzen als Überträger der Krankheit. Der Name Covid-19 ist übrigens eine Abkürzung und steht für Corona Virus Disease (Corona Virus Krankheit). Die Zahl 19 steht für das Jahr, in dem die Krankheit erstmals aufgetreten ist, also für 2019.

2) Wie hoch ist die Gefahr, die durch das Corona-Virus ausgeht?

Experten weltweit warnen vor den Gefahren, die von Covid-19 ausgehen. Konkret kann das Virus zu Lungenentzündungen, heftigen Atembeschwerden sowie hohem Fieber führen. Todesfälle sind bislang vor allem bei älteren Patienten, oder Menschen mit chronischen Grunderkrankungen aufgetreten. Umso wichtiger ist es also, gerade diese Risikogruppen zu schützen.

3) Wie wird das Corona-Virus übertragen?

Ähnlich wie bei einer Erkältung oder Grippe, ist der häufigste Übertragungsweg die sogenannte Tröpfcheninfektion. Dabei wird das Virus von Mensch zu Mensch übertragen – über Tröpfchen, die in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden (beispielsweise beim Husten oder Niesen).

Möglich ist zudem auch, dass die Atemwegserreger sich über Schmierinfektionen übertragen. Dabei werden Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäute von Auge oder Nase übertragen und sorgen dort für eine Infektion. Besonders tückisch ist, dass eine Ansteckung bereits während der Inkubationszeit möglich ist, also noch bevor ein Erkrankter überhaupt Symptome zeigt.

4) Wie lange ist die Inkubationszeit bei Covid-19? Wie lange dauert die Erkrankung?

Aktuell gehen Gesundheitsexperten davon aus, dass die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch des Corona-Virus bis zu 14 Tage beträgt. Nach aktuellen Angaben liegt die Inkubationszeit in den meisten Fällen derzeit zwischen zwei und zehn Tagen. Natürlich sind hier im Einzelfall jedoch auch längere oder kürzere Inkubationszeiten möglich.

Nimmt die Krankheit einen leichten Verlauf, erholen sich Betroffene nach Angaben der Welt Gesundheitsorganisation (WHO) meist innerhalb von zwei Wochen. Liegt ein schwerer Verlauf der Krankheit vor, kann es zwischen drei und sechs Wochen dauern, bis die Krankheit abklingt. Derzeit gehen die Experten davon aus, dass die Erkrankten während der gesamten Dauer ansteckend sind.

Corona-Virus: Allgemeine Informationen, Hygiene- und Gesundheitstipps

5) Welche Symptome treten bei einer Infektion mit dem Corona-Virus auf?

Nach Angaben des Robert Koch Institut (RKI), zeigen Infizierte vor allem Symptome einer herkömmlichen Erkältung. Dazu gehören beispielsweise vor allem Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hals- und Kopfschmerzen.

Nimmt die Erkrankung einen schweren Verlauf, führt sie nach Angaben des RKI auch zu Lungenentzündungen und Atemproblemen. Bei einem Teil der Betroffenen verläuft die Infektion mit Covid-19 allerdings komplett ohne Symptome.

6) Wie lässt sich die Krankheit behandeln?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen Impfstoff gegen das aktuelle Corona-Virus, Forscher weltweit arbeiten jedoch mit Hochdruck daran. Bis es so weit ist, wird es nach Angaben von Experten aber noch mehrere Monate dauern. Bei Infizierten bleibt Ärzten derzeit also nichts anderes übrig, als die Symptome zu bekämpfen.

Übrigens: Auch eine Grippe-Impfung hilft nichts gegen das Corona-Virus, da diese spezifisch auf das Influenza-Virus ausgelegt ist. Einige Gesundheitsexperten empfehlen dennoch eine Grippeimpfung, um so die Gefahr einer Doppelerkrankung von Covid-19 und Influenza zu verhindern. Diese Meinung ist jedoch nicht unumstritten. Risikopatienten sollten sich nach Empfehlung von Ärzten zudem gegen Pneumokokken impfen lassen, da diese als Erreger von Lungenentzündungen gelten.

7) Was soll ich machen, wenn ein Verdacht auf Covid-19 besteht?

Sie haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten oder hatten Kontakt zu einer Person, die nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert ist? Dann sollten Sie den Kontakt zu anderen Personen meiden und sich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses legt dann die weiteren Schritte fest, beispielsweise eine häusliche Isolation.

Corona-Virus Hygiene-Tipps

Hygiene- und Gesundheitstipps zum Corona-Virus

Sicherlich fragen Sie sich auch, wie Sie sich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen können. Die WHO empfiehlt hier grundsätzlich die identischen Maßnahmen, die zum Schutz vor einer Erkältung oder Grippe gelten. Dabei handelt es sich um:

  1. Halten Sie beim Niesen oder Husten mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen, drehen Sie sich weg und niesen oder husten Sie in ein Taschentuch oder die Armbeuge. Wichtig: Nicht in die Hand niesen oder husten, da auf diese Art Viren und Bakterien übertragen werden können.
  2. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände – und zwar mindestens 20 Sekunden gründlich unter fließendem Wasser. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten möglichst ein Einweghandtuch oder den Ellenbogen, um den Wasserhahn zu betätigen.
  3. Vermeiden Sie den Kontakt mit bereits erkrankten Personen
  4. Vermeiden Sie Händeschütteln
  5. Halten Sie generell ein bis zwei Meter Abstand von anderen Personen

So können Sie Ihr Immunsystem stärken

Die oben genannten Hygiene-Tipps sind ein Teil der Maßnahmen, die Ihnen helfen können, sich vor dem Corona-Virus zu schützen. Eine weitere Maßnahme ist die Stärkung Ihres Immunsystems. Gerade wenn Sie zur Risikogruppe zählen, ist es daher sinnvoll, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

1) Ausgewogene Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung führt dem Immunsystem nötige Vitalstoffe zu. Dazu gehören Mineralstoffe, Vitamine sowie Spurenelemente. Ernähren Sie sich abwechslungsreich, verzichten Sie vermehrt auch auf tierische Fette, Zucker und Fleisch. Vitamin C ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil – greifen Sie also auf jeden Fall auch zu Obst.

2) Sorgen Sie für ausreichend Bewegung – am besten an der frischen Luft

Indem man sich bewegt, hält man das eigene Immunsystem in Schwung. Zu viel Bewegung ist aber auch nicht gut, denn schließlich benötigt das Immunsystem nach einem ausgiebigen Sportprogramm auch wieder etwas Zeit, um sich zu erholen. Empfehlenswert ist zudem, frische Luft, denn diese ist gut für die Atemwege und Schleimhäute. Wer viel zu Hause ist, sollte regelmäßig Stoßlüften, um für ein gutes Raumklima zu sorgen. Übrigens: Auch viel Trinken ist gut, um die Schleimhäute feucht und gesund zu halten.

3) Tanken Sie Sonne und genießen Sie die Wärme

Vitamin D ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil für unser Immunsystem. Dieses kann der Körper selbst bilden, wenn er genügend Sonnenstrahlen abbekommt. In den aktuellen Zeiten, wo in einigen Regionen bereits Ausgangssperren verhängt wurden, können Sie natürlich auch auf der heimischen Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon die Sonne genießen – oder nach Absprache mit Ihrem Arzt auch Vitamin D3 supplementieren.

Warme Temperaturen sind ebenfalls gut für das Immunsystem. Weshalb? Sie aktivieren Abwehrzellen, kurbeln die Durchblutung an und schütten Botenstoffe aus. Anregend wirkt in diesem Zusammenhang beispielsweise ein heißes Bad oder Fußbad sowie ein Saunabesuch.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel wertvolle Informationen zum Corona-Virus gegeben zu haben, und wünschen Ihnen allzeit gute Gesundheit. Hier gelangen Sie zu den offiziellen Empfehlungen der WHO.

Investieren statt Urlaub

Investieren statt Urlaub: Das macht Sinn

Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr einiges durcheinander gebracht. Zahlreiche Messen und Veranstaltungen wurden abgesagt und auch das Reisen ist – je nach Urlaubsland – nur erschwert oder gar nicht möglich, denn für zahlreiche Länder gibt es noch immer Reisewarnungen.

Wie aus aktuellen Umfragen hervorgeht, sind viele Personen verunsichert und ziehen größere Reisen für 2020 gar nicht mehr in Betracht. Hinzu kommt, dass viele Personen in den letzten Wochen und Monaten mehr Zeit zu Hause verbracht haben und dort auch Sanierungspotentiale entdeckt haben. Die Devise lautet daher vielerorts „Umbauen statt Urlaub„, was gerade in Krisenzeiten durchaus Sinn machen kann.

Kategorie: Gesundheit

Quellfrisches Trinkwasser für alle – zu Hause, im Büro oder auf Reisen

11. März 2020 von Matthias Mend

Wasser ist ein kostbares Gut, dem wir Sorge tragen müssen. Nicht umsonst wird es immer häufiger auch das „Blaue Gold“ genannt. Gemäß UNESCO ist Wasserknappheit in 10 bis 20 Jahren unser größtes Ressourcenproblem. Neben der lebenswichtigen Verfügbarkeit von Trinkwasser wird ein anderer Aspekt immer wichtiger: Wasser, das für die Herstellung von Lebensmitteln benötigt wird, der sogenannte virtuelle Wasser-Fußabdruck, denn allein für die Herstellung von einer Flasche Wasser werden bis zu 7 Liter Wasser benötigt.

Die Natur zeigt uns den Weg

Das ideale Trinkwasser ist Quellwasser, es springt über Steine, hat dadurch einen hohen Sauerstoffgehalt und seine molekulare Cluster-Struktur ist lose und dynamisch, da das Wasser natürlich wirbelt. Der Körper kann die im Quellwasser gelösten Mineralien optimal aufnehmen. Jeder weiß heute, wie essentiell wichtig Wasser für das Leben auf diesem Planeten ist (unser Körper besteht zu über 60 % aus Wasser, 99,9 % der Stoffwechselvorgänge in unserem Körper benötigen Wasser!). Deshalb sollte dies jedem einfach und günstig zugänglich – und zwar in bester, gesunder, wohlschmeckender, vitaler und quellfrischer Qualität zur Verfügung stehen.

Leitungswasser ist sinnvoller als Mineralwasser

Nicht jeder hat eine Quelle vor der eigenen Haustür – doch einen Wasserhahn. Der Begriff „Mineralwasser“ wurde von der Nahrungsmittelindustrie frei erfunden. Jedes Wasser enthält reichlich gelöste Mineralien, auch normales Leitungswasser. Seit Jahrzehnten zeigen Studien (u.a. Stiftung Warentest bereits 2012), dass abgefüllte Mineralwässer oft weniger Mineralstoffe enthalten als Leitungswasser und zudem in der Ökobilanz bis zu 1.000 Mal schlechter abschneiden.

Mit der sogenannten Wirbeltechnologie lässt sich Wasser aus dem Hahn naturkonform veredeln.

Die Trinkwasserqualität in weiten Teilen der Welt ist gut

Grundsätzlich haben wir in der Schweiz wie auch in vielen europäischen Ländern eine gute bis sehr gute Trinkwasserqualität. Es gibt kein Lebensmittel, das so überwacht wird wie unser Trinkwasser – es gelten wesentlich strengere Schadstoffgrenzwerte als beispielsweise für Mineralwasser! Allerdings verliert das Leitungswasser an Sauerstoff, da es endlos lange durch häufig veraltete, verschmutzte oder immer häufiger Kunststoffleitungen fliesst. Dadurch werden seine Qualität und Struktur in Mitleidenschaft gezogen: Im Leitungswasser entstehen so riesige Wassermolekül-Cluster – man kann sich dies wie große Klumpen vorstellen – die zur Folge haben, dass der Körper die im Wasser gelösten Mineralien kaum mehr aufnehmen kann und die Mineralien (Kalk) in den Hausleitungen und Haushaltsgeräten ausfallen und sich ablagern.

Chemikalien und Rückstände im Leitungswasser sind oft nicht das Problem

In unserem Grund- bzw. Leitungswasser gibt es zwar Rückstände (Chemikalien aus Düngemitteln, Medikamenten, Hormone, etc.), von denen man die Spätfolgen noch nicht restlos kennt. Dennoch macht es keinen Sinn, deswegen auf Leitungswasser zu verzichten. Denn: Krank macht einen – gemäß neusten Erkenntnissen nicht nur die im Körper bleibende Substanz, sondern deren Frequenz oder einfacher gesagt die „Schwingung“. Durch Wirbelbildung wird diese negative – unter Umständen krankmachende – Frequenz neutralisiert. Die Stoffe gelangen zwar in unseren Körper, werden jedoch nicht aufgenommen und wieder ausgeleitet – und können somit keine Schäden auslösen.

Wie kann Leitungswasser nun wieder zu einem Lebensmittel veredelt werden?

Die Wirbeltechnologie ist ein Verfahren, dass man in der Physik seit dem vergangenen Jahrhundert kennt. Das Leitungswasser kann damit am Ende des Wasserhahns ganz einfach naturkonform belebt und veredelt werden. Neben der Einwirbelung von Sauerstoff in das Leitungswasser werden die großen Wassermolekül-Cluster aufgebrochen und wieder natürlich (hexagonal) strukturiert.

Das Ergebnis: Bekömmliches, weiches, vitales Trinkwasser – das die Zelle optimal aufnehmen kann.

Produkte wie z.B. der Spring von VortexPower® erreichen genau dies – und sind außerdem schön anzusehen (Winner red dot design award ). Mit einfachen Handgriffen kann der Hahnaufsatz auch vom Laien an nahezu jeden handelsüblichen Wasserhahn montiert werden.

Preis: knapp 600 Franken. Wer wissen möchte, wie viel ihn der Konsum von Mineralwasser im Vergleich zu einer Lösung mit einem Spring kostet, kann dies individuel berechnen lassen. Weitere Informationen dazu unter: www.vortexpower.ch.

Die Vision

Quellfrisches Trinkwasser für alle, ohne Strom, ohne Chemie und ohne Plastik – zu Hause, im Büro oder auf Reisen aus dem nächsten Wasserhahn. Durch die naturkonforme Veredelung mittels Wirbeltechnologie ist dies heute möglich.

Kategorie: Gesundheit

Wasser: Basis für Wohlbefinden, Zufriedenheit, Schönheit und Schlankheit

5. Februar 2020 von Matthias Mend

In den 1940er Jahren, als es den Europäern schlecht ging, war die Bevölkerung so gesund wie nie zuvor. Wenig Fleisch, Butter, kein Zucker. Wasser, Obst, Gemüse und Getreideprodukte gab es jedoch fast immer, wenn auch nicht im Überfluss.

Heute im Jahre 2020 ist die Menschheit so krank wie noch nie zuvor. Schon im Kindesalter haben wir einen hohen Krankenstand mit Allergien, Unverträglichkeiten, Hyperaktivität, usw. Der menschliche Körper verschlackt und vergiftet durch das ständige Zuführen von künstlichen Stoffen immer mehr. Die Wechselwirkung von all diesen Stoffen, die durch Nahrungsmittel (Konservierungsmittel, Süß- und Farbstoffe), Medikamente, durch Schwebestoffe in der Luft (Abgase, Feinstaub) und durch Rückstände im Trinkwasser (Arzneimittel, Pestizide, Hormone, Schwermetalle) ständig aufgenommen werden, sind für den menschlichen Organismus und den natürlichen Stoffwechsel eine immer größer werdende Belastung. Ist dann noch unser Wasserhaushalt im Ungleichgewicht — das heißt, er bekommt zu wenig Flüssigkeit — übersäuert der Körper, er vergiftet und verschlackt, langsam und stetig.

Wieso? Unser Körper lagert alle Stoffe die nicht verstoffwechselt werden können ein, oder leitet sie aus. Ist kein reines und aufnahmefähiges Wasser vorhanden, kann nichts abtransportiert und ausgeleitet werden, also lagert der Körper ein. Die meisten Frauen sind davon überzeugt, sie seien zu dick durch zu viel Fett — nein, häufig sind sie verschlackt. Die Einlagerung findet bei Frauen in der Masse im Bereich Oberschenkel/Hüfte ihren optischen Ausdruck. Bei Männern am Bauch (Schwimmring, Bierbauch) und an der Brust.

Warum ist Wasser so wichtig für uns?

Vor 70 Jahren war noch alles Obst und Gemüse frei von Pestiziden und Kunstdünger, im Sommer mussten betroffene Felder nach Kartoffelkäfern abgesucht werden. Frische, reife, lokale, unbehandelte Lebensmittel und klares, gesundes Wasser waren der Hauptbestandteil unserer Ernährung. In den Tagen des Umbruches und der Neuentstehung Europas vergaß man sich selbst. Alles schien plötzlich einfacher. Pharmazie und Chemie konnten im Techno-Zeitalter alles besser, schneller, bunter und duftender. Speisen, die es noch nie gab, waren auf einmal da, der Hunger war groß und die magere Kost wurde durch einen reichhaltigen Speiseplan ersetzt, der bis zum heutigen Tag viel Kummer und Krankheit verursacht.

Gesund Wohnen: Die Wichtigkeit von Wasser

Wir befinden uns in einem Zustand der Trance. Täglich lassen wir uns durch die Medien vorgeben, was augenscheinlich gut für uns ist – mehr oder weniger kritiklos. Doch wissen wir noch was ,,gut“ für uns ist? Die mangelernährten Menschen aus den „schlechten“ Zeiten waren jedenfalls gesünder, als wir Kinder des Wohlstandes es heute sind.

Nichts funktioniert in unserem Körper ohne Wasser. Neben vielen anderen Medizinern, fasste es der amerikanische Arzt Faridun Batmanghelidji seine jahrelangen Forschungen in einer These zusammen: «Die meisten Zivilisationskrankheiten sind nicht das Ergebnis von fehlerhaftem Stoffwechsel, sondern Durstsignale des Körpers.» Es ist paradox: Obwohl wir Unmengen von Flüssigkeit aufnehmen, leidet unser Körper an der Austrocknung.

Der Grund: Der Körper braucht reines, klares aufnahmefähiges Wasser und beste Wasserqualität – keinen Tee, keinen Kaffee, kein Süßgetränk, kein kohlensäurehaltiges Mineralwasser und keine alkoholischen Getränke. Wasser ist, so das Fazit von Dr. Batmanghelidji, die billigste Medizin für einen dehydrierten (entwässerten) Körper. Die regelmäßige ausreichende Wasserzufuhr verhindert damit Übergewicht, sowie den Ausbruch vieler gefürchteter Krankheiten, wie Diabetes, Allergien, Herzinfarkt, Magen- und Darmgeschwüre und weitere Zivilisationskrankheiten.

Kategorie: Gesundheit

Wasser ist unser Element

7. Januar 2020 von Matthias Mend

Wasser ist die am häufigsten vorkommende Substanz auf unserer Erde. Wir Duschen, Baden, Waschen, Trinken, Kochen, wir nutzen Wasser auf mannigfaltige Weise oft ohne zu wissen, das Wasser außerhalb aller physikalischen Regeln der Natur agiert. In einer Zeit des globalen Klimawechsels, ist ein Verständnis für die Geheimnisse des Wassers entscheidend. Gesundes Wasser ist für unser Leben von fundamentaler Bedeutung und spielt in allen chemischen und biologischen Prozessen die bedeutendste Rolle.

Inspiriert von der Bedeutung und den Anomalien des Wassers versuchen Wissenschaftler seit Menschengedenken diese ungewöhnliche Flüssigkeit zu verstehen. So befriedigten auch Nobelpreisträger Linus Pauling die bisherigen Erklärungen zum Verhalten des Wassers nicht. Um die Flüssigphase des Wassers besser verstehen zu können, verfolgte er den Weg des Wassers bis in die Ionosphäre und entdeckte den Zusammenhang zwischen Struktur und Information. Pauling war der Wegbereiter der Clusterforschung.

Im Wasser bilden Cluster kristallähnliche Strukturen. Diese kristallinen Gitternetze vibrieren mit hohen Frequenzen. Sie können ähnlich wie Radiowellen aufgefangen werden, was einer Forschergruppe von Chemikern an der University of California in Berkeley mit einem Infrarot-Absorptionsspektrometer schon vor Jahren gelungen ist. In solchen Clustern werden Informationen gespeichert. Somit kann Wasser nicht nur positive und heilsame Signale enthalten, sondern auch Informationen der Schadstoffe, mit denen es in Berührung gekommen war.

Der Natur abgeschaut

Die Natur erzeugt die richtige Größe der Wassercluster durch zentripetale (implodierende) Saugkräfte mit nach innen gerichteten Wirbeleffekten, z. B. in springenden Bergbächen, gewundenen Bachläufen oder Wasserfällen. Dadurch wird die Verwertung der Nährstoffe und die Ausscheidung der Schlacken im Organismus optimiert.

„In der Geschichte ist Wasser, und vor allem sein Ursprung, die Quelle, immer Gegenstand von Verehrung und Respekt gewesen. Die Erfindung des Wasserhahns und der Mineralwasserflasche hat uns vergessen lassen, dass Wasser, bevor es aus dem Hahn fließt oder in Flaschen verkauft wird, ein Geschenk der Natur ist.“

Vandana Shiva, „Brot für die Welt“ -Partnerin aus Indien, Alternativer Nobelpreis
Wasser ist unser Element

Wasser ist keine Chemie

Für die Schulwissenschaft laufen alle Lebensprozesse in der Natur auf chemische Weise ab. Doch diese Sicht, die ausschließlich chemische Sicht, ist nicht mehr haltbar. Die Kommunikation im menschlichen Körper kann nicht nur auf chemischen Weg ablaufen, das zeigt schon die Tatsache, dass pro Sekunde 10 Millionen Zellen sterben, die der Körper sofort wieder vollständig ersetzt. Damit die notwendigen Informationen der alten auf die neuen Zellen richtig ablaufen, müssen diese in Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Diese Anforderung übertrifft die Fähigkeit von Botenstoffen.

Die Informationen können in dieser Geschwindigkeit nur auf elektromagnetischem Weg geschehen. Und bei diesem wichtigen Vorgang kommt wieder das Wasser ins Spiel – je klarer, je lebendiger, desto besser kann der Organismus Informationen übertragen, ohne diese zu verfälschen oder fehl zu leiten.

Wer empfiehlt, Stoffe aus dem Wasser zu entfernen, folgt nur der Chemie und nicht dem Leben. In nicht lebendigem Wasser wirken Stoffe auf den Organismus anders als in lebendigem Wasser. Sobald sich Stoffe im Wasser frei bewegen können, sind sie gut für den menschlichen Körper. Weil aktiviertes, lebendiges Wasser nicht den Lehren der Chemie folgt, kann die Chemie viele Eigenschaften des Wassers nicht erklären. Denn bei lebendigem Wasser geht es um Licht, Energie, Physik, Struktur und Rhythmus – und nicht um Stoffe.

Systeme für Wasservitalisierung

Aus diesem nachvollziehbaren Grund haben sich Systeme zur „physikalischen“ oder „bio-physikalischen“ Wasserbehandlung (Wasservitalisierung) seit über 50 Jahren einen festen Platz rund um die Themen Gesundheit und Wohlbefinden im Haushalt oder Büro erobert und sorgen für beste Wasserqualität. Viele Anbieter – viele Meinungen, die Wasserverkostung in den eigenen vier Wänden dagegen ist eine wertvolle Erfahrung.

Die Geschmacksunterschiede sind oft sehr fein und die Auswirkungen von vitalem Wasser auf den Körper lassen sich meist schon bald feststellen. Auch beim Baden oder Duschen überzeugt oft schon das erste Eintauchen. „Hartes“ Wasser wirkt plötzlich weich wie in einem Moorteich und die Haare lassen sich nach dem Waschen wieder ganz leicht durchkämmen. Entdecken auch Sie eine Wasserveredelung ohne Strom, ohne Plastik und ohne Chemie – für Sie und unsere Natur.

Kategorie: Gesundheit

Kryotherapie: Kältekammer kaufen für zu Hause

31. Januar 2019 von Markus Pytlik

Die Gesundheit ist unser höchstes Gut und mit Ernährung, einem gesunden Lebensstil und Sport versuchen wir uns gesund und fit zu halten. Ein wahrer Trend, der bislang vor allem von Spitzensportlern und Prominenten genutzt wurde, findet als Luxusgut nun langsam aber sicher auch den Weg in private Haushalte. Die Rede ist von der sogenannten Kryotherapie. Dabei handelt es sich um einen Behandlungsansatz, bei dem gezielt Kälte eingesetzt wird, um einen therapeutischen Effekt hervorzurufen.

Zahlreiche Kältekammer Hersteller bieten mittlerweile spezielle Lösungen für die eigenen vier Wände an, sodass man à la Ronaldo und Co. die sogenannte Kryotechnik zu Hause nutzen kann. Bei der Therapie in einer Kältekammer wird der Patient wenige Minuten lang einer Temperatur von rund –110 °C ausgesetzt, was Stoffwechselvorgänge auf Zellebene beeinflusst. Die Anwendungsgebiete für Kältekammern sind vielfältig, so helfen Sie beispielsweise bei rheumatischen Erkrankungen oder psychiatrischen Beschwerden wie Panikattacken, Schlafstörungen oder Angstzuständen. Spitzensportler verwenden die Kryotherapie vor allem, um Muskelkater vorzubeugen

Elektrische Kältekammer

Die Geschichte der Kryotherapie

Der positive Effekt der Kältetherapie oder Kryotherapie ist schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt. Schon damals fand man heraus, dass eine Behandlung mit Kälte sich perfekt eignet, um den Körper abzuhärten und zu stärken, das Immunsystem anzuregen sowie Kraft und Energie zu fördern. Aufzeichnungen zufolge, gehen die Anfänge der Kryotherapie bis in das 5. Jahrhundert vor Christus zurück. Zu dieser Zeit behandelte Hippokrates seine Patienten zur Blutstillung und Fiebersenkung mit Eiswasser. Senece (55 vor bis 39 nach Christus) sprach seinen Patienten bei Halsschmerzen die Empfehlung aus, Schnee zu essen.

Über den Lauf der Zeit finden sich immer wieder Verweise aus der Medizin, die auf Vorteile der Kältetherapie hindeuten. Dazu zählen beispielsweise kalte Bäder und Güsse oder kalte Waschungen. Einer der bekanntesten Befürworter der Kältetherapie ist Sebastian Kneipp, nach dessen Vorbild noch heute kurze kalte Vollbäder durchgeführt werden. Und auch Johann Wolfgang von Goethe soll berichten zufolge am Fluss Ilm Eis aufgehackt haben, um ein Bad im Eiswasser zu nehmen. In vielen östlichen Ländern ist das Eisbaden im Freien auch heute noch eine beliebte Tradition.

Die heutzutage am häufigsten genutzte Form der Kältetherapie ist die Ganzkörperkältetherapie (GKKT), eine spezielle Form der Kryotherapie, bei der extreme Kälte auf die gesamte Körperoberfläche einwirkt. Die Anwendung im Rahmen der GKKT findet in einer speziell für diesen Zweck entwickelten Kältekammer statt. Die zur Behandlung verwendete Kammer – häufig auch als Eissauna oder Kryosauna bezeichnet – ist nach oben hin geöffnet und bietet in der Regel einer Person Platz.

Kryosauna: Kältekammer mit positiver Wirkung

Das Verfahren, welches heutzutage bei der Kältebehandlung eingesetzt wird, stammt ursprünglich vom japanischen Arzt Dr. Toshima Yamauchi. Jahrelange Entwicklungsarbeit und zahlreiche Tests bei unterschiedlichen Krankheitsbildern zeigten einen gute Wirkung und haben dazu beigetragen, dass sich die Therapie in der Kryosauna seit den 1980er-Jahren immer mehr durchsetzen konnte. Mittlerweile ist das Verfahren jedoch nicht mehr nur in asiatischen Ländern auf dem Vormarsch, sondern wird weltweit genutzt.

Zu Beginn der Kältetherapie, wurde die Kryosauna in erster Linie im medizinischen Bereich verwendet. Die erste 1-Personen-Kryosauna, wie man sie auch heute aus der Kältetherapie kennt, stammt vom russischem Professor Baranov, der seine Erfindung später an den japanischen Staat verkaufte. Kurioserweise wurde in Japan niemals eine 1-Personen-Kryosauna in Serie produziert, die von einheimischen Forschern entwickelt wurde. Baranov selbst gründete Anfang der 90er-Jahre zusammen mit seinen Söhnen ein Unternehmen, das sich der Erforschung und Produktion von Eissaunen, bzw. Kryosaunen widmete und zahlreiche verschiedene Modelle entwickelte.

Frühere Varianten der Kältekammern sind eher mit Kühlräumen zu vergleichen, in denen sich die Patienten während der Behandlung bewegen mussten. Häufig wurde die Kälte dabei als unangenehm empfunden. Heutige Kältekammern arbeiten zwar mit extremeren Temperaturen, die von Patienten allerdings als angenehm empfunden werden.

Die Anwendungsbereiche von Kryotherapie und Kältekammer sind vielfältig. In ihrer modernen Form kommt die Technologie außer im medizinischen Bereich auch im Bereich des Bodyshaping sowie bei Spitzensportlern zum Einsatz.

Kryotherapie

Häufig wird Kryotherapie in folgenden Fällen genutzt:

  • degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrose
  • Hals- und Lendenwirbelsäulen-Syndrom wie Lumbago, Ischiassyndrom, Diskopathien, Tendopathien (prä- und postoperativ)
  • Störungen vor und nach endoprothetischer Versorgung sowie postoperative Ödeme
  • Störungen des zentralen Aktivitätsniveaus
  • Schuppenflechte mit und ohne Gelenkbeteiligung
  • Kopfschmerzen
  • psychophysische Leistungsminderungen
  • schmerzbedingte und nichtorganische chronische Schlafstörungen
  • zentrale Ermüdungserscheinungen und Burnout-Syndrom
  • Stress- und Schmerzverarbeitungsstörungen wie Fibromyalgie
  • Multiple Sklerose
  • depressive, parasympathikotone sowie sympathikotone Reaktionslagen
  • entzündlich-rheumatische Gelenkserkrankungen wie Morbus Bechterew, Rheumatoide Arthritis
  • muskuläre Ermüdungserscheinungen, Muskelverhärtungen und -verspannungen, stumpfe Traumen der Gelenke und Muskulatur
  • atopische Dermatitis (Neurodermitis)
  • Gleichgewichtsstörungen und Störungen der Bewegungskoordination
  • Immunreaktionsstörungen durch extreme muskuläre Beanspruchungen
  • primäre hypotone Regulationsstörungen des Kreislaufs
  • alters- oder stressbedingte Funktionseinschränkungen des Immunsystems
  • Enthesiopathische Erkrankungen wie Entzündungen der Achillessehne, Fersenschmerz, chronische Schmerzzustände oder Tennisellenbogen
  • Regulierungsstörungen des Muskeltonus (Spastiken) bei Infantiler Zerebralparese

Weitere Anwendungsgebiete von Kältekammern

Nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern auch für Sportler und in den Bereichen Beauty und Wellness lassen sich Kältekammern hervorragend einsetzen. Typische Anwendungsbeispiele sind dabei:

Sport / Fitness:

  • verkürzte Regenerationszeiten
  • unterstützende Therapie bei Verletzungen
  • verbesserte Leistung durch mehr Energie
  • hilfreich bei Muskelreizungen und Muskelkater
  • als Begleitung bei Gewichtsreduktionen

Wellness / Beauty:

  • im Zusammenhang mit Anti-Aging-Anwendungen
  • trägt zur Erholung von Körper und Geist bei
  • unterstützt die Reduktion von Cellulite
  • fördert ein vitalisierendes Körpergefühl
  • stimuliert Endorphine und verbessert das Wohlbefinden
  • verbessert das Hautbild

Die verschiedenen Arten von Kältekammern

Mittlerweile gibt es zahlreiche Kältekammer Hersteller, bei denen auch Privatkunden eine Kältekammer kaufen können. Bei diesem Luxusgut zur Kryotherapie gibt es auf dem Markt vor allem zwei unterschiedliche Arten, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile bieten.

Stickstoffbetriebene Kältekammern

Stickstoffbetriebene Kryosaunen benötigen in der Regel sehr große Mengen an flüssigem Stickstoff, um die Kammern zu füllen. Dabei werden Temperaturen von rund -100 °C bis -196 °C erreicht. Anders als elektrisch betriebene Kältekammern wird hier darüber hinaus nicht der ganze Körper gekühlt, denn Kopf und Nacken müssen sich außerhalb des Geräts befinden, damit sie nicht dem flüssigen Stickstoff ausgesetzt sind. Der Grund dafür: Der Stickstoff kann für die Gesundheit äußerst schädlich sein – hier besteht Erstickungsgefahr. Der Vorteil der stickstoffbetriebenen Kryosaunen liegt im Anschaffungspreis, der in der Regel deutlich günstiger als bei elektrisch betriebenen Kältekammern ist. Allerdings verursachen sie pro Behandlung höhere Betriebskosten.

Elektrisch betriebene Kältekammern

Kryosaunen, die elektrisch betrieben werden, erreichen in der Regel Temperaturen zwischen -85 °C und -110 °C. Gegenüber den Pendants die mit Stickstoff betrieben werden, sind die Anschaffungskosten höher, allerdings schaffen sie es, die Kälte auch über mehrere Stunden auf gleichem Niveau zu halten, was bei Stickstoffkammern nicht der Fall ist. Ein weiterer Vorteil: Bei elektrisch betriebenen Kältekammern profitiert der gesamte Körper von der Kryotherapie.

Einer der bekanntesten Premium-Hersteller, wenn Sie eine Kältekammer kaufen möchten, ist Art of Cryo. Das deutsche Unternehmen bietet fünf Jahre Garantie auf seine Produkte und ist TÜV-geprüft und -zertifiziert.

Wirkung der Ganzkörper-Kältetherapie

Die Ganzkörper-Kältetherapie hat in erster Linie eine schmerz- und entzündungshemmende Wirkung. Zudem werden auch Durchblutung und Stoffwechsel in der Skelettmuskulatur sowie der Spannungszustand beeinflusst. Auch ein leistungssteigernder Effekt sowie positive Wirkungen auf Herz-Kreislauf-Funktion und den Energiehaushalt werden der Ganzkörper-Kältetherapie zugeschrieben. Die Leistungen der Kältetherapie werden mittlerweile übrigens von mehreren Krankenkassen übernommen.

Wenn Sie auf der Suche nach dem passenden Kältekammermodell sind, sollten Sie vor allem auf die Qualität der eingesetzten Materialien achten, denn gemessen an den Anschaffungskosten sollte das Gerät auch eine hohe Lebensdauer aufweisen. Um eine gleichbleibend gute Leistung der Kältekammer zu gewährleisten, sollte diese zudem regelmäßig gewartet werden. Einige Hersteller bieten hierzu Garantie- oder Wartungsverträge. Grundsätzlich sollten Sie auf einen Hersteller setzen, dass eine mehrjährige Garantie auf das Gehäuse bietet, denn so sind Sie auf der sicheren Seite.

Kältekammer kaufen: Hier finden Sie alles, worauf Sie beim Kauf einer Kältekammer achten müssen. Wussten sie schon, dass viele Anbieter auch Leasing- und Finanzierungsangebote für Kältekammern bieten? Hier lohnt sich der Vergleich verschiedener Angebote.


Sie haben Anregungen oder weitere Fragen? Dann nutzen Sie unser Kontaktformular und wenden Sie sich an uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter:

    Kategorie: Kryotherapie

    • « Vorherige Seite aufrufen
    • Seite 1
    • Seite 2
    • Seite 3
    • Seite 4

    Seitenspalte

    Neuester Artikel

    • Gesundes Haus bauen: Materialauswahl und Planungstipps

    Virtuelle Badausstellung

    Virtuelle Badausstellung von Viterma besuchen

    Kategorien

    • Bad
      • Badideen
      • Badsanierung Kosten
      • Badezimmer planen
    • Schlafzimmer
    • Kinderzimmer
    • Wohnzimmer
    • Haus
      • Fertighäuser
    • Events, Veranstaltungen, Messen, Ausstellungen
    • Schöner Wohnen
    • Gesundheit
      • Kryotherapie
    • Haftungshinweise
    • Cookie-Richtlinie (EU)

    WEITERE ARTIKEL

    • Gesundes Haus bauen: Materialauswahl und Planungstipps
    • Erholsamer Schlaf: 8 Tipps mit denen Sie gut einschlafen
    • Roter Schimmel im Bad: So entfernen Sie ihn und beugen Schimmelbildung vor
    • Wohnzimmer gestalten: Diese 9 Fehler sollten Sie vermeiden
    • Badezimmer mit Dachschräge planen: Darauf müssen Sie achten

    Artikel suchen

    Social Media

    • Facebook
    • Instagram
    • Pinterest
    • Twitter
    • YouTube

    Archiv

    Copyright ©2024 · Gesund-Wohnen.com - Alle Rechte vorbehalten

    Badsanierung mit Viterma · Datenschutzerklärung · Impressum
    Cookie-Zustimmung verwalten
    Um Ihnen ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn Sie diesen Technologien zustimmen, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn Sie Ihre Zustimmung nicht erteilen oder zurückziehen, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
    Funktional Immer aktiv
    Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
    Vorlieben
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
    Statistiken
    Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
    Marketing
    Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
    • Optionen verwalten
    • Dienste verwalten
    • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
    • Lese mehr über diese Zwecke
    Einstellungen ansehen
    • {title}
    • {title}
    • {title}