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Gesundheit

Vitamin D: Darum ist es so wichtig für unseren Körper

15. April 2021 von Enrico Mandl

Bis zu 85 % der Europäer leiden an einem Vitamin-D-Mangel. Dies hat mehrere Gründe. Die Wintersonne ist in unseren Breitengraden sehr schwach, sodass nur wenig Vitamin D über der Haut gebildet werden kann. Etwa 20 % des Bedarfs können aber über die Ernährung aufgenommen werden.

Das Vitamin hat eine Schlüsselfunktion für unser Immunsystem. Bekommen wir zu wenig davon, sind wir anfälliger krank zu werden. Deshalb ist es wichtig, den Vitamin-D-Gehalt genau im Auge zu behalten. Regelmäßige Kontrollen sind ratsam. Einige typische Symptome wollen wir genauer erläutern.

Sie sind ständig müde und antriebslos

Ihr Energie-Niveau ist dauerhaft tief und Sie sind ständig müde? Sie schlafen genügend und haben zwischendurch auch Erholungspausen im Alltag und sind trotzdem oft müde und antriebslos? Möglicherweise steckt ein Vitamin-Mangel dahinter, der Ihnen die Kraft raubt. Prüfen können Sie dies mit einem Bluttest beim Arzt oder einem Selbsttest. Die Schnell-Tests der Firma KIWENO sind sehr zu empfehlen – innerhalb von 20 Minuten haben Sie ein Ergebnis.

Nui-Vitamin-D3

Ihre Wunden heilen nur langsam oder gar nicht

Sollten Wunden nicht heilen, kann dies auf einen Vitamin-D-Mangel hinweisen. Das Vitamin ist entscheidend dafür, dass unser Immunsystem gut funktioniert. Auch bei der Wundheilung hat es seine Einflüsse und Wirkung. Eine Mangelerscheinung kann daher dazu führen, dass Verletzungen nicht richtig heilen oder Entzündungen nicht zurückgehen.

Sie sind ständig krank

Eine der wichtigsten Aufgaben von Vitamin D ist die Stärkung des Immunsystems. Viren und Bakterien können gut abgewehrt werden, wenn es intakt ist. Ist ein Vitamin-D-Mangel vorhanden, ist es für das Immunsystem schwerer, gegen diese Einwirkungen anzukämpfen. Gerade in den Monaten Oktober bis April entsteht oft ein Mangel. Um sicherzugehen, ist das Messen des Vitamin-D-Spiegels notwendig.

Sie sind psychisch nicht in der Balance

Gerade in der „dunklen Jahreszeit“ haben viele Menschen Stimmungsschwankungen oder sogar Depressionen. Das Vitamin hat maßgeblichen Einfluss auf die Ausschüttung vom Glückshormon Serotonin. Das Hormon wirkt sich folglich auf unsere Stimmung aus.

Schmerzen in den Knochen

Vitamin D ist beteiligt am Kalzium-Stoffwechsel und somit wichtig für die Knochen. Wenn ausreichend davon zur Verfügung steht, sind wir in der Lage, Kalzium besser aufzunehmen. Kalzium ist essenziell für unsere Knochen.

Vitamin-D-Mangel verursacht nicht nur Krankheiten und Müdigkeit, sondern kann auch Schmerzen verstärken. Die Muskelspannung nimmt im Körper zu, wenn die Vitamin-Vorräte zu Ende gehen.

Es ist auf jeden Fall ratsam, den Vitamin-Haushalt regelmäßig zu kontrollieren und darauf zu achten, dass kein Mangel entsteht. Am einfachsten ist es, den Mangel mittels hochwertigen Nahrungsergänzungen auszugleichen.

Kombination Vitamin D und K2

Vitamin-D-Produkte werden als Kapseln und als Öle angeboten – sehr oft in der Kombination von K2. Diese Kombination wird zwar empfohlen, aber die wissenschaftlichen Belege sind noch nicht ausreichend vorhanden. Sicher ist aber, dass es immer mehr Heilpraktiker*innen, Expert*innen und Ärzt*innen empfehlen. Eine hoch dosierte Einnahme des Vitamins soll sich auf die Knochengesundheit positiv auswirken.

Die beiden Vitamine wirken synergistisch, das heißt bei einer Einnahme von Vitamin D kann es zu einem Mangel an Vitamin K2 kommen, besonders bei einer Einnahme über 2.000 IE (= Internationale Einheiten) pro Tag. Ist zu wenig K2 vorhanden, wird es aus den Knochen und den Blutgefäßen abgebaut.

Fazit

Vitamin K2 ist sehr hochwertig und teuer in der Herstellung. Immer wieder wird in Untersuchungen festgestellt, dass viele Produkte nicht die angegebene Menge an K2 enthalten oder es teilweise gar nicht in dem Produkt enthalten ist, obwohl es deklariert wird. Dies macht oft einen großen Unterschied im Preis der Produkte.

In vielen Beratungen habe ich erlebt, wie sich die Gesundheit zum Positiven verändert hat, wenn regelmäßig Vitamin D eingenommen wird. Für mich gehört es sowohl in Form von Kapseln wie auch in Form von Öl zu meiner täglichen Ernährung dazu.


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Kategorie: Gesundheit

Kryotherapie: Hochleistungs-Kältekammern und ihre Vorteile

6. April 2021 von Markus Pytlik

Das Thema Kryotherapie erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile wird die Kältetherapie in zahlreichen Kliniken, Kurkliniken, Arztpraxen, Therapiezentren oder Kältekammerzentren eingesetzt. Auch im privaten Bereich wird die elektrische Kältekammer immer häufiger verwendet – beispielsweise für Anwendungen in den Bereichen Sport / Fitness, Gesundheit oder Wellness / Beauty. Bei den Kältekammern gibt es dabei enorme Qualitätsunterschiede. In diesem Beitrag geht es daher um die Vorteile von sogenannten Hochleistungs-Kältekammern.

Diese Vorteile bieten Hochleistungs-Kältekammern

Die Preise für elektrisch betriebene Kältekammern reichen in der Regel von 50.000 bis 250.000 Euro. Viele Einsteiger-Modelle in der Preisklasse zwischen 50.000 und 70.000 Euro bestehen größtenteils aus Plastik. Oft ist es hier der Fall, dass nicht die im Display angezeigten Temperaturen erreicht werden. Diese sollten zwischen -85 °C und -110 °C liegen, erreichen am Körper dann häufig aber nur -60 °C und weniger.

Hochleistungs-Kältekammer

Auch wenn dies auf den ersten Blick nicht viel erscheint, kann dies dennoch unerwünschte Folgen haben, denn statt dem Glückshormon Endorphin wird das Stresshormon Adrenalin vermehrt ausgeschüttet, was den Behandlungserfolg mindert. Beim Kauf einer Kältekammer oder wenn Sie einen Kältetherapie-Termin buchen, sollten Sie also hinterfragen woher das Gerät stammt und ob es sich um eine Hochleistungskältekammer handelt, die während der gesamten Anwendung die gewünschte Temperatur am Körper hält. Die meisten Ärzte, Professoren, Kliniken und Therapiezentren arbeiten aufgrund der besseren Ergebnisse in der Regel ausschließlich mit Hochleistungskältekammern – beispielsweise vom Kältekammerhersteller Art of Cryo.

Expertenrat zum Thema Kältetherapie gegründet

Rund um das Thema Kältetherapie und deren positive Auswirkungen auf den menschlichen Körper und Geist gibt es zahlreiche Forschungen. Die Kältekammer-Experten von Remedicool haben daher einen Expertenrat gegründet, in dem sich verschiedene Fachspezialisten wie der Schlafexperte Prof. Dr. Amann oder Frau Dr. med. Cubuk engagieren. Ihre Forschungen umfassen beispielsweise Anwendungsbeobachtungen im Bereich der Schlafstörungen oder zur Veränderung des Augendrucks nach Kältekammeranwendungen.

Die Anwendungsbeobachtungen werden jeweils über die RemediCoolSoftware/ App gesteuert und laufen dort für die wissenschaftliche Forschung zusammen. Ein zentraler Teil der Forschungen ist auch das Projekt „Medical Cryo Race“. Dabei wird erforscht, wie sich mehrfache Kälteanwendungen in Hochleistungs-Kältekammern auf die Leistungsfähigkeit der Probanden auswirkt. Erste Ergebnisse hierzu werden für Juni 2021 erwartet.


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Kategorie: Kryotherapie

5 Fragen an den Wasserexperten Matthias Mend

22. Dezember 2020 von Markus Pytlik

Wasser ist lebenswichtig und übernimmt in unserem Körper verschiedenste Aufgaben – beispielsweise in der Niere oder im Gehirn – und auch unser Blut besteht zum größten Teil aus Wasser. Wasser ist in unserem Leben aber nicht nur für das Trinken da, sondern auch für das Waschen von Wäsche, beim Kochen, Putzen oder für die tägliche Körperpflege. Wasser ist aber auch die Basis für ein starkes Immunsystem und sollte deshalb in ausreichender Menge getrunken werden.

Mit Matthias Mend haben wir bei Gesund Wohnen einen wahren Experten zum Thema Wasser an Bord. In unserem Experteninterview stellt er sich den häufigsten Fragen rund um dieses Thema und erklärt beispielsweise, worauf bei kalkhaltigem Wasser zu achten ist, oder weshalb Wasser so wichtig für unseren Körper ist.

Matthias Mend
Wasserexperte Matthias Mend im Interview mit Gesund Wohnen

Was sind die typischen Probleme, die durch kalkhaltiges Wasser entstehen?

Matthias Mend: Bei einer hohen Mineralisierung von Leitungswasser mit einer Härte größer 14dH (deutsche Härte) / 25fH (französische Härte) entstehen Rückstände vor allem bei der Verwendung von warmem bzw. heißen Wasser. Verdunstet kalkhaltiges Wasser an Oberflächen entstehen störende Kalkflecken. Je nachdem wie Kalk im Wasser gelöst bzw. gebunden ist, kann dies ein pulvriger Rückstand (Aragonit) oder der unangenehme Kesselstein (Calzit) sein, der nur mechanisch oder mit Säuren (Zitronen- oder Essigsäure) entfernt werden kann.

Kalk lagert sich auch als feste Substanz im Boiler, in Wasserleitungen und Toilettenspülkästen ab und sorgt langfristig für viele unangenehme Begleiterscheinungen, wie Rückgang des Wasserdrucks, erhöhtem Waschmittel-, Energie- und Wartungsaufwand, Korrosion bis zum Leitungsinfarkt oder gar Wasserrohrbruch. Deshalb gilt grundsätzlich als Regel, je härter das Wasser und je stärker es erhitzt wird, umso öfter sollte der Boiler entkalkt werden.

Wie kann man diesen Problemen vorbeugen?

Matthias Mend: Grundsätzlich existieren zwei bekannte Verfahren: die Enthärtung durch Ionentausch (chemisch), hier wird Calcium und Magnesium gegen Natrium getauscht und die Kalkwandlung durch Verwirbelung, Impfkristallisierung oder durch Magnetisierung (bio-physikalisch). Während die Enthärtung pro Jahr je nach Verbrauch viele Kilo Salz (Natriumchlorit) und eine jährliche Wartung und Desinfektion benötigt, ist die Kalkwandlung wartungsfrei und erfordert keine Folgekosten. Der Vorteil der Kalkwandler ist, das bereits existierende Kalkablagerungen gelöst und abgetragen werden.

Was empfehlen Sie, um im Badezimmer Wasser/Energie zu sparen?

Matthias Mend: Grundsätzlich unterscheiden wir da zwischen dem reinen Verbrauch von Wasser an Hand der Durchflussmengen der Verbraucher wie Armaturen, Dusche oder Toilettenspülung und dem Einsatz von Energie, sprich dem Verbrauch von Warmwasser. So verbraucht ein Boiler mit einer Kalkschicht von nur 1 mm auf dem Heizstab schon rund 10 % mehr Energie für die Warmwasseraufbereitung.

Großen Einfluss auf den Verbrauch hat auch unser Duschverhalten bzw. das Laufenlassen des Wassers z. B. beim Zähneputzen oder beim Shampoonieren. Hier lassen sich pro Jahr durch entsprechende Durchflussmengenbegrenzer und das Abstellen des Wassers während des Zähneputzens oder des Shampoonierens von Haaren und Körper tausende von Litern einsparen.

Zusätzlich wird viel Energie durch die Reduzierung von Warmwasser eingespart. Wird bei hartem Wasser zusätzlich ein System für den Kalkwandel eingesetzt, wird der Verbrauch von Shampoo und Duschgel ebenfalls stark reduziert, was den Verbrauch von Frischwasser bei der Wasseraufbereitung reduziert. Neueste Technologien machen sogar eine Wärmerückgewinnung des Duschwasserwassers möglich oder sammeln das Dusch- bzw. Badewasser als Grauwasser und verwenden es für die Toilettenspülung.

Doch nicht nur im Badezimmer ist Wasser ein wichtiger Begleiter, Herr Mend. Auch für unseren Körper ist Wasser sehr wichtig…

Weshalb ist Wasser für unser Immunsystem so wichtig?

Matthias Mend: Unser Immunsystem reagiert auf Wassermangel unmittelbar. Es ist die körpereigene Polizei mit einem komplexen Helfer-System. Bei Wassermangel schüttet der Körper z. B. Histamin aus, damit das noch verfügbare lebensnotwendige Wasser im Körper gehalten und nicht ausgeschieden wird. Je größer dabei der Wassermangel, umso mehr Histamin schüttet der Körper aus.

Umgekehrt geht die Histamin-Produktion in dem Moment zurück, in welchem dem Körper wieder ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Dabei ist auch das Immunsystem unmittelbar betroffen, denn bei Dehydration – also Wassermangel – wird die Aktivität des Immunsystems im Knochenmark durch Histamin empfindliche weiße Blutkörperchen behindert und die Immunabwehr unterdrückt sowie weniger funktionsfähige Antikörper gebildet.

Wie viel Wasser sollte man trinken?

Matthias Mend: Grundsätzlich ist der Tagesbedarf von Trinkwasser von unserem Grundumsatz abhängig. Dabei spielen unser Gewicht, unsere körperliche Aktivität, die Umgebungstemperatur und unsere Ernährung eine grosse Rolle. Nur durch Atmung und Ausscheidungen, wie Schweiss und Verdauung verlieren wir täglich ungefähr 2,5 Liter. Ja nach Nahrungszusammensetzung nehmen wir rund einen Liter durch unsere Nahrung zu uns. Den Rest müssen wir durch die Einnahme von Flüssigkeiten zu uns nehmen. Dabei ist für unseren Körper Wasser die wichtigste Flüssigkeit, denn es belastet unseren Körper am wenigsten und bringt im idealerweise direkte Energie.

Welches Wasser sollte man trinken?

Matthias Mend: Der Gründungspräsident der Vereinigung der Akademien der Wissenschaften Asien (AASA) Prof. Mu Shik Jhon schrieb dazu in seinem Buch «Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit» nach über 40-jähriger Forschung von strukturiertem oder eben hexagonalem Wasser: «Es ist dies in der Natur ‚rechtsdrehendes’ Quellwasser, in alten Zeiten „heiliges“ Wasser genannt. Die Quellen waren „heilig“ – eben, weil die Wirkung des Wassers auf den Menschen enorm war.»

Da uns heute in unserem Alltagsleben normalerweise jedoch weder eine heilige Quelle, noch ein Gletscherbach zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage: Wo bekomme ich für meinen täglichen Bedarf ein solches Wasser her? Und wenn möglich preiswert und nachhaltig! Diese Frage ist heute einfach zu beantworten – mit einem naturkonformen Wirbelsystem wie es z. B. das Schweizer Unternehmen VortexPower mit dem SPRING anbietet. Die Hochgeschwindigkeitswirbelkammer im Zentrum dieses Systems restrukturiert das Leitungswasser naturkonform wieder in ein zellgängiges, energie- und sauerstoffreiches, hochlösungs- und fließfähiges wohlschmeckendes Wasser – einfach quellfrisch direkt aus dem eigenen Wasserhahn.

Wasser: Wichtig für unsere DNA
Quelle: firmamend.blue

Diverse Studien zeigen auf, dass unsere DNA und alle Makromoleküle unmittelbar von strukturiertem hexagonalen Wasser umgeben sind. Diese hexagonalen, aus 6 Wassermolekülen bestehenden Einheiten, scheinen existenziell wichtig für unsere Gesundheit zu sein. Gesunde Zellen sind immer von hexagonal strukturiertem Wasser umgeben, Krebs- oder Diabetes-Zellen zum Beispiel dagegen von Wasser mit zerstörter Struktur. Diese Aussagen decken sich auch mit den wissenschaftlichen Arbeiten des amerikanischen Professors Gerald Pollack, der diese Entdeckung in seinem im Jahr 2014 erschienenen Buch «Wasser – viel mehr als H2O» ebenfalls belegt.


Auch im kommenden Jahr wird uns Herr Mend weiterhin mit spannenden Berichten rund um das Thema Wasser begleiten. Sie haben konkrete Fragen, die Sie unserem Experten stellen möchten? Nutzen Sie dazu gerne unser Kontaktformular.


    Kategorie: Gesundheit

    Leitungswasser: Wer ist für die Qualität verantwortlich?

    30. November 2020 von Matthias Mend

    Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel und untersteht deshalb dem Lebensmittelgesetz. Es wird sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz streng überwacht. Den Wasserversorgern kommt dabei eine zentrale Verantwortung zu, doch auch die Sanitärbranche ist gefordert, denn sie sorgt im Auftrag der Hauseigentümer und den Betreibern von Liegenschaften für korrekte Installationen und Wartung in den Gebäuden. 

    Wichtig und vielen Menschen nicht bewusst: Die Verantwortung für die Trinkwasserhygiene geht an der Gebäudegrenze vom Wasserversorger an den Eigentümer oder Betreiber von privaten oder gewerblichen Liegenschaften über. Viele Argumente sprechen für den Wassergenuss aus der Leitung: der unschlagbar günstige Preis, die geringe Belastung der Natur und Umwelt, die Stärkung unseres Immunsystems, die Einfachheit, die Bequemlichkeit, der gute Geschmack oder die dauernde Verfügbarkeit. Das wichtigste Argument ist und bleibt jedoch, die Qualität des Leitungswassers.

    Leitungswasser

    Dass dies auch innerhalb von Liegenschaften so ist, dafür sorgen jeweils die regionale Sanitär-Installateure in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verantwortlichen für die Haustechnik. Viele dieser Fachleute nehmen dafür Jahr für Jahr an diversen Weiterbildungen und Tagungen teil.

    Auch an diese richtet sich mein neues Online-Referat «Leitungswasser geniessen – geht das denn?», in dem unter anderem auch auf die Gefahren aus den Wasserleitungen hingewiesen wird. In Fachkreisen spricht man deshalb von der Gefahr der «letzten Meile». Die Wasserversorger liefern zwar Trinkwasser in einwandfreier Qualität und wir erwarten, dass diese Qualität auch in unseren Haushalten ankommt. Die Überschreitungen wichtiger Grenzwerte sind heute vorwiegend auf Leitungen und Armaturen auf der sogenannten letzten Meile, also vom Hauswasseranschluss bis zum Wasserhahn, zurückzuführen. So kann das Trinkwasser beispielsweise durch Blei aus Hausleitungen, Nickel aus Armaturen und Nitrat belastet werden.

    Die einwandfreie Qualität des Leitungswassers obliegt auch in Mietliegenschaften (Wohnen wie Gewerbe) immer der Eigentümerschaft oder dem Betreiber. Diese sind aufgefordert, die hausinterne Trinkwasserinstallation regelmäßig von Fachpersonen überwachen und warten zu lassen um mögliche Gefahren aus der Wasserleitung für die Bewohner und/oder Nutzern, wo immer es geht, auszuschließen. Denn schlechter Geschmack, Verfärbung, Eintrübung oder Unwohlsein nach dem Trinken von Leitungswasser muss nicht sein und braucht nicht akzeptiert zu werden. Deshalb ist hier Vorbeugung besser als spätere Folgeschäden.

    Mehr Informationen dazu erhalten sie unter www.firmamend.blue bzw. durch einen Anruf unter Telefon +41 79 449 51 19 bei Matthias Mend.

    Kategorie: Gesundheit

    Wasser – die Basis für ein starkes Immunsystem

    26. Oktober 2020 von Matthias Mend

    Wenn wir Erkältungen in der kalten Jahreszeit vorbeugen möchten, müssen wir unbedingt viel Wasser trinken. Nur so halten wir unsere Schleimhäute aktiv und schützen uns vor dem Eindringen von Krankheitserregern. Gerade in der aktuellen Situation ist dies eine sehr wichtige Information.

    Wenn es draußen kalt und lange dunkel ist, wird drinnen wieder viel geheizt. Dadurch trocknet jedoch nicht nur die Luft aus, sondern oft auch unsere Schleimhäute – damit wird eine natürliche Barrierefunktion, die uns vor Krankheitserregern schützt, geschwächt.

    Wasser, die Basis für ein starkes Immunsystem

    Trinken hält unsere Schleimhäute auf Trab

    Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Doch bei vielen Menschen passiert genau das Gegenteil, denn Kälte spornt uns nicht gerade zum Trinken an. Ein starkes Durstgefühl wie an einem heißen Sommertag bleibt aus. Die Folgen sind vermehrt Erkältungen. Unsere Schleimhäute funktionieren nicht mehr richtig und wir sind Viren und Bakterien hilflos ausgeliefert. Zusammen mit Kälte und Stress, die den Körper zusätzlich schwächen, ist somit eine Krankheit vorprogrammiert.

    Es gilt:

    Wer sein Immunsystem stärken möchte, muss ausreichend Wasser trinken, denn Wasser steigert die Leistungsfähigkeit des Immunsystems. Ist zu wenig Wasser vorhanden, wird sogar das Lungengewebe anfälliger für Infekte. Und auch wenn ein Infekt bereits ausgebrochen ist, unterstützt ausreichendes Trinken eines reinen, den Stoffwechsel anregenden Wassers, den Genesungsprozess. Gerade ältere, Infekt bedrohte Menschen, haben ein verringertes Trinkbedürfnis und sollten besonders darauf achten genug zu trinken.

    Was hat Wasser trinken mit der Gesundheit unserer Lunge zu tun?

    Wie alle Organe braucht auch die Lunge ausreichend Wasser für einen funktionierenden Stoffwechsel. Umso mehr, wenn sie mit möglichen Virus-Infekten zu tun hat. Daher sollten wir unsere Atmungsorgane bei einer Erkältung oder gar einem Virus-Infekt unterstützen, indem wir ausreichend Wasser trinken. Zu unserem Immunsystem gehören die Barrieren unserer Schleimhäute im Hals-, Nasen-, Rachenbereich, die unbedingt feucht gehalten werden müssen, um aktiv vor dem Eindringen von Krankheitserregern geschützt zu werden.

    Das Immunsystem reagiert den Mangel von Wasser unmittelbar 

    Unser Immunsystem ist die körpereigene Polizei mit einem komplexen Helfer-System. Bei Wassermangel schüttet der Körper z. B. Histamin aus, damit das noch verfügbare lebensnotwendige Wasser im Körper gehalten und nicht ausgeschieden wird. Je größer dabei der Wassermangel, umso mehr Histamin schüttet der Körper aus. Umgekehrt geht die Histamin-Produktion in dem Moment zurück, in welchem dem Körper wieder ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Dabei ist auch das Immunsystem unmittelbar betroffen, denn bei Dehydration – also Wassermangel – wird die Aktivität des Immunsystems im Knochenmark durch Histamin-empfindliche weiße Blutkörperchen behindert und die Immunabwehr unterdrückt sowie weniger funktionsfähige Antikörper gebildet.

    Wasser, die Basis für ein starkes Immunsystem

    Viel Trinken beschleunigt auch die Genesung bei Erkältungen

    Gerade wenn bereits eine Erkältung bei uns eingesetzt hat, ist es ratsam, viel zu trinken. Denn dadurch werden die Erreger, die sich im Körper festgesetzt haben, herausgespült und die Schleimhäute werden feucht gehalten. Wichtig dabei ist, dass wir unserem Körper über den Tag verteilt Flüssigkeit zuführen und nicht alles auf einmal trinken. Empfehlenswert ist, 2/3 der Tagesmenge bis Mittag und das restliche 1/3 bis 20.00 Uhr zu trinken. Die besten Getränke sind Kräutertees und natürliches, quellfrisches Wasser. Von gezuckerten Softdrinks oder Fruchtsäften und Schorlen in großen Mengen sollten wir die Finger lassen, diese belasten unser Kalorienkonto und schaffen neue Probleme.

    Wieviel wir trinken sollen

    Der Flüssigkeitsbedarf einer Person hängt auch von verschiedenen Faktoren wie Größe, Gewicht und Bewegungsumsatz ab. Zahlreiche Studien empfehlen eine tägliche Flüssigkeitszufuhr von mindestens 1,5 Litern. Andere Quellen geben 30 – 45 ml pro Kilogramm Körpergewicht als Richtwert an. Danach würde eine 70 kg schwere Person mindestens 2,1 Liter täglich benötigen. Treiben wir zusätzlich Sport, arbeiten körperlich hart oder schwitzen aufgrund einer Erkältung stark, ist der Bedarf deutlich erhöht.

    Lesen Sie hier alles zu den 5 größten Mythen rund um das Wasser trinken.

    Kategorie: Gesundheit

    Elektrische Kältekammer: Kryotherapie für zu Hause

    15. Oktober 2020 von Markus Pytlik

    Das Thema Kryotherapie wird immer beliebter. Immer mehr Hersteller bringen elektrische Kältekammern auf den Markt, mit denen die sogenannte Kältetherapie ganz einfach in den eigenen vier Wänden durchgeführt werden kann. Bei der Kryotherapie wird der Patient wenige Minuten einer Temperatur von bis zu -110 °C ausgesetzt. Dies beeinflusst Stoffwechselvorgänge auf Zellebene und wird daher für verschiedenste Einsatzzwecke genutzt. Häufig kommt die elektrische Kältekammer beispielsweise bei rheumatischen Erkrankungen oder psychiatrischen Beschwerden wie Panikattacken, Schlafstörungen oder Angstzuständen. Spitzensportler verwenden die Kryotherapie vor allem, um Muskelkater vorzubeugen.

    Kamen Kältekammern bislang vor allem bei Ärzten in Kliniken oder auch in Hotels und Fitnessstudios zum Einsatz, gibt es nun immer mehr Anbieter, welche eine elektrische Kältekammer für zu Hause anbieten, beispielsweise auch Art of Cryo mit seinem Modell Single Vaultz. Dies hat den Vorteil, dass man die positiven Effekte der Kältekammer, beispielsweise das Anregen des Immunsystems oder die Behandlung von Schmerzen, direkt von zu Hause aus nutzen kann.

    Art of Cryo - Elektrische Kältekammer V1

    Wissenswertes zu elektrisch betriebenen Kältekammern

    Grundsätzlich haben sich auf dem Markt für Kältekammern oder Kryosaunen zwei verschiedene Arten von Eissaunen durchgesetzt. Dabei handelt es sich zum einen um stickstoffbetriebene Kältekammern und zum anderen um elektrische Kältekammern. Stickstoffbetriebene Modelle erreichen Temperaturen von bis zu -196 °C, kühlen aber nicht den gesamten Körper.

    Elektrische Kältekammern erreichen in der Regel Temperaturen zwischen -85 °C und -110 °C. Gegenüber den Pendants die mit Stickstoff betrieben werden, sind die Anschaffungskosten höher, allerdings schaffen sie es, die Kälte auch über mehrere Stunden auf gleichem Niveau zu halten, was bei Stickstoffkammern nicht der Fall ist. Ein weiterer Vorteil: Bei elektrisch betriebenen Kältekammern profitiert der gesamte Körper von der Kryotherapie.

    Wenn Sie die Anschaffung einer Kältekammer planen, haben Sie die Wahl zwischen zahlreichen Modellen und Ausführungen. Zudem müssen Sie sich festlegen, ob Sie ein Modell wünschen, dass bis zu -85 °C oder -110 °C erreicht. Allerdings sollten Sie nicht nur auf die Temperatur selbst achten, denn auch die Temperaturstabilität ist entscheidend. Analysen haben gezeigt, dass bei einigen Geräten unterschiedlichster Hersteller die angegebenen Temperaturen nicht der Wirklichkeit entsprechen. Hier empfiehlt sich also vor dem Kauf eine unabhängige Beratung durch einen Kältekammerspezialisten.

    Wussten Sie, dass die positiven Effekte der Kältetherapie schon seit mehreren hundert Jahren bekannt sind? Schon damals fand man heraus, dass sich eine Behandlung mit Kälte eignet, um den Körper abzuhärten. Zudem belegen Aufzeichnungen, dass bereits Hippokrates seine Patienten bei Fieber und zur Blutstillung mit Eiswasser behandelte. Senece (55 vor bis 39 nach Christus) empfahl seinen Patienten bei Halsschmerzen Schnee zu essen.

    Unterschiedliche Einsatzgebiete elektrischer Kältekammern

    Die unterschiedlichen Temperaturen der Kältekabinen bringen auch verschiedene Einsatzgebiete mit sich. Elektrische Kältekabinen mit Temperaturen von -85 °C kommen in der Regel in allen Anwendungsbereichen der Kryotherapie zum Einsatz und werden daher auch gerne in sogenannten Cryo-Studios, Wellnesseinrichtungen, Sportstudios oder Hotels genutzt.  Diese Temperatur eignet sich für nahezu jeden Anwender und ist – auch aufgrund des geringen zeitlichen Aufwands – daher eher im Lifestyle-Bereich zu finden. Auch für den privaten Gebrauch im eigenen zu Hause eignen sich diese Modelle perfekt – vorausgesetzt natürlich, dass die eigenen vier Wände die technischen Voraussetzungen erfüllen.

    Elektrische Kältekammern mit Temperaturen von -110 °C kommen vor allem im Gesundheitsbereich zum Einsatz – also für therapeutische und medizinische Anwendungen. Sie sind daher vor allem in Kurkliniken, Krankenhäusern oder therapeutischen Einrichtungen zu finden. Vor allem in der Schmerztherapie und zur Förderung der Gesundheit ist aus medizinischer Sicht auf Kältekammern mit Temperaturen von -110 °C zu setzen.

    Typische Einsatzgebiete für die elektrische Kältekammer sind:

    • degenerative Gelenkerkrankungen wie Arthrose
    • Hals- und Lendenwirbelsäulen-Syndrom wie Lumbago, Ischiassyndrom, Diskopathien, Tendopathien (prä- und postoperativ)
    • Störungen vor und nach endoprothetischer Versorgung sowie postoperative Ödeme
    • Störungen des zentralen Aktivitätsniveaus
    • Schuppenflechte mit und ohne Gelenkbeteiligung
    • Kopfschmerzen
    • psychophysische Leistungsminderungen
    • schmerzbedingte und nichtorganische chronische Schlafstörungen
    • zentrale Ermüdungserscheinungen und Burnout-Syndrom
    • Stress- und Schmerzverarbeitungsstörungen wie Fibromyalgie
    • Multiple Sklerose
    • depressive, parasympathikotone sowie sympathikotone Reaktionslagen
    • entzündlich-rheumatische Gelenkserkrankungen wie Morbus Bechterew, Rheumatoide Arthritis
    • muskuläre Ermüdungserscheinungen, Muskelverhärtungen und -verspannungen, stumpfe Traumen der Gelenke und Muskulatur
    • atopische Dermatitis (Neurodermitis)
    • Gleichgewichtsstörungen und Störungen der Bewegungskoordination
    • Immunreaktionsstörungen durch extreme muskuläre Beanspruchungen
    • primäre hypotone Regulationsstörungen des Kreislaufs
    • alters- oder stressbedingte Funktionseinschränkungen des Immunsystems
    • Enthesiopathische Erkrankungen wie Entzündungen der Achillessehne, Fersenschmerz, chronische Schmerzzustände oder Tennisellenbogen
    • Regulierungsstörungen des Muskeltonus (Spastiken) bei Infantiler Zerebralparese
    Art of Cryo - Elektrische Kältekammer V1

    Weitere Anwendungsgebiete von Kältekammern

    Nicht nur im Gesundheitsbereich, sondern auch für Sportler und in den Bereichen Beauty und Wellness lassen sich Kältekammern hervorragend einsetzen. Typische Anwendungsbeispiele sind dabei:

    Sport / Fitness:

    • verkürzte Regenerationszeiten
    • unterstützende Therapie bei Verletzungen
    • verbesserte Leistung durch mehr Energie
    • hilfreich bei Muskelreizungen und Muskelkater
    • als Begleitung bei Gewichtsreduktionen

    Wellness / Beauty:

    • im Zusammenhang mit Anti-Aging-Anwendungen
    • trägt zur Erholung von Körper und Geist bei
    • unterstützt die Reduktion von Cellulite
    • fördert ein vitalisierendes Körpergefühl
    • stimuliert Endorphine und verbessert das Wohlbefinden
    • verbessert das Hautbild

    Weiterführende Informationen zu elektrischen Kältekammern

    Wenn Sie auf der Suche nach dem passenden Kältekammermodell sind, sollten Sie vor allem auf die Qualität der eingesetzten Materialien achten, denn gemessen an den Anschaffungskosten sollte das Gerät auch eine hohe Lebensdauer aufweisen. Um eine gleichbleibend gute Leistung der Kältekammer zu gewährleisten, sollte diese zudem regelmäßig gewartet werden. Einige Hersteller bieten hierzu Garantie- oder Wartungsverträge. Grundsätzlich sollten Sie auf einen Hersteller setzen, dass eine mehrjährige Garantie auf das Gehäuse bietet.

    Einer der bekanntesten Premium Kältekammer-Hersteller ist Art of Cryo. Das Unternehmen bietet Kältekammern „Made in Germany“ ist TÜV-zertifiziert und bietet 5 Jahre Garantie auf seine Produkte.

    Übrigens: Viele Anbieter haben auch Finanzierungs- und Leasingangebote mit unterschiedlichsten Konditionen für ihre Kältekammern. Auch hier lohnt sich das Einholen und Vergleichen verschiedener Angebote. Bei unabhängigen Kältetherapie-Spezialisten erhalten Sie weiterführende Informationen zu elektrischen Kältekammern.

    Kategorie: Kryotherapie

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