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Markus Pytlik, B.A.

Als Chefredakteur von Gesund Wohnen ist Markus Pytlik für die inhaltliche Leitung und Gestaltung des Online-Magazins verantwortlich. Dabei blickt der 1985 geborene Linguist auf eine ausgiebige und fundierte Vergangenheit im Bereich Journalismus zurück. Ersten Praktika bei Lokalzeitungen folgten schon während der Schul- und Studienzeit Stellen als freischaffender Redakteur. Nach dem Studium zog es ihn dann in die bayerische Landeshauptstadt, wo er für einen führenden US-Medienkonzern in der Online-Redaktion arbeitete. Bevor er schließlich im Oktober 2017 seinen Weg zum Schweizer Bäderprofi Viterma fand, folgten zunächst Stationen als Redaktionsleiter einer Filmproduktionsfirma sowie eines erfolgreichen Web-Startups.

Erfahren und Vielseitig
Im Gesund Wohnen Magazin ist der erfahrene Journalist für die Leitung des Redaktionsteams zuständig und übernimmt zusätzlich die Ressorts Badezimmer und Haus. Dort befasst er sich unter anderem mit der Thematik, wie das Badezimmer zu einem gesunden Leben beitragen kann oder was bei einer Haussanierung oder einem Neubau zu beachten ist. Als ausgewiesenen Allrounder werden Sie jedoch auch in anderen Sektionen des Magazins auf Artikel des Medienexperten stoßen – beispielsweise wenn es um Barrierefreiheit oder seniorengerechtes Wohnen geht.

Im Namen der Viterma Geschäftsführer Marco und Herbert Fitz sowie Chefredakteur Markus Pytlik, möchten wir Sie einladen, durch die zahlreichen Expertenbeiträge zu stöbern. Informieren Sie sich in unseren wissenswerten Artikeln, erfahren Sie aktuelle Studien- und Forschungsergebnisse oder wenden Sie direkt selbst unsere hilfreichen Tipps und Tricks an.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Sie möchten Kontakt mit Markus Pytlik aufnehmen? Dann senden Sie gerne eine E-Mail an markus.pytlik(at)viterma.com.

Badsanierung: Umfrage zeigt hohen Sanierungsbedarf

25. Juni 2020 von Markus Pytlik

Eine Umfrage der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) hat ergeben, dass in deutschen Badezimmern großer Sanierungsbedarf besteht. Demnach planen 16,7 Millionen Deutsche in naher Zukunft eine Badsanierung – 6,2 Millionen Bürger möchten demnach sogar eine Komplettbadsanierung durchführen. Ergänzend dazu ergibt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Badspezialisten Hansgrohe, dass der geplante Kostenaufwand im Durchschnitt 9.200 € betragen soll.

Fast 50 % der Bäder in Deutschland sind sanierungsbedürftig.

Deutsche investieren vor allem in Langlebigkeit und Sicherheit

Wie aus der repräsentativen Umfrage von Hansgrohe und Innofact hervorgeht, gibt fast jeder Zweite Deutsche (46 %) an, dass das eigene Badezimmer veraltet und nicht mehr zeitgemäß ist. Neben Sanitäranlagen und Dusche sind demnach vor allem Investitionen in hochwertige Badlösungen geplant, die auch den Komfort und die Sicherheit im Badezimmer erhöhen.

62 % der Befragten geben demnach an, dass Ihnen Langlebigkeit im Badezimmer besonders wichtig ist. In der Zielgruppe 60+ liegt dieser Wert sogar noch höher (70 %), was durchaus Sinn macht. Hier stehen vor allem auch ebenerdige Duschen sowie rutschhemmende Materialien für mehr Sicherheit im Badezimmer im Fokus. Bei den 18 bis 29-Jährigen setzen nur 55 % die Priorität auf Langlebigkeit.

Umfrage zur Badsanierung ©Hansgrohe
Ergebnisse der repräsentativen Umfrage zur Badsanierung. © Hansgrohe

Jüngere Generation möchte Luxusbad mit hochwertigem Design

Die Anforderungen und Wünsche der einzelnen Zielgruppe gehen bei der Umfrage teilweise recht weit auseinander. Während ein modernes, hochwertiges Design insgesamt gesehen für 38 % der Befragten wichtig ist, liegt dieser Wert bei den 18 bis 29-Jährigen mit 48 % deutlich höher. Für die Generation 60+ spielt dieses Thema mit 29 % allerdings nur eine untergeordnete Rolle.

Gerade in der jüngeren Generation hat das Badezimmer der Umfrage nach auch eine repräsentative Bedeutung. Dies erklärt auch, weshalb 32 % der 18 bis 28-Jährigen in eine luxuriöse Ausstattung investieren würden. Der Bundesdurchschnitt liegt hier mit 22 % deutlich niedriger. In der Generation 60+ spielt Luxus im Bad mit 11 % kaum eine Rolle.

Individualität im Bad spielt eine immer wichtigere Rolle

Generell lässt sich festhalten, dass sich die Bürger im Zuge der geplanten Badsanierung vor allem eines Wünschen – ein Badezimmer, das individuell auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten ist. In unserer Kategorie Badezimmer finden Sie zahlreiche praktische Tipps und Tricks rund um das Thema Badsanierung und erfahren auch, worauf Sie bei der Wahl eines Handwerksbetriebs achten müssen.

Mit einem Komplettanbieter, der alle Arbeiten aus einer Hand anbietet, ist die Badrenovierung in kurzer Zeit abgeschlossen. Von Vorteil ist darüber hinaus auch ein Betrieb, der mit maßgeschneiderten Produkten aus eigener Herstellung eine individuelle Badsanierung ermöglicht. So ist eine optimale Raumnutzung garantiert, selbst in kleinen Badezimmern. Übrigens: Ein Komplettanbieter spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld, denn kürzere Umbauzeiten bedeuten auch weniger Lohnkosten.

Kategorie: Bad

Investieren statt Urlaub: Warum diese Entscheidung Sinn macht

16. Juni 2020 von Markus Pytlik

Die Corona-Krise hat in diesem Jahr einiges durcheinander gebracht – auch die Urlaubsplanung. Während seit dem 15. Juni zwar innerhalb Europas die Reisewarnungen in einige Länder entfallen sind, gilt die weltweite Reisewarnung noch mindestens bis zum 31. August 2020. Darüber hinaus zeigen aktuelle Umfragen, dass viele Personen derzeit verunsichert sind und größere Reisen für 2020 gar nicht mehr in Betracht ziehen. Viele Personen haben in den letzten Wochen und Monaten zudem mehr Zeit zu Hause verbracht und dort auch das Sanierungspotential in den eigenen vier Wänden erkannt. Wir erklären, weshalb Investieren statt Urlaub in diesem Jahr durchaus Sinn macht.

1) Investitionen steigern den Wert der Immobilie

Es ist kein Geheimnis, dass in den vergangenen Jahren die Immobilienpreise sowohl in Deutschland, als auch in Österreich und der Schweiz rasant gestiegen sind. Mit einer Investition in Ihr Haus oder Ihre Wohnung steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie im Falle eines Verkaufs und erzielen so im besten Fall ein Vielfaches des bisherigen Immobilienwertes.

2) In zukunftssichere Gestaltung investieren

Selbst in jungen Jahren macht es Sinn, in eine zukunftssichere Gestaltung des Wohnraumes zu investieren. Natürlich helfen schwellenlose Zugänge, barrierefreie Badezimmer und Co. vor allem älteren Personen oder Menschen mit Einschränkungen. Darüber hinaus erhöhen sie aber auch den Komfort für gesunde Personen. Zudem gibt es im D-A-CH-Raum sowohl auf der jeweiligen Bundes- als auch Landesebenen zahlreiche Förderprogramme, mit denen eine barrierefreie Gestaltung der Wohnräume bezuschusst wird.

Investieren statt Urlaub

3) Ökologische Investitionen senken langfristig die Kosten

Sie planen eine Investition in Ihr Eigenheim? Dann macht es durchaus Sinn, auch die ökologischen Aspekte zu beachten. Mit einer umweltfreundlichen Sanierung senken Sie nämlich langfristig Ihre eigenen Kosten. Mit Photovoltaik oder Solarthermie haben Sie die Möglichkeit, Strom- bzw. Heizkosten zu sparen. Eine Investition in ein modernes Badezimmer mit wassersparenden Armaturen wird sich hingegen in einem niedrigeren Wasserverbrauch positiv auswirken und schont zudem die Umwelt. Beides schont auf lange Sicht den Geldbeutel und die Investitionen haben sich in der Regel schnell wieder amortisiert.

4) Eine Sanierung steigert den Wohlfühlfaktor

Vielleicht geht es Ihnen ja wie vielen anderen Personen, die während der Corona-Krise – bedingt durch Home Office oder Ausgangsbeschränkungen – mehr Zeit zu Hause verbracht haben. Die Rede ist von kleineren oder größeren Störfaktoren im Eigenheim, die einem erst jetzt so richtig ins Auge stechen. Eine Investition in die eigenen vier Wände kann also durchaus auch den Wohlfühlfaktor steigern und dafür sorgen, dass man wieder gerne zu Hause ist und die Zeit auch genießen kann. Dabei muss es natürlich nicht zwingend eine große und besonders teure Investition sein. Schon kleine Anpassungen und Optimierungen sorgen für mehr Wohlbefinden.

5) Von Förderungen und Konjunkturpaketen profitieren

Die Corona-Krise hat die Wirtschaft weltweit schwer getroffen und viele Länder haben bereits Konjunkturpakete geschnürt oder arbeiten daran. Mit einem 130 Milliarden Euro-Paket greift beispielsweise Deutschland sowohl Privatpersonen, als auch Unternehmen unter die Arme. Fördermaßnahmen in Deutschland umfassen beispielsweise eine Senkung der Mehrwertsteuer von 19 % auf 16 % (von Juli bis Dezember 2020) oder eine Senkung der EEG-Umlage für Stromkunden (ab 2021). Wer ohnehin Investitionen im Eigenheim geplant hat, kann diese nun also zu günstigeren Konditionen durchführen.

Fazit

Investieren in Krisenzeiten kann durchaus sinnvoll sein. Während beispielsweise der Aktienmarkt jedoch hohe Risiken mit sich bringen kann, ist eine Investition in das eigene Zuhause eine zukunftssichere Geldanlage. Damit steigern Sie zum einen den Wert der Immobilie im Falle eines Verkaufs, profitieren auf der anderen Seite aber auch von vielen Vorteilen. So senken Sie beispielsweise mit ökologischen Sanierungen langfristig Ihre Kosten und können sowohl von Förderprogrammen, als aktuell auch von Corona-Konjunkturpaketen profitieren. Zudem steigern Sie auch den Wohlfühlfaktor im Eigenheim, was auch ebenfalls positive Aspekte mit sich bringt.

Kategorie: Haus

7 Fehler, die Sie beim Kinderzimmer einrichten vermeiden sollten

14. Mai 2020 von Markus Pytlik

Alle Eltern wollen natürlich, dass Ihre Kinder gesund und unbeschwert aufwachsen. Dabei spielt natürlich auch das Kinderzimmer eine wichtige und entscheidende Rolle, denn hier hält sich der Nachwuchs nicht nur abends zum Schlafen auf, sondern verbringt auch einen großen Teil des Tages dort – beispielsweise mit Hausaufgaben machen oder spielen. Gerade beim Kinderzimmer einrichten kann man viele Fehler machen. Wir zeigen Ihnen die häufigsten Fehler und erklären Ihnen, wie sie diese vermeiden können.

Fehler 1: Keine freie Spielfläche

Machen Sie vor dem Einrichten des Kinderzimmers einen möglichst detaillierten Plan, welche Dinge für den Raum wichtig sind. Dabei sollten Sie auf jeden Fall eine freie Fläche zum Spielen einplanen. Sie haben einen Holz- oder Fliesenboden? Dann empfiehlt sich ein großer und leicht zu reinigender Teppich als Unterlage für die Spielfläche. Dieser ist nicht nur bequem, sondern sorgt zusätzlich auch für Wärme.

Fehler 2: Zu wenig Farbe oder zu viel Farbe

Zu einer gemütlichen Wohlfühlatmosphäre im Kinderzimmer gehört auch eine angenehme Wandgestaltung. Entscheidend ist hier die richtige Farbdosierung. Zum einen sollte der Raum nicht nur weiß sein, da er dadurch zu kühl wirkt, zum anderen bringt eine zu bunte Gestaltung der Wände zu viel Unruhe in den Raum. Entscheiden Sie sich am besten für gedeckte Farbtöne. Diese sorgen für eine angenehme Atmosphäre und lassen das Kind auch zur Ruhe kommen. Gleiches gilt übrigens auch, wenn Sie Tapeten einsetzen. Hier sollten Sie zudem darauf achten, dass der Tapetenkleber keine schädlichen Inhaltsstoffe enthält.

Kinderzimmer einrichten - Fehler vermeiden

Fehler 3: Möbel kaufen, die nicht mitwachsen

„Du bist aber schon groß geworden“ ist ein Satz, den Kinder immer wieder hören. Und das stimmt auch, denn die „Kleinen“ wachsen rasant. Dies sollten Sie auch bei der Kinderzimmergestaltung berücksichtigen. Entscheiden Sie sich daher für Möbel und Accessoires, die mitwachsen. Funktionelle Möbel wie höhen- und größenverstellbare Stühle, Betten und Schreibtische sind zwar in der Erstanschaffung meist etwas teurer, schonen aber auf lange Sicht den Geldbeutel, da nicht ständig etwas neues gekauft werden muss.

Fehler 4: Zu wenig Stauraum im Kinderzimmer

Spielzeug hier, Bücher dort, und obendrein noch Lernsachen oder liebgewonnene Kuscheltiere. Mit der Zeit sammeln sich im Kinderzimmer allerhand Dinge an, die natürlich auch aufgeräumt werden müssen. Das A und O ist daher ausreichend Stauraum. Entscheiden Sie sich dabei für ein kindgerechtes Ordnungssystem, denn so lernt der Nachwuchs schon früh, selbst Ordnung zu halten. Möglich ist dies beispielsweise mit Körben, Kisten oder Schubladen.

Fehler 5: Ein zu heller oder zu dunkler Raum

Sowohl Licht als auch Dunkelheit sind wichtig im Kinderzimmer. Auf der einen Seite ist für das Spielen, Lernen, Lesen, etc. eine gute Lichtversorgung mit angenehmen Lichtverhältnissen notwendig. Dazu gehört neben ausreichend Tageslicht aber auch eine gute Beleuchtung für den gesamten Raum. Neben einer Deckenleuchte sollten Sie vor allem auch am Schreibtisch und Nachttisch für eine gute Beleuchtung sorgen.

Neben einer guten Beleuchtung ist aber auch eine gute Verdunklung des Raumes sehr wichtig. Für einen gesunden Schlaf – auch mittags, oder an langen Tagen im Sommer – sollte der Raum gut abgedunkelt werden können. Meist sind Vorhänge hier nicht ausreichend. Im Kinderzimmer ist kein Rolladen oder keine Jalousie vorhanden? Dann sollten Sie beim Kinderzimmer einrichten darüber nachdenken, diese nachzurüsten.

Kinderzimmer einrichten

Fehler 6: Keine Versteck- oder Rückzugsmöglichkeiten

Sicher erinnern Sie sich selbst noch zurück an das „Höhlen bauen“ in Ihrer Kindheit. Wenn Sie ein Kinderzimmer einrichten, sollten Sie für Ihren Nachwuchs Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten wie Nischen, o.ä. schaffen. Damit haben die Kleinen die Möglichkeit, sich zurückzuziehen und es sich bequem zu machen. Denkbar sind hier beispielsweise auch eine Matratze auf dem Boden, ein kleines Indoor-Zelt oder ein niedriges Sofa.

Fehler 7: Hochbett zu früh anschaffen

Hochbetten sind bei (Klein-) Kindern extrem beliebt. Darüber hinaus sind sie auch sehr praktisch, vor allem wenn mehrere Kinder sich einen Raum teilen. Achten Sie aber darauf, nicht zu früh auf hohe Betten zu setzen. Im Vordergrund sollten immer die Fähigkeiten des Kindes stehen, denn schließlich muss es sicher ins Bett und wieder hinaus klettern können. Viele Experten raten, nicht vor dem 5. Lebensjahr auf ein Hochbett zu setzen, da vorher die Verletzungsgefahr zu groß ist. Alternativ gibt es mittlerweile auch halbhohe Varianten mit Netz.

Fazit

Mit unseren praktischen Tipps ist es Ihnen möglich, ein Kinderzimmer einzurichten, das allen Ansprüchen Ihres Nachwuchses gerecht wird. Eine ausreichend große Freifläche lädt zum Spielen ein und dezent gewählte Farben sorgen für die nötige Wohlfühlatmosphäre. Dank Möbeln die mitwachsen sowie ausreichend Stauraum für Spielsachen, Kleidung und Co., wird sich Ihr Kind auch langfristig wohl in seinem Zimmer fühlen.

Kategorie: Kinderzimmer

Kostenloser Ratgeber zur Badsanierung als E-Book

25. März 2020 von Markus Pytlik

Wer sich schon einmal mit dem Thema Badsanierung beschäftigt hat weiß, dass dabei viele Dinge zu beachten sind. Dies reicht beispielsweise von der Ideenfindung über die Suche nach der richtigen Badausstattung bis hin zu Überlegungen rund um eine barrierefreie Gestaltung des Badezimmers. Im Rahmen eines Badumbaus fallen darüber hinaus zahlreiche Arbeiten unterschiedlicher Gewerke an. Dazu gehören beispielsweise Elektriker, Schreiner, Trockenbauer oder Maler. Die Badexperten von Viterma haben nun einen Bad Ratgeber als E-Book veröffentlicht. Darin finden Sie viele hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Thema Badsanierung.

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Themenüberblick für den Viterma E-Book

  • Sanieren von Dusche und Bad. Am Anfang steht die Idee
  • Badausstattung für Ihr neues Bad
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  • Die richtige Badarmatur
  • Kleine Bäder einrichten – Tipps & Tricks.
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Damit Sie sich den kostenlosen Ratgeber zur Badsanierung von Viterma zu sichern, sind nur wenige Schritte notwendig.

  1. Klicken Sie den Button an und besuchen Sie die Internetseite von Viterma
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Haben Sie die genannten Schritte durchgeführt? Dann erhalten Sie nach wenigen Minuten den Badsanierung Ratgeber als E-Book kostenlos zugesendet.

Wir sind uns sicher, dass Sie darin hilfreiche Tipps und Inspiration für Ihr neues Bad finden werden und wünschen viel Freude beim Lesen.

Kategorie: Bad

Corona-Virus: Informationen, Hygiene- & Gesundheitstipps

24. März 2020 von Markus Pytlik

Die Gesundheit spielt in unserem Leben natürlich eine sehr wichtige Rolle. Mit einem gesunden Lebensstil, Sport und ausgewogener Ernährung versuchen wir, fit und gesund zu bleiben. Doch neben gesundem Wohnen und Leben gibt es auch äußere Einflüsse wie Umweltfaktoren oder auch Viren, die negativ auf uns einwirken. Im ganz aktuellen Fall wird die Welt seit Wochen vom sogenannten Corona-Virus auf Trab gehalten. Was zunächst in einer Provinz in China begann, hat sich mittlerweile zu einer globalen Pandemie entwickelt.

Mit diesem Beitrag möchten wir zur Aufklärung der Allgemeinheit beitragen und liefern Ihnen Informationen rund um den Virus. Darüber hinaus erhalten Sie Gesundheits- und Hygienetipps, die Sie vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus, aber natürlich auch vor anderen Erkrankungen schützen sollen.

Corona-Virus: Allgemeine Informationen, Hygiene- und Gesundheitstipps

Allgemeine Informationen und häufig gestellte Fragen

1) Was ist das Corona-Virus?

Vorab lässt sich festhalten, dass Corona-Viren schon seit langer Zeit bekannt sind und sowohl Menschen als auch Tiere befallen. Die Viren können unterschiedliche Krankheiten auslösen, die beispielsweise von einer leichten Erkältung, bis hin zu tödlich verlaufenden Krankheiten reichen können. Auch die SARS-Pandemie Anfang der 2000er-Jahre wurde durch Corona-Viren ausgelöst.

Die ersten Infektionen mit dem aktuellen Corona-Virus (Covid-19, oder Sars-Cov-2) tauchten zunächst in China auf und werden dort mit einem Fischmarkt in der Region Wuhan in Verbindung gebracht. Verschiedene Studien nennen Schlangen, Fledermäuse oder Zibetkatzen als Überträger der Krankheit. Der Name Covid-19 ist übrigens eine Abkürzung und steht für Corona Virus Disease (Corona Virus Krankheit). Die Zahl 19 steht für das Jahr, in dem die Krankheit erstmals aufgetreten ist, also für 2019.

2) Wie hoch ist die Gefahr, die durch das Corona-Virus ausgeht?

Experten weltweit warnen vor den Gefahren, die von Covid-19 ausgehen. Konkret kann das Virus zu Lungenentzündungen, heftigen Atembeschwerden sowie hohem Fieber führen. Todesfälle sind bislang vor allem bei älteren Patienten, oder Menschen mit chronischen Grunderkrankungen aufgetreten. Umso wichtiger ist es also, gerade diese Risikogruppen zu schützen.

3) Wie wird das Corona-Virus übertragen?

Ähnlich wie bei einer Erkältung oder Grippe, ist der häufigste Übertragungsweg die sogenannte Tröpfcheninfektion. Dabei wird das Virus von Mensch zu Mensch übertragen – über Tröpfchen, die in die Luft abgegeben und anschließend eingeatmet werden (beispielsweise beim Husten oder Niesen).

Möglich ist zudem auch, dass die Atemwegserreger sich über Schmierinfektionen übertragen. Dabei werden Erreger, die sich auf den Händen befinden, an die Schleimhäute von Auge oder Nase übertragen und sorgen dort für eine Infektion. Besonders tückisch ist, dass eine Ansteckung bereits während der Inkubationszeit möglich ist, also noch bevor ein Erkrankter überhaupt Symptome zeigt.

4) Wie lange ist die Inkubationszeit bei Covid-19? Wie lange dauert die Erkrankung?

Aktuell gehen Gesundheitsexperten davon aus, dass die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch des Corona-Virus bis zu 14 Tage beträgt. Nach aktuellen Angaben liegt die Inkubationszeit in den meisten Fällen derzeit zwischen zwei und zehn Tagen. Natürlich sind hier im Einzelfall jedoch auch längere oder kürzere Inkubationszeiten möglich.

Nimmt die Krankheit einen leichten Verlauf, erholen sich Betroffene nach Angaben der Welt Gesundheitsorganisation (WHO) meist innerhalb von zwei Wochen. Liegt ein schwerer Verlauf der Krankheit vor, kann es zwischen drei und sechs Wochen dauern, bis die Krankheit abklingt. Derzeit gehen die Experten davon aus, dass die Erkrankten während der gesamten Dauer ansteckend sind.

Corona-Virus: Allgemeine Informationen, Hygiene- und Gesundheitstipps

5) Welche Symptome treten bei einer Infektion mit dem Corona-Virus auf?

Nach Angaben des Robert Koch Institut (RKI), zeigen Infizierte vor allem Symptome einer herkömmlichen Erkältung. Dazu gehören beispielsweise vor allem Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie Hals- und Kopfschmerzen.

Nimmt die Erkrankung einen schweren Verlauf, führt sie nach Angaben des RKI auch zu Lungenentzündungen und Atemproblemen. Bei einem Teil der Betroffenen verläuft die Infektion mit Covid-19 allerdings komplett ohne Symptome.

6) Wie lässt sich die Krankheit behandeln?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen Impfstoff gegen das aktuelle Corona-Virus, Forscher weltweit arbeiten jedoch mit Hochdruck daran. Bis es so weit ist, wird es nach Angaben von Experten aber noch mehrere Monate dauern. Bei Infizierten bleibt Ärzten derzeit also nichts anderes übrig, als die Symptome zu bekämpfen.

Übrigens: Auch eine Grippe-Impfung hilft nichts gegen das Corona-Virus, da diese spezifisch auf das Influenza-Virus ausgelegt ist. Einige Gesundheitsexperten empfehlen dennoch eine Grippeimpfung, um so die Gefahr einer Doppelerkrankung von Covid-19 und Influenza zu verhindern. Diese Meinung ist jedoch nicht unumstritten. Risikopatienten sollten sich nach Empfehlung von Ärzten zudem gegen Pneumokokken impfen lassen, da diese als Erreger von Lungenentzündungen gelten.

7) Was soll ich machen, wenn ein Verdacht auf Covid-19 besteht?

Sie haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten oder hatten Kontakt zu einer Person, die nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert ist? Dann sollten Sie den Kontakt zu anderen Personen meiden und sich mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses legt dann die weiteren Schritte fest, beispielsweise eine häusliche Isolation.

Corona-Virus Hygiene-Tipps

Hygiene- und Gesundheitstipps zum Corona-Virus

Sicherlich fragen Sie sich auch, wie Sie sich vor einer Infektion mit dem Corona-Virus schützen können. Die WHO empfiehlt hier grundsätzlich die identischen Maßnahmen, die zum Schutz vor einer Erkältung oder Grippe gelten. Dabei handelt es sich um:

  1. Halten Sie beim Niesen oder Husten mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen, drehen Sie sich weg und niesen oder husten Sie in ein Taschentuch oder die Armbeuge. Wichtig: Nicht in die Hand niesen oder husten, da auf diese Art Viren und Bakterien übertragen werden können.
  2. Waschen Sie regelmäßig Ihre Hände – und zwar mindestens 20 Sekunden gründlich unter fließendem Wasser. Verwenden Sie in öffentlichen Toiletten möglichst ein Einweghandtuch oder den Ellenbogen, um den Wasserhahn zu betätigen.
  3. Vermeiden Sie den Kontakt mit bereits erkrankten Personen
  4. Vermeiden Sie Händeschütteln
  5. Halten Sie generell ein bis zwei Meter Abstand von anderen Personen

So können Sie Ihr Immunsystem stärken

Die oben genannten Hygiene-Tipps sind ein Teil der Maßnahmen, die Ihnen helfen können, sich vor dem Corona-Virus zu schützen. Eine weitere Maßnahme ist die Stärkung Ihres Immunsystems. Gerade wenn Sie zur Risikogruppe zählen, ist es daher sinnvoll, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

1) Ausgewogene Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung führt dem Immunsystem nötige Vitalstoffe zu. Dazu gehören Mineralstoffe, Vitamine sowie Spurenelemente. Ernähren Sie sich abwechslungsreich, verzichten Sie vermehrt auch auf tierische Fette, Zucker und Fleisch. Vitamin C ist natürlich auch ein wichtiger Bestandteil – greifen Sie also auf jeden Fall auch zu Obst.

2) Sorgen Sie für ausreichend Bewegung – am besten an der frischen Luft

Indem man sich bewegt, hält man das eigene Immunsystem in Schwung. Zu viel Bewegung ist aber auch nicht gut, denn schließlich benötigt das Immunsystem nach einem ausgiebigen Sportprogramm auch wieder etwas Zeit, um sich zu erholen. Empfehlenswert ist zudem, frische Luft, denn diese ist gut für die Atemwege und Schleimhäute. Wer viel zu Hause ist, sollte regelmäßig Stoßlüften, um für ein gutes Raumklima zu sorgen. Übrigens: Auch viel Trinken ist gut, um die Schleimhäute feucht und gesund zu halten.

3) Tanken Sie Sonne und genießen Sie die Wärme

Vitamin D ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil für unser Immunsystem. Dieses kann der Körper selbst bilden, wenn er genügend Sonnenstrahlen abbekommt. In den aktuellen Zeiten, wo in einigen Regionen bereits Ausgangssperren verhängt wurden, können Sie natürlich auch auf der heimischen Terrasse, im Garten oder auf dem Balkon die Sonne genießen – oder nach Absprache mit Ihrem Arzt auch Vitamin D3 supplementieren.

Warme Temperaturen sind ebenfalls gut für das Immunsystem. Weshalb? Sie aktivieren Abwehrzellen, kurbeln die Durchblutung an und schütten Botenstoffe aus. Anregend wirkt in diesem Zusammenhang beispielsweise ein heißes Bad oder Fußbad sowie ein Saunabesuch.

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel wertvolle Informationen zum Corona-Virus gegeben zu haben, und wünschen Ihnen allzeit gute Gesundheit. Hier gelangen Sie zu den offiziellen Empfehlungen der WHO.

Investieren statt Urlaub

Investieren statt Urlaub: Das macht Sinn

Die Corona-Pandemie hat in diesem Jahr einiges durcheinander gebracht. Zahlreiche Messen und Veranstaltungen wurden abgesagt und auch das Reisen ist – je nach Urlaubsland – nur erschwert oder gar nicht möglich, denn für zahlreiche Länder gibt es noch immer Reisewarnungen.

Wie aus aktuellen Umfragen hervorgeht, sind viele Personen verunsichert und ziehen größere Reisen für 2020 gar nicht mehr in Betracht. Hinzu kommt, dass viele Personen in den letzten Wochen und Monaten mehr Zeit zu Hause verbracht haben und dort auch Sanierungspotentiale entdeckt haben. Die Devise lautet daher vielerorts „Umbauen statt Urlaub„, was gerade in Krisenzeiten durchaus Sinn machen kann.

Kategorie: Gesundheit

Das Fertighaus: 9 interessante Fakten zu Fertighäusern

13. März 2020 von Markus Pytlik

Wie eine Studie aufzeigt, nimmt der Anteil an Fertighäusern auf dem Baumarkt stetig zu. Im europaweiten Vergleich gibt es dabei gravierende Unterschiede bei der Fertighausquote. Beliebt ist diese Art zu bauen beispielsweise in Schweden (80,4 % Anteil) oder Finnland (64,6 %). Aber auch in Österreich (34,6 %), Deutschland (22,5 %) und der Schweiz (20 %) erfreut sich das Fertighaus immer größerer Beliebtheit.

9 interessante Fakten rund um das Fertighaus

1) Fertighäuser lassen sich in kurzer Zeit errichten

Einer der großen Vorteile von Fertighäusern ist sicherlich die kurze Bauzeit und die damit verbundenen, geringeren Handwerkerkosten. Fertighausanbieter fertigen die einzelnen Bauteile in ihren Werken vor und liefern diese zum vereinbarten Bautermin an. Sind Keller und/oder Bodenplatte also vorhanden, kann das Fertighaus in kurzer Zeit errichtet werden. Meistens steht das Haus bereits nach einem Arbeitstag, sodass anschließend bereits der Innenausbau begonnen werden kann.

2) Das Fertighaus individuell gestalten

Denkt man an Fertighäuser hat man oft identische Bauten im Kopf. Das „Fertighaus von der Stange“, wie man es aber vielleicht von früher kennt, gibt es mittlerweile nicht mehr. Heutzutage ist es möglich, das Haus gemeinsam mit Architekten zu planen und so an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse anzupassen. Viele Anbieter von Fertighäusern stellen in ihren Katalogen bereits verschiedene Haustypen, Grundrisse, Farben, Innenausstattungen, etc. vor und bieten Ihnen so die Möglichkeit, Ihr Wunsch-Fertighaus individuell zusammenzustellen. Moderne Fertighäuser stehen beispielsweise als Stadtvilla, Bungalow, Minihaus, Einfamilienhaus oder praktisches Mehrgenerationenhaus zur Wahl.

Das Fertighaus: 8 interessante Fakten

3) Langlebiges Fertighaus – Ein zu Hause über mehrere Generationen

Eines der Vorurteile gegenüber Fertighäusern ist, dass die Haltbarkeit nicht so lange ist, wie bei herkömmlichen Gebäuden in Massivbauweise. Erfahrungswerte zeigen aber, dass das Fertighaus durchaus lange haltbar ist und über Generationen hinweg ein zu Hause bietet. Bei modernen Fertighäusern wird das verwendete Holz veredelt und technisch getrocknet und sorgt so dafür, dass es extrem belastbar ist und auch keine chemischen Schutzmittel mehr benötigt werden. Somit bietet das moderne Fertighaus eine Lebensdauer, die der von Häusern in massiver Bauweise in nichts nachsteht.

4) Nachhaltig bauen: Moderne Fertighäuser sind energieeffizient

Wer heutzutage ein Fertighaus plant und errichtet, kann sich sicher sein, dass dieses alle gesetzlich geregelten Energiesparverordnungen erfüllt und häufig sogar übertrifft. Moderne Fertigungstechniken ermöglichen es sogar, das Fertighaus als Passivhaus oder Niedrigenergiehaus zu gestalten. Das bedeutet, dass das Gebäude mehr Energie erzeugt, als es verbraucht. Möglich ist dies mit effizienten Dämmungen, mehrfach verglasten Fenstern und modernen Heizsystemen.

5) Haus bauen zum Festpreis – möglich mit dem Fertighaus

Gerade beim Hausbau ist der zuvor vereinbarte Preis oft nicht der, den man am Ende bezahlt. Viele Personen klagen über versteckte oder unerwartete Kosten. Beim Fertighaus ist hingegen ein Bau zum Festpreis möglich. Um dies zu erreichen, sollten bei Vertragsunterzeichnungen bereits alle Arbeiten und Leistungen des Herstellers konkret festgelegt sein. Beachten Sie, dass beispielsweise auch Transportkosten, etc. bereits im Vertrag festgehalten werden.

6) Optimales Raumklima, auch im Fertighaus

Unser höchstes Gut ist die Gesundheit, und wie Sie wissen, haben auch unsere eigenen vier Wände einen entscheidenden Anteil daran, wie wir uns fühlen. Gerade mit Blick auf das Thema gesundes Wohnen, ist also ein optimales Raumklima in den eigenen vier Wänden das A und O. Fertighaus und gesundes Raumklima schließen sich aber nicht aus, denn der Großteil der Fertighaushersteller hat sich mittlerweile dazu verpflichtet, auf wohngesunde Baustoffe zu setzen und Wohngiften entgegenzuwirken. In Kombination mit effizienten Lüftungsanlagen steht einem gesunden Raumklima also nichts im Weg.

Das Fertighaus: Vorteile und Nachteile im Überblick

7) Fertighaus renovieren und umbauen? Kein Problem!

Die persönliche Situation hat sich geändert und man benötigt mehr Platz in den eigenen vier Wänden. Bei einem herkömmlichen Einfamilienhaus ist ein Anbau kein Problem. Hätten Sie aber gewusst, dass dies auch beim Fertighaus möglich ist? Wichtig ist, dass Sie genau wissen, wo die Leitungen verlaufen, wie die Statik des Gebäudes ist und welche Wände tragend sind. Anschließend steht einem Umbau oder einer Renovierung eines Fertighauses nichts im Wege. Übrigens: Für jedes Fertighaus liegen detaillierte Fertigungspläne für die einzelnen Bauteile vor, sodass sie die notwendigen Informationen leicht finden sollten.

8) Mehr Wohnfläche bei gleicher Größe

Wussten Sie schon, dass viele Fertighäuser bei gleicher Größe mehr Wohnfläche bieten als Gebäude in Massivbauweise? Der Grund dafür liegt in der geringeren Wandstärke der Fertighäuser. Auf die Dämmung wirkt sich dies aber nicht aus, die ist bei Fertighäusern ebenfalls sehr gut und sorgt so für ein optimales Raumklima.

9) KfW-Förderung: Sichern Sie sich einen Zuschuss für Ihr Fertighaus

Sie planen den Bau eines Fertighauess? Dann haben Sie die Möglichkeit, sich eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu sichern. Möglich ist dies, wenn das neu errichtete Gebäude energieeffizient gebaut werden. Für die Effizienzhaus Standards 70, 55 und 40 können Sie mit zinsgünstigen Darlehen rechnen. Bei besonders energieeffizienten Gebäuden ist es sogar möglich, einen Tilgungszuschuss zu erhalten.

Die Vorteile von Fertighäusern im Überblick

Fertighäuser bieten Ihren Besitzern zahlreiche Vorteile. Die wichtigsten haben wir Ihnen nachfolgend noch einmal übersichtlich zusammengestellt:

  • Kurze Bauzeiten: Fertighäuser sind schon nach kurzer Zeit bezugsfertig.
  • Kosteneffizient: Durch den schnellen Bauverlauf sparen Sie sich Handerkerkosten.
  • Festpreis: Eine Planung zum vorab vereinbarten Fixpreis ist bei Fertighäusern möglich.
  • Umweltfreundlich: Holz als Grundbaustoff vieler Fertighäuser hat im Vergleich mit anderen Baustoffen bei der Herstellung einen geringen Energieverbrauch und isoliert sehr gut.

Die Nachteile von Fertighäusern für Sie zusammengefasst

Im Vergleich mit Gebäuden in massiver Bauweise, gibt es bei Fertighäusern auch ein paar Nachteile. Welche das sind, erfahren Sie nachfolgend:

  • Schallschutz: Dieser fällt im Vergleich zum Massivhaus etwas geringer aus.
  • Wiederverkaufswert: Auf dem freien Markt liegt dieser in der Regel etwas unter dem eines vergleichbaren Hauses in Massivbauweise.
  • Nachträgliche Änderungen: Sie möchten nach Vertragsabschluss doch noch eine Änderung am geplanten Fertighaus? Dies treibt den Preis oft nach oben.

Fazit

Fertighäuser erfreuen sich weiterhin größter Beliebtheit und wie aus aktuellen Branchenzahlen hervorgeht, wird ihr Anteil sowohl bei Ein- und Zweifamilienhäusern, als auch bei Mehrfamilienhäusern auch im Jahr 2020 weiter zunehmen. Die Vorteile der Fertigbauweise, bei der das Haus kundenindividuell vorab in Modulen produziert wird, liegen auf der Hand.

Im Vergleich zu herkömmlichen Häusern sticht vor allem die kurze Bauzeit heraus und natürlich auch die damit verbundenen geringeren Handwerkerkosten. Fertighäuser bieten eine ebenso lange Lebensdauer wie Häuser in herkömmlicher Bauweise, und bieten daher problemlos über mehrere Generationen hinweg ein zu Hause. Darüber hinaus sind moderne Fertighäuser energieeffizient und helfen Ihnen dadurch, die Kosten für den laufenden Betrieb zu senken.

Bei den meisten Fertighäusern wird Holz als Grundbaustoff verwendet – und damit also ein natürlicher Baustoff, der auch gut für das Raumklima ist. Darüber hinaus hat Holz bei der Herstellung des Hauses einen geringen Energieverbrauch und isoliert zudem sehr gut. Die vielen positiven Eigenschaften von Fertighäusern haben im vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass ihr Markt deutlich stärker gewachsen ist, als der Gesamtmarkt. Alleine in Deutschland ist der Marktanteil auf mehr als 22 % gewachsen. Auch für das laufende Jahr rechnet die Branche mit einem weiteren Wachstum.

Trotz der vielen positiven Eigenschaften von Fertighäusern, ranken sich immer noch zahlreiche Irrtümer rund um Fertighäuser. Wir sind diesen auf den Grund gegangen und erklären Ihnen, was davon wirklich stimmt.

Kategorie: Fertighäuser

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